Khanell vom Planet Ethrog

Kontakt  auf Augenhöhe mit einer jungen Außerirdischen

 

 

März 2014

 

 

Die Mondfrau. 1

Zitate aus dem Ersten Kontakt 2

Herkunft und Vergangenheit 4

Verhältnisse auf der Erde. 5

Leben im Raumschiff 6

Grund der Kontaktaufnahme. 7

Anmerkungen. 7

Vergleichende Kontakte. 8

Unser Schicksal 9

 

 

Voriges Jahr erhielt ich eine recht ungewöhnliche Zuschrift.

(Auszug aus dieser Mail)

Sehr geehrter Herr Freytag,
Ich habe im Net Ihre Einträge gelesen. Ihren Kommentar zur Mona Lisa vom Mond und auch Ihre eigenen Erlebnisse.
Ich habe dazu etwas zu sagen, besonders zur Mona Lisa, ….

PS. Der Name von der Mondlady ist Khanell (Hoffnung)

 

 

Die Mondfrau

Nun, es gab schon öfter Zuschriften wegen des Artikels über die "Mondfrau", aber der neuerliche Informant wusste offenbar mehr. Da fing es natürlich auch für mich an, spannend zu werden, obwohl ich ehrlich sagen muss: Ich hatte keine Ahnung, wohin die Reise führen wird.

 

"Monal Lisa" EBEApollo20

 

Befürchtungen seitens des Informanten, ich würde ihm seine Geschichte nicht glauben, waren natürlich unbegründet, aber das konnte er nicht wissen. Schließlich herrscht in unserer Gesellschaft eine große Skepsis gegenüber allen paranormalen Begebenheiten, wozu zweifellos auch alles, was mit Aliens zu tun hat, zählt.

 

Die so genannte "Mondfrau" ist schon lange tot, jetzt bekam sie einen Namen, nämlich Khanell.

 

Video von der Mondlady

Was war geschehen? Wolfgang ist durch Zufall im Netz auf das Video von der Mondfrau gestoßen. (Für jene, die es noch nicht kennen sollten z.B.:

https://www.youtube.com/watch?v=XqR8zDGIwMo

https://www.youtube.com/watch?v=4C9lLLL-8s8

https://www.youtube.com/watch?v=xEEw3TzahVI

 

Ich weiß, es ist nicht einfach zu glauben. Ich bin aus Zufall auf dieses Video gestoßen und es hat mich umgehauen; da ist meine Khanell zu sehen und das war eine totale Schock - Erfahrung. Es hat mich alles noch mehr aus der Bahn geworfen und ich weiß nicht, wie ich damit im Moment umgehen soll.

 

Es geht jetzt nicht um die Mondfrau, sondern um eine lebende Frau, die der Mondfrau physisch sehr ähnlich ist. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich dabei sogar um ein und die selbe Rasse. Diese Rasse ist der unsrigen recht ähnlich, verfügt aber über einige völlig andersgeartete anatomische Merkmale.

 

 

 

Zitate aus dem Ersten Kontakt

Wolfgang M. hat begonnen, seine Erlebnisse mit "Khanell" auf einer eigenen Internetseite niederzuschreiben.

Siehe dazu: http://ganeh-briasis.npage.de/

 

Anatomie

Am auffälligsten dürfte ein kleiner Knoten sein, der sich bei dieser Rasse auf der Stirn, etwa dort, wo man das dritte Auge vermutet, befindet.

 

Auszug aus einem Dialog vom ersten Kontakt

W: "Was ist das für ein Kristall auf Deiner Stirn, hat er eine Bedeutung?"

K: "Nein, das ist nur Schmuck."

W: "Der erinnert mich so an früher in Indien und auch heute noch haben die Frauen ein Zeichen auf die Stirn gemalt."

K: "Nun, das ist bei mir etwas anders."

Sie fasste mit beiden Händen an die Stirn und nahm den Kristall ab.

Unter dem Kristall befand sich an dieser Stelle eine Erhebung, als wäre dort etwas heraus gewachsen.

Ich betrachtete mir diese Stelle ganz genau und fragte:

"Das sieht nicht aus wie bei uns; ist das etwas Besonderes, hat es eine Bedeutung oder einen Sinn?

K: "Nein, das ist normal."

W: "Und wozu ist es da?

K: "Das ist so etwas wie dein Bauchgefühl, nur viel besser."

 

Khanell

 

Schon lange beobachtet worden

K: "Ich habe Dich schon lange beobachtet, aber ich denke, dass du selber nicht weißt, was du bist und kannst. …

Ich bin nicht an deiner Seite, weil ich es wollte. Ich bin an deiner Seite, weil mir die Schöpfung dich zeigte. Ich bin nicht geflogen über deinen Kopf, um jemanden zu finden, sondern weil du und ich mehr gemeinsam haben als viele andere. Wir haben eine Bestimmung. Dass ich nun bei dir bin, ist kein Zufall sondern die Fügung der Schöpfung. Ich werde leben in dir und du in mir.

 

Ganeh Briasis

Wenn es zu Kontakten von Außerirdischen mit uns Menschen kommt, wird solch ein Kontakt nicht zufällig  geknüpft (vielleicht, weil sich jemand solch einen Kontakt wünscht), sondern nur mit ausgewählten Personen, bei denen ein Kontakt, z. B. durch das Lebensmuster oder seelische Bande, angezeigt ist. Ich vermute also, dass dieser Wolfgang einer vom Volke der Ganeh Briasis (so nennt sich ihr Volk) sein könnte, nur dass er jetzt, (warum auch immer) im Menschenkleid auf der Erde unter uns lebt. … Das wäre nicht ungewöhnlich.

 

Zitat aus: The Custodians: Die Bibliothek

Zu den positiven Aliens gehören u.a. auch die "Nordics", die u. a. auch einige Stützpunkte in den Anden unterhalten sollen. Weiterhin wird hier berichtet, dass die "Nordics" maßgeblich an unserer Erschaffung beteiligt waren, also dass der Mensch eigentlich ein Produkt außerirdischer Genmanipulation ist – einer Kreuzung zwischen den irdischen Primaten und den "Nordics". Ferner wird erklärt, dass einige dieser humanoiden Aliens auch unter uns leben, um so die Entwicklung der Gesellschaft besser beobachten zu können. Außerdem würden in dieser Zeit viele außerirdische "Seelen" in menschliche Körper inkarnieren, um während der Umbruchzeit behilflich zu sein.

Gleichlautende Hinweise findet man bei ganz unterschiedlichen Quellen.

 

Real oder nicht?

Ich legte meine Hand auf ihre und fühlte diese. Ich hielt meinen Atem an und ich musste atmen.

So wusste ich, dass dies alles real war und ich wusste wirklich nicht, was mit mir passiert und was werden wird.

Wenn man in einer Wirklichkeit, die sich von der gewohnten völlig unterscheidet, zu Bewusstsein kommt (immerhin stand er beim "Transport" unter Amnesie), überlegt man natürlich, ob das alles wahr ist oder nur ein Traum.

 

Gefühl von Geborgenheit

Aber ich fühlte mich sicher in Ihrer Nähe und auch leicht und ohne Sorgen. Khanell strahlte eine Wärme und Geborgenheit aus, welche mir alle Ängste und Bedenken nahm.

Ich hatte auch das Gefühl, dass Sie alles von mir wusste und auch schon vorher weiss, was ich sagen will.

Das Erlebte hat natürlich Wolfgangs Erfahrungswelt gesprengt. Alles passierte in einer Osternacht des Jahres 2005, er muss gerade eingeschlafen sein …. als er sich auf einmal in einer hellen Halle wiederfand.

 

Frau im weißen Gewand

Ich saß dort etwa fünf Minuten alleine, als sich am anderen Ende des Raumes die Wand öffnete, so wie eine Schiebetür. Dort erschien eine Frau, welche sich langsam auf mich zu bewegte. Sie trug ein weißes Gewand, das mich an die antiken Griechinnen erinnerte. Je näher Sie kam, umso mehr Einzelheiten konnte ich wahrnehmen.

Es war eine schöne junge Frau.

 

Fast schwarze Haare

Ihre dunklen, beinahe schwarzen, Haare, waren nach hinten gebunden und, wie ich später sah, zu einer Art geflochtenen Knoten gebunden. Sie hatte eine leicht dunkel getönte Haut, so wie wir es von Frauen aus Südamerika oder dem Mittelmeer kennen. Ihre Lippen waren schwach rot und üppig. Die Augen waren ein sehr dunkles Braun; solche Augen habe ich in dieser Schönheit noch nie vorher gesehen. Sie trug zwei große runde Ohrringe, die im Licht funkelten. Auf Ihrer Stirn trug Sie auch so etwas wie einen sechseckigen Kristall. Ihr weißes Gewand, welches in sanften Wellen fiel, reichte bis hinunter zum Boden, so dass Ihre Füße darunter verschwanden. Ich schätze, dass Sie so 167 oder 168 cm groß war.

 

Habe keine Angst

Sie kam näher zu mir. Ich habe vorher noch niemals eine Lady gesehen, welche so würdevoll schreiten konnte.

Sie war etwa 3 m von mir entfernt als Sie stehen blieb, Ihren Kopf leicht zur linken Seite neigte und mich zu mustern schien. Dieser Moment war mir etwas unangenehm. Nach einiger Zeit lächelte Sie und fragte:

K: "Fühlst du dich wohl?

       Ich schaute in Ihre Augen und sagte:

W: "Ja, ich fühle mich wohl, aber weiß im Moment nicht, wie ich das alles verstehen soll"

K: "Du wirst noch verstehen, weil ich es Dich lehren werde, zu verstehen. Habe keine Angst, du bist in guten Händen"

       Sie lächelte wieder, kam näher und sagte:

K: "Ich bin Khanell, das bedeutet Hoffnung, die Tochter von Mutter Szues und Vater Xamell, die Schwester von Bruder Herakhas."

"Ich bin ein Lehrer und Befreier und ein Führer durch die Leere, ein Schüler der Retter und ein Hüter der Schöpfung."

 

Das ist nur der Anfang dieser Begegnung, die offenbar den größten Teil jener Nacht in Anspruch genommen haben dürfte. – Weitere Details aus dieser denkwürdigen Nacht siehe unter: Khanell Band 1

 

Die Zeit ist um

K: So wird es alles zu viel auf einmal. Du musst jetzt begreifen, was du erlebt hast mit mir. Glaube mir, ich bin bei Dir, du bist mein Schüler und ein Lehrer ist bei allem wie eine Mutter.

Ich schicke Dich jetzt zurück in deine Welt. Denke über alles nach und dann frage, wenn du Fragen hast. Ich werde dir alles sagen, was ich lehren kann.

Du musst jetzt gehen, weil es gleich klingelt.

 

Fit und ausgeruht

In diesem Moment klingelte mein Wecker. Es war 6:00 Uhr. Ich lag noch einige Zeit da und versuchte das Erlebnis einzuordnen.

Obwohl das alles real gewesen ist und ich die ganze Nacht wach gewesen bin, war ich nicht müde als ich aufstand. Ich war total fit und ausgeruht. Ich fühlte mich sehr gut und glücklich, ich weiß nicht warum, aber ich fühlte etwas wie Erleichterung.

 

Dass man nach solch einem Erleben nicht gleich zur Tagesordnung übergehen kann, versteht sich von selbst. Wer so etwas erlebt, für den ist die Welt nachher nicht mehr so wie vorher. Hier beginnt ein Prozess, indem man versucht, das Geschehen zu verarbeiten (das wäre jedoch eine Geschichte für sich).

 

Es gab mehrere Folgekontakte

Khanell hat seit dieser denkbaren Osternacht im Jahre 2005 eigentlich jedes Jahr einen neuen Kontakt mit Wolfgang arrangiert; gelegentlich gab es auch zwei Kontakte im Jahr (bis zum Jahre 2012 gab es 11 Kontakte).

Da sollte es also noch vieles zu berichten geben, was Khanell (als Lehrerin) Wolfgang nach und nach gelehrt hat.

Nachfolgend bringe ich nur einige Hinweise, die sich aus dem ersten und dem zweiten Kontakt ergaben.

 

 

Die nachfolgenden Zitate sind aus dem zweiten Kontakt!

 

 

Herkunft und Vergangenheit

An dieser Stelle sollte einiges genannt werden, was etwas mehr Licht auf diese "Khanell"und ihr Volk wirft.

Vorzugsweise verwende ich dazu die Aussagen der Khanell, wie diese im Gedächtnisprotokoll des Wolfgang M. dokumentiert worden sind.

 

K: Meine Heimat kenne ich nicht, diese ist sehr weit weg von hier. Ich gehöre zur 53. Generation, die hier auf der Beth Qun Terrs (einem Raumschiff, einer fliegenden kleinen Welt) geboren wurde. Wir sind hier an die 7000 unseres Volkes. Wir sind seit 8000 eurer Jahre auf der Suche nach Terrs. Terrs, so nennen wir Deinen Planeten.

[Terra, Terraforming, Erra (Sumerische Gottheit Nergal - Erra-Išum Epos), Sierra, Terrasse ... sind eine Auswahl von Begriffen, die wir auch in einigen Sprachen für unsere Erde benutzen]

Unser Schiff ist eigentlich ein Transporter, der auf Grund seiner Grösse für diese Mission umgebaut wurde.

 

Das Volk: Ganeh Briasis

Wir nennen uns Ganeh Briasis, das bedeutet soviel wie "Kinder der Schöpfung". ...

Meine Heimat ist 2000 Lichtjahre von deiner entfernt. Es ist ein System mit fünf Planeten.

Die zwei inneren Planeten sind sehr warm und bieten keine Gelegenheit für Leben. Ein Planet ist sehr weit aussen und deshalb sehr eisig. - Wichtig für uns ist unsere Heimat und der kleine Planet, der uns umkreist.

 

Der Planet: Ethrog

Meine Heimat nennen wir Ethrog. Der kleinere Planet (wohl so etwas wie ein Mond) beschreibt eine elliptische Bahn um uns. Er braucht für einen Umlauf die Zeit, die wir für 10 Umläufe um unsere Sonne brauchen. Wir nennen diesen kleinen Himmelskörper "Zaell".

Er ist nicht zu besiedeln, aber wenn er uns nahe ist, holen wir uns Erze und Gase von Zaell.

 

Südöstlich vom Orion

Meine Heimat ist euch nahe und doch weit weg. In den Weiten des Universums sind wir einer eurer Nachbarn.

Wenn du in der Nacht die Sterne sehen kannst und euer Sternbild des Orion siehst, so schaue auf die drei Sterne im Gürtel. Gehe dann Ost-Südost nach unten und du findest dort vier Sterne, wie ein Rechteck geordnet. Meine Heimat ist nicht dort, aber die Richtung stimmt.

 

Heimatlos

Ich bin jetzt etwas traurig. Du fragst mich nach meiner Heimat, die ich noch nie gesehen habe und auch nie sehen werde. Ich bin für dich eine Fremde und werde immer eine Fremde sein, hier und überall im Raum. Ich und mein Volk arbeiten für unsere Heimat, aber ich werde diese nie sehen.

Ich bin nicht nur deshalb traurig, sondern weil du und dein Volk doch eine Heimat habt und ihr nutzt diese nicht. Wisst Ihr denn nicht, was für ein Glück ihr habt, auf eurer Welt zu sein?

 

Der Erde ähnlich

Ethrog ist ein Planet so wie eurer, in der Grösse und Dichte. Wir haben viel Wasser und grosse Meere. Ich glaube, wir haben weniger Land. Wir haben nur zwei Kontinente und viele Inseln.

Wir haben sehr viel gutes Wasser im Land.

Ich glaube, unsere Kontinente sind so gross wie im Westen euer Amerika und im Osten wie euer Europa und Asien.

Also sehr viel weniger an Landmassen.

Unsere Pole sind auch mit Eis bedeckt aber dort befinden sich keine Landmassen.

Das Klima ist wie bei euch, von Norden nach Süden, aber etwas weniger unberechenbar, weil wir unsere Natur schützen. Wir haben eure Probleme nicht, weil ihr im Gegensatz zu uns, kaputt macht, was kaputt zu machen geht.

 

Unter 2 Milliarden

Wir sind nicht so viele wie ihr, wir sind nicht mehr als zwei Milliarden; das glaube ich, weil ich ja nicht weiss, was sich in den letzten Jahrtausenden entwickelt oder verändert hat. Aber ich denke schon, dass wir alles unter Kontrolle haben und sich nichts daran geändert hat. Wir sind im Denken sehr unterschiedlich. Wir brauchen vieles von dem nicht, was ihr als wichtig empfindet.

 

Google-Suche

Wer hat schon einmal etwas von dem Namen Ganeh Briasis (- der Name des Volkes -) gehört? Ich zumindest nicht und eine Google-Suche hat mir schnell gezeigt, dass dieser Name auch anderswo keine große Verwendung gefunden haben dürfte.

Gleiches trifft auch auf den Namen "Ethrog" (- Name des Wohnplaneten -) zu, auch hier gab es keine Treffer, nur eine Namensgleichheit mit einer der Zitrone ähnlichen Frucht.

 

Namen

Mutter: Szues / Vater: Xamell / Bruder: Herakhas

Hier könnte man bestenfalls bei Szues eine gewisse Ähnlichkeit mit der ägyptischen Stadt "Sues" (Suez) vermuten. Und was Herakhas betrifft, so ist dieser Name der der Herakles (griechische Göttin) zumindest in der Schreibweise etwas ähnlich. ….. aber unter dem Strich bieten uns diese Namen noch keine brauchbaren Hinweise auf etwaige Spuren, die dieses Volk bei uns hinterlassen haben könnte.

Das Kapitel Ganeh Briasis ist für mich also noch nicht abgeschlossen, sondern scheint gerade erst aufgeschlagen zu werden.

Ein möglicher Denkansatz wäre aber auch, dass man unterschiedlichen Informanten (Kontaktlern) verschiedene Schreibvarianten nennt ….. dann kann man im Nachhinein leichter die Spuren verfolgen, wie sich diese ausbreiten und so nach und nach Bestandteil gewisser weitverbreiteter Ansichten werden.

 

 

 

Verhältnisse auf der Erde

Sie belügen ihr Volk nicht

Ihr Menschen wisst doch nichts von euch und das was ihr wisst, wollt ihr verschweigen. Ihr wisst doch beinahe alles und ihr versucht es zu ignorieren oder zu verschweigen.

Wir sind da anders als ihr. Wir wollen wissen und suchen die Wahrheit. Egal was wir finden, unser Volk wird es erfahren, so ist das Gesetz. Verschweigen wir die von uns gefundene Wahrheit, so belügen wir unser Volk und begeben uns in Sünde zu der Schöpfung.

 

Auf der Erde wird Wahrheit unterdrückt

Leider ist dein Volk noch weit entfernt von der Wahrheit. Einige wissen um sie und verschweigen sie. Ihr wisst doch benahe alles und ihr habt Mittel, welche ihr selbst gebaut habt und ihr werdet belogen. Da sind einige, die nicht wollen, dass ihr vieles erkennt. Diese haben Angst um ihre Macht und Stellung bei euch; aus Neid, Habgier, Völlerei, Hass, Niedertracht, Egoismus, Perversion, Überschätzung und Verblendung.

 

Angesagter Machtwechsel

Diese eure Führer werden fallen und ihr Menschen müsst euch neu ordnen.

Es gibt vieles, was euch nicht gesagt wird. Eure Geschichte ist nicht die, wie sie euch berichtet wird. Ihr seid nicht die ersten Menschen und werdet nicht die letzten sein. Es gab viele Rassen von euch, bevor ihr euch Menschen nanntet. Es gibt doch vieles, was älter ist als ihr selbst sagen wollt.

 

Dumme Nachzügler

Glaubt ihr wirklich, dass es "bum" machte und ihr existiert erst 15000 Jahre? Wie alt ist eure Terrs? Etwas über vier Milliarden Jahre? Glaubst du, dass es nicht etwas unglaubwürdig ist, wo doch andere sich schon nach zwei Milliarden Jahren entwickelt haben und euch um vieles voraus sind? Seid ihr Nachzügler oder einfach nur zu dumm, um zu erkennen? Ihr seid wirklich nicht das Grösste der Schöpfung im Universum, Ihr seid in vielem zurück und findet euch nur selber einzigartig.

 

 

 

Leben im Raumschiff

Jeder nach seinen Fähigkeiten

Das Leben auf der Beth (ihrem Raumschiff) ist für uns normal. Jeder hat seine Aufgabe und erfüllt diese. Wer welche Aufgabe ausübt, wird nicht von anderen bestimmt, sondern jeder macht das, wofür er vorbestimmt ist und seine Talente liegen. Also wir haben alles, Wissenschaftler in allen Bereichen, Lehrer, Beschützer, Mediziner und alles, was man so in einer Stadt braucht.

Das Leben und Reisen in fliegenden Welten, scheint in unserer Galaxis nicht Ungewöhnliches zu sein, zumindest habe ich schon oft Berichte von Bewohnern fliegender Welten gehört. Sterbende Welten sind z.B. oft der Grund dafür, dass sich ihre Bewohner in künstliche Welten flüchten.  

 

Heimweh

Das Einzige, was ich manchmal vermisse, ist meine Heimat. Kannst du dir vorstellen wie das ist, wenn du eine Heimat hast und wirst diese nie sehen?

Weißt du, in dem Moment, wo wir geflogen sind, haben wir mit allem für uns abgeschlossen.

Du bist im Raum, du entfernst dich von deiner Heimat und strebst ein Ziel weit weg an. Ab diesem Moment kann nicht mehr angehalten werden, weil die Zeit anders ist. Deine Zeit wird zu einer anderen als auf der Heimat und am Ziel. Vielleicht lebt unsere Welt nicht mehr, weil zuviel Zeit vergangen ist. Mehr Zeit als bei uns. ….

 

Pioniere von einst

Ihr fliegt zu einem Ziel und die Zeit deiner Heimat rennt. Dein Kind wird dein Grossvater sein.

Mit 7000 Personen haben sie ihre Heimat verlassen, eine Gemeinschaft, die von da an auf sich allein gestellt war. Sie alle wussten, dass ihr Leben auf der langen Reise früher oder später enden würde. Was natürlich heißt, dass sie darauf angewiesen waren, dass bei ihnen Kinder geboren würden. Und einmal die Inkarnationslehre anwendend, wird es Normalität sein, dass in der Wiedergeburt der Großvater vordem einmal das eigene Kind war. Was natürlich auch heißt, alle auf dem Schiff Geborenen (auch Khanell) waren einst die Pioniere, die bereit waren, ihre Heimat auf einen Reise ins Ungewisse zu verlassen. (Ich hoffe, dass ich den Text hier richtig interpretiert habe.)

 

Unsere Geschwister

Wir sind nicht geflogen, um euch oder uns selbst zu retten, wir sind geflogen, weil wir euch als Geschwister sehen. Wir haben lange Zeit gesucht und haben etwas gefunden. Wir sind zu euch geflogen, ohne zu wissen, was uns erwartet.

An diesem Punkt stellen sich einige Fragen:

War es eine Reise zu einem vermuteten Ziel (so wie Kolumbus Indien über den Atlantik zu erreichen suchte), auf das es evtl. Hinweise gab?

War es eine Reise auf Verdacht ….. irgendwo wird man schon auf Leben stoßen ….. vielleicht auch, weil es schon Berichte über frühe Auswanderer gab.

Es gibt Berichte, wonach auf der Erde einst solche Seelen hingebracht wurden, die auf anderen Heimatwelten Probleme verursacht hatten. ….. Gibt es da also Verbindungen zu jenen von Ethrog? (Haben sie sich aufgemacht, die "verlorenen Seelen" zu suchen und ihnen zu helfen?

Diese und weitere Fragen könnte man sich stellen.

 

 

 

Grund der Kontaktaufnahme

Das Wissen muss unter die Leute

Wir wollen dich, nicht um die Welt zu retten oder zu reformieren. Wir wollen dich gewinnen, um von uns zu wissen. Es muss einige geben von euch, die um uns wissen. Nicht nur wegen uns selbst, sonder um eurer selbst.

Da die offiziellen Stellen (deren Aufgabe es eigentlich wäre, über außerirdische Aktivitäten aufzuklären) in aller Regel solche Informationen zurückhalten  ….. und sollten welche an die Öffentlichkeit gelangen, diese oftmals konfisziert oder die Zeugen von ihnen bedroht, eingesperrt oder gar getötet werden. ….. Da bleibt es dann nur, sich an den unterschiedlichsten Stellen einzelnen Menschen zu offenbaren. Zumindest ist das seit vielen Jahrzehnten die Praxis vieler Außerirdischer.

 

Sie suchen nach uns

Zitate aus der zweiten Kontaktaufnahme

Es waren schon viele von euch hier (auf dem Schiff), viele in verschiedenen Bereichen wie der Technik oder der Physik oder in anderen. Aber wir sehen dich auch als einen der unseren.

Wir haben dich gehört, jeden Abend. Nicht dass wir alle hören, aber die, welche das "gewisse Etwas" haben, hören wir.

Da haben sie offenbar gewisse Techniken, mit denen sie uns Menschen scannen; wahrscheinlich können sie Einblicke in unser Innerstes, in unsere Seelenstruktur, erlangen. Und da sind einige eben erste Wahl, weil deren Seelenstruktur entsprechende Merkmale aufweist. – Nur sind diese auch oftmals das Objekt der Begierde solcher Außerirdischer, denen es mehr um ihr eigenes Wohl als um das unsere geht. – Wie oft klinken sie sich in das Leben solcher Menschen ein und machen es zur Hölle. Zumindest kenne ich viele von ihnen und finde es ungeheuerlich, dass solche Dramen überhaupt zugelassen werden. Aber hier auf der Erde scheint ja so gut wie alles erlaubt zu sein.

 

Negative Außerirdische

Andere hören auch andere von euch. Aber nicht alle, die euch hören sind die, welche euch gut gesonnen sind.

Glaube mir mein Menschen - Freund, da sind viele, die euch nicht haben wollen oder euch benutzen.

Es gibt viele Arten, einige im Glauben an die Schöpfung, die euch beschützen. Andere wollen euch in Versuchung bringen und euch verführen und ausbeuten.

 

Zwei Rassen

Andere beobachten euch sehr genau. Da gibt es zwei Rassen. Wieder kommen Namen ins Spiel (übernächstes Kapitel), von denen Google noch nichts gehört hat; das heißt, wenn sie schon Schlagzeilen gemacht haben, wird man sie unter anderen Begriffen kennen ….. auch hier muss also noch weiter geforscht werden.

Textfolge geht unter "Unser Schicksal" weiter.

Ich bin einmal auf eine Spezies hingewiesen worden, die vom Informanten Bethyler genannt wurde, das erinnerte mich entfernt an Bahreerer, aber eben auch nicht wirklich.

 

 

 

Anmerkungen

Da ich Khanell in diesem Artikel das letzte Wort geben möchte, will ich hier noch einige Anmerkungen machen, die ich normalerweise an den Schluss platziert hätte.

 

Viele waren schon bei uns

Du bist nicht der Erste und wirst auch nicht der Letzte sein. Viele deiner Rasse waren bei uns und viele werden es noch sein. Viele sind hier und haben gelernt, viele sind wie du, aber du bist der Erste und Einzige in meinem Bereich. Betrachte dieses als Ehre und Vertrauen von mir.

Da es offensichtlich schon diverse Kontaktaufnahmen seitens der Ganeh Briasis(ianer) zu uns Menschen gegeben haben soll, haben diese von ihren Kontakten entweder nichts an die Öffentlichkeit getragen oder aber sie verwenden andere Begrifflichkeiten. Ich würde die zweite Variante favorisieren. Doch die Physiognomie dieses Volkes wäre schon wegen ihres Knotens, mitten auf der Stirn, leicht zu beschreiben. Doch bei der Suche nach Zeichnungen oder im Idealfall nach Fotos solch einer Spezies ist die Ausbeute bislang noch eher dürftig – oder sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht?

Da wäre, wie bereits erwähnt, die Mondlady zu nennen.

Unter "Zelena" habe ich eine mediale Zeichnung beschrieben, zu der mir jedoch jegliche Informationen fehlen.

Dann wäre da noch Sokka zu nennen, bei dem es wohl den Knoten auf der Stirn gibt, aber sonst eher wenig Übereinstimmungen vorhanden sind.

Man darf aber nicht vergessen, dass es bei vielen Indern Brauch ist, sich das "dritte Auge" auf die Stirn zu malen – dieses könnte, was Spuren anbelangt, ein wichtiger Ansatz sein.

 

Die Ankunft

Seit 52 ihrer Generationen sind sie im "Raum", wenn ich es richtig verstanden habe. Dann haben sie etwa 8000 Jahre für die Reise (die Suche nach uns) gebraucht, und wenn auf ihrer Heimat inzwischen 18.000 Jahre vergangen sind, könnten sie schon seit etwa 10.000 Jahren bei uns sein.

 

In unserer Nähe

Dann wären sie also seit etwa 10.000 Jahren (fast 30 ihrer Generationen) bei uns, (irgendwo im Orbit oder auf einer Umlaufbahn um die Sonne). Doch auch auf dem Mond wäre eine Station von ihnen denkbar. Dies erwähne ich explizit, denn in Verbindung mit einer geheimen Mondmission sind ja Bilder einer Frau aufgetaucht, welche dieser Khanell ähnelt.

 

Die uns bekannte Geschichte

Wenn meine Annahmen in etwa stimmig sind, werden sie uns also nicht erst seit gestern beobachten, sondern uns genau jene Zeitepoche begleitet haben, die wir auch in unseren eigenen Geschichtschroniken aufgezeichnet finden; wobei die erste Hälfte dieser Zeit sich wohl eher auf Hinweise in unserer Mythologie beziehen dürften.

 

Nach Atlantis

Wenn man also versucht, ihr Ankommen in den Fluss der Zeit, die ja auch von Großereignissen geprägt ist, einzufügen, sollte ihre Ankunft nach dem Untergang von Atlantis erfolgt sein, einer Zeit also, in der es auf der Erde (mal wieder) einen Neuanfang gab. Gerade in dieser Zeitepoche, in der die meisten Menschen ums reine Überleben kämpften, als die Überlebenden in weiten Teilen von einer hochtechnischen Zivilisation wieder weit zurück geworfen wurden.

 

Spurensuche

Jetzt ist es also an uns, nach ihren Spuren in dieser Zeit zu suchen. Diese wird es zweifellos geben, doch wir brauchen wohl noch die passenden Namen, denn die von Khanell genannten Namen (von denen ich Kenntnis habe) sind so unter uns (der Öffentlichkeit) nicht bekannt.

 

 

 

Vergleichende Kontakte

Meist unter Amnesie

Von den allermeisten Alienkontakten bekommt man im Normalfall überhaupt nichts mit. Sie werden meist nachts durchgeführt, wo man ohnehin die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit nicht immer genau erkennt. – Und sollte es Erinnerungen geben, werden diese nicht selten unter banalen Eindrücken versteckt und in sehr vielen Fällen wird überdies noch eine Amnesie über das ganze Geschehen gelegt.

 

Meist nur Opfer

Und sollte es jemand gewährt sein, von so einem nächtlichen Hausbesuch etwas mitzubekommen, ist man in den meisten Fällen mehr ein passives Opfer, an dem irgendwie "herumgewerkelt" wird. – Manchmal hinterlassen sie Spuren ,z.B. solche körperlicher Art, oder sie verändern etwas am Umfeld; dann setzen sie damit ein Zeichen wie: "Sie waren da". – In wenigen Ausnahmefällen gibt es auch einige telepatische Informationen, bei denen bestenfalls auch Fragen beantworten werden.

 

Da kann man neidisch werden

Der Kontakt mit Khanell hat natürlich eine ganz andere Dimension. Er findet hier auf Augenhöhe statt, das Erlebte geht eins zu eins ins Bewusstsein und steht nachher zur Verfügung.

Lediglich der Transport (also hin und zurück zum Kontakt) scheint unter Amnesie erfolgt zu sein.

Es war auch kein einmaliger Kontakt, sondern er wurde über eine längere Zeit aufrechterhalten, wodurch sich auch Raum für zwischenmenschliche Beziehungen (ganz zu schweigen von den Emotionen) ergab. – Da kann man schon neidisch werden.

 

Das Buch "Die Kontakte"

Auch wenn ich etwas neidvoll auf das blicke, was Wolfgang erleben darf/durfte, muss gesagt werden, dass es in der Neuzeit schon sehr viele Kontakte im eigentlichen Sinne (also solche auf Augenhöhe) gab. Einen kleinen Einblick gewinnt man durch das Buch "Die Kontakte", welches von M. Hesemann 1990 veröffentlicht wurde. Dieses Buch ist mehr oder weniger ein Auszug aus zahlreichen Kontaktberichten, die bis zu dieser Zeit im Umlauf waren. Beginnend mit den 50er Jahren werden sie dort weitgehend chronologisch bis hin zu den 80er Jahren aufgeführt. – Auf mehreren Internetseiten befindet sich dieses Buch inzwischen als .pdf – oder .htm-Datei. (fast schon ein Muss)

http://www.himmels-engel.de/deutsch/svetelna_knihovna/htm/de/de_kniha_ufo_kontakty.htm

http://www.vielewelten.at/pdf/ufo%20kontaktberichte%20neu.pdf

http://www.foren4all.de/ufos/ufo-kontakte-1/index.php

 

 

 

Unser Schicksal

Wir werden beobachtet

Die Bahreerer beobachten und warten ab, ob ihr euch zu einer annehmbaren Rasse entwickelt.

Die Raffelen beobachten euch sehr genau. Sie werden nicht zusehen, wie ihr es macht. Sie zogen eine Grenze. Solltet ihr es soweit treiben, dass ihr euch vernichtet, so ist es eure eigene Sache.

Also wer annimmt (oder darauf hofft), dass die Außerirdischen immer, wenn wir im Begriff sind folgenreiche Fehler zu machen, schon eingreifen werden, wird enttäuscht werden. Sie werden im Hintergrund bleiben und sich darauf beschränken, warnende Botschaften an einige Kontaktler zu übermitteln.

 

Gefährliche Energien

Solltet ihr aber eure Wissenschaft weiter dahin treiben mit Materie und Antimaterie zu spielen und damit den gesamten Raum in Gefahr bringen, dann sind die Raffelen bereit euch zu pulverisieren, das ist ein grosses Leid, aber besser als die Vernichtung des Raumes.

Was wohl andeutet, dass unsere Möglichkeiten mit gefährlichen Energien herumzuspielen, noch längst nicht ausgereizt sind.

 

Jede Chance vertan

Ihr kleinen, dummen Menschen müsst den Weg und eure Grenzen erkennen. Ihr seid es nicht, die berufen sind das Universum zu beherrschen. Ihr seid ein kleiner Teil des Ganzen, aber ein Teil der Schöpfung und uns gleich. Ihr seid nicht bereit, dieses zu verstehen.

Ihr seid einfach nur eine Art Brei des Universums, eure Entwicklung ist nichts, weil ihr jede Chance vertan habt. …

 

Wir schaffen uns unsere Zukunft

Frage von W.: Werden wir eine Zukunft haben?

K: Sicher werdet ihr eine Zukunft haben, nur in welche Richtung die geht, müsst ihr selbst entscheiden. Die Zukunft wird die sein, zu welcher ihr euch lenkt.

Die Frage sollte nicht sein "Werden wir eine Zukunft haben"? Die Frage sollte sein, wie diese aussehen würde. Diese eure Zukunft ist die Zukunft, welche jetzt von euch geschaffen wird.

 

 

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Autoren: W. Marggraf / B. Freytag

www.fallwelt.de/ET/Khanell.htm