Gelbäugiger Alien

Atemgerät oder Rüsselnase?

März 2009

Überarbeitet: Juni 2018

 

 

 

Bericht im Originalwortlaut der Zeugin

Bericht meiner Begegnung mit einem gelbäugigen Grauen am 14.07.87 in

Sacramento, Kalifornien

 

Sacramento Kalifornien

Pedrick St., etwas südlich von Sacramento gelegen

Summton

1987 besuchte ich für die Zeit des Monats Juli meine Familie (meinen Vater, seine Frau und deren Kinder) in Sacramento, Pedrick St., Kalifornien. Die Begegnung fand am 14. Juli, ca. um 1.30 Uhr in meinem Gästezimmer statt, kurz nachdem ich zu Bett ging. Der Vorfall dauerte ungefähr 30 Sekunden an. Ich schlief weder vor noch während dieser Zeit. Ich lag auf dem Rücken und meine Augen waren geschlossen. Ich dachte über die Zeit nach, die ich bereits in Kalifornien verbracht hatte. Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass irgend etwas in meinem Gästezimmer nicht stimmte. Ich will damit sagen, dass ich ein äußerst seltsames Gefühl hatte, als würden sich Leute in meinem Zimmer "eingeschlichen" haben. Ich wollte meine Augen öffnen. In diesem Moment hörte ich ein leise summendes oder brummendes Geräusch, das zu einer Maschine oder einem Motor gehören konnte. Seit diesem Augenblick war es mir nicht möglich, meinen Körper zu bewegen. Mein somatisches NS war gelähmt, so, wie ich es nicht vorher und auch später nicht erlebt hatte. Dieses seltsame, beängstigende Gefühl war immer noch da. Mit größter Anstrengung war es mir dann doch möglich, wenigstens meine Augen zu öffnen.

 

 erste Grafik
Zeitnah erstellte Grafik

 

Atemgerät

Ich sah ein aufrechtstehendes, menschenähnliches Geschöpf mit einem haarlosen großen Kopf. Die Kopfhaut war blau-weiss. Die Augen waren gelb und relativ zu irdisch-menschlichen Augen sehr gross. Anstelle der Nase war etwas, was wie ein Atemgerät aussah, das eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Elefanten- Rüssel hatte - es verlief von der Stirnmitte bis hin zum Kinn. Von unten nach oben verjüngte sich diese. Die Wangenpartien waren tief eingefallen. Das ganze Gesicht sah sehr fremdartig aus und glich keinem irdisch-menschlichem Gesicht. Ich meine so etwas wie spitz zulaufende Ohren gesehen zu haben. Um seine materiell scheinende Gestalt war eine Art weiss-blaue, durchsichtige Umhüllung. Die menschenähnliche Gestalt sah in die Mitte meines Körpers. Ungefähr nach 10 Sekunden hatte ich keine Kraft mehr meine Augen weiter offen zu halten und musste sie also schliessen.

 

Alien am Bett

 

Ich erbat Hilfe

In diesem Moment dachte ich an die Haushälterin (und gleichzeitig Krankenpflegerin meiner damals bettlägerigen, pflegebedürftigen Stiefgrossmutter) Cora. Sie lag in dieser Nacht zufällig im Flur auf einer Matratze direkt vor meiner Zimmertür. Die Grossmutter, die ihr Zimmer direkt neben meinem Zimmer bewohnte, brauchte in dieser Nacht ständig die Hilfe von Cora. Da Cora ihr Zimmer am anderen Ende des Bungalows hatte entschied sie sich deshalb auf dem Flur zu schlafen. Ich habe gedacht "Cora, Cora hilf mir!" in der Hoffnung sie könnte irgendwie fühlen, dass hier etwas nicht in Ordnung war. Ich war sehr erschrocken und meines Lebens nicht sicher. Ich hoffte sehr, dass mein Herz weiter arbeitete, weil ich über alle Maßen aufgeregt war und ein Versagen meiner lebenswichtigen Funktionen befürchtete. Auch habe ich noch gedacht, dass dieses Geschöpf lediglich meinen Körper betrachtet und mich nicht wirklich bedroht. Ich bemerkte dann, dass dieses seltsame Gefühl und das summende Geräusch weiter anhielten. So versuchte ich ein weiteres Mal meine Augen zu öffnen.

 

Gelbauge Farbbild

 

Bin kraftlos

Es war mir auch noch mal möglich. Ich sah wieder die selbe Person. Allerdings war sie um 90 Grad gedreht und sah zu meiner Zimmertür hinter der Cora schlief. Ungefähr nach 10 Sekunden hatte ich keine Kraft mehr meine Augen weiterhin offen zu halten. Ich schloss sie und ca. 2 Sekunden später bemerkte ich, dass ich meinen Körper wieder ganz normal bewegen konnte. Das summende Geräusch war nicht mehr zu hören und ich ging davon aus, dass das Geschöpf sich nicht mehr in meinem Gästezimmer befand.

 

 Grafiken aus späterer Zeit

 

 Gelbauge am Bett  

Gelbauge Portrait

 

 

Das Wesen war fort

Sofort konnte ich meine Augen wieder öffnen. Ich schaltete die Nachttischlampe ein, nahm einen Schreiber und schrieb auf, was gerade passiert war. Dann öffnete ich die Zimmertür, weckte Cora auf und fragte sie (überflüssigerweise), ob

sie etwas bemerkt habe. Es hört sich vielleicht komisch an, aber danach ging ich erst mal in das Badezimmer, um mir selbst im Spiegelschrank "tief in die Augen zu sehen", ob ich psychisch in Ordnung war bzw. um zu sehen, ob es sich um einen Streich meines Geistes oder um Tatsache handelte, was da gerade passierte. Ich befand es für Tatsache. Anschliessend ging ich kurz in den Garten, um nach diesem Geschöpf zu sehen. Es war nichts auszumachen.

 

UFO vor zwei Jahren

In dieser Nacht kam ca. gegen 3 Uhr mein Stiefbruder Lucho Ortega nach Hause. Ich erzählte ihm sogleich, was passiert war. Er verhielt sich sehr loyal und ging mit mir ins Gästezimmer, um an dem Platz, wo das Geschöpf stand, nach Spuren zu sehen. Es war nichts zu sehen. Er erzählte mir danach, dass er 2 Jahre zuvor vor dem Haus, am Himmel meinte ein UFO gesehen zu haben. Daraufhin rief er seine Mutter raus, um ihr das Objekt zu zeigen. Als sie nach draussen kam war das Objekt verschwunden. Sie bemerkte daraufhin so etwas, das er aufhören solle "zu spinnen".

 

Wie kam er ins Zimmer?

Da vor meinem Gästezimmer, wie üblich, ein Fliegengitter und meine Zimmertür geschlossen war ist fraglich, wie dieses Geschöpf in das Gästezimmer gekommen war.

 

Versicherung

Ich möchte betonen, dass ich mich vor diesem Ereignis weder mit UFOs noch mit Extraterristen beschäftigt habe. Auch habe ich bis zum heutigem Tage nie Sciencefiction-Romane gelesen. Kurz gesagt: die Beschreibung dieses Geschöpfes entspringt weder einem von mir gelesenem Comic oder Roman noch habe ich Ambitionen, dieses Ereignis einer bereits geschriebenen, ähnlichen Beschreibung zu übernehmen und für mich geltend als wahr hinzustellen.

 

Hinweis: C. Lacson führt unter: https://caroline-lacson.jimdosite.com/deutsch/ eine eigene Internetpräsenz. Dort ist eine neuere Version dieser Geschichte, auch mit Bildern, lesbar.

 

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Anmerkungen von B. Freytag

Diese Geschichte hat mir natürlich keine Ruhe gelassen, denn als mich die Zeugin Ende der 90er Jahre kontaktierte, war ihr sehr an Hintergrundwissen gelegen. Zu jener Zeit war ich in einer Hamburger UFO-Forschungsgruppe aktiv. Die Möglichkeiten, über das Internet schnell an weiterführende Hinweise zu gelangen, steckten in jener Zeit noch in den Kinderschuhen. Ich war zwar in diverser UFO-Literatur belesen, doch Beschreibungen von Wesenheiten, die gewisse Ähnlichkeiten hatten, kannte ich nicht. Da kamen schnell die Greys ins Spiel, von denen es ja ganz unterschiedliche Typen gibt. Tatsächlich gab es Darstellungen von Wesenheiten mit gelben Augen, doch die auffällige Nase kam darin nicht vor. Spekuliert wurde auch über ein Atemgerät, für eine fremde Spezies ja nicht ganz abwegig.

 

Dero-Vergleiche

links oben: Videoschnappschuss von einem ähnlichen Wesen

links unten: Leuchtaugen gibt es auch bei anderen Wesenheiten

rechts unten: Ganesha, eine Gottheit aus Indien

 

2016 bekam ich dann erste Hinweise auf ein Volk, welches "Dero" genannt wird. Schnell erkannte ich gewisse Ähnlichkeiten mit der hier behandelten Geschichte.

Unter: der Elefantengott habe ich dort etwas Material zusammengetragen.

 

 

 

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Autorin: C. Lacson

www.fallwelt.de/ET/gelbauge.htm