Städte umkreisen Matuk Gaora
September 2024
Klingt auf den ersten Blick eher nach Science Fiction (für manche auch religiös), aber es gilt, was das Machbare anbelangt, sich nicht an den technischen Möglichkeiten unserer Zeit zu orientieren. Auch jetzt wird im geheimen schon an Zeitreisen und an der Levitationstechnik im Ansatz schon recht erfolgreich gearbeitet. Zu welchen Leistungen Außerirdische längst fähig waren, darauf möchte ich an dieser Stelle nicht näher eingehen, das reicht aber bis hin zum Verschieben von großen Monden oder sogar von Planeten.
Es gibt Zeitreisende, welche weit in unsere Zukunft gereist sind, die auch von himmlischen Städten berichten, die sich im Orbit der Erde in einer späteren Zeit befinden sollen….. Und wer sich das letzte Buch der Bibel, die Offenbarung des Johannes vornimmt, wird dort etwas von einem himmlischen Jerusalem (einer himmlischen Stadt) lesen können, welche zur Erde herunter kommen soll (also herunter zu einem Bereich im Erdorbit). Man sollte also offen für solche Möglichleiten sein.
Nehmen wir einmal an, die technischen Voraussetzungen sind
gegeben, dann könnte man auch über die Vorteile solcher Wohnbereiche nachdenken.
·
Wird der Lebensraum auf der Oberfläche knapp, könnte
man auf künstliche Erweiterungen ausweichen.
·
Hat man Probleme mit den Lebensbedingungen
(Sauerstoffgehalt und so), könnte man sich sein eigenes geeignetes Wohnumfeld
im "Himmel" schaffen.
·
Stress mit Nachbarn? Auch hier böten Himmelsstädte eine
Lösung.
·
Ein exklusiver Platz an der Sonne, ein
"Logenplatz" mit umwerfendem Blick auf Planet und Sonnensystem.
· … auch andere Ansätze wären denkbar
Natürlich wird es auch Nachteile geben. Da fällt mir spontan die Schattenbildung auf dem Planeten selbst ein. Am Himmel fliegende Städte können ein Hingucker sein, genauso aber auch sehr lästig sein, wie vorbeirauschende LKWs in ansonsten ruhigen Gegenden. Nachts würden sie zu weiteren Lichtquellen am Himmel, Monden, recht ähnlich werden.
Wie schon kurz angemerkt, eine himmlische Stadt wird auch in der Bibel genannt (dort Neues Jerusalem genannt). Wenn man die dort gemachten Maße wörtlich nimmt, würde es sich um einen riesigen Kubus (ca. 2.000 km3) handeln; also nichts anderes als eine künstliche Welt in Würfelform. Der Würfel soll nicht hohl sein, sondern über 200 Etagen verfügen, mit jeweils 10 km Höhe. Das wäre dann wohl der buchstäbliche Himmel, der in der christlichen Religion eine wichtige Bedeutung hat. .... Selbstredend, dass solch ein gigantischer Würfel (die Maße einmal angenommen), niemals auf der Erde landen könnte, doch ließe sich dieses Monster selbstverständlich irgendwo im Orbit der Erde parken. Auch ein Umlauf um die Erde wie unser Mond könnte denkbar sein.
Im Artikel "Generationenraumschiffe", dort unter: Das "Himmlische Jerusalem", habe ich noch einiges zu diesem Würfel geschrieben.
Die
schwebende Stadt auf der Venus
Leben auf der Venus? Klingt nach
ferner Zukunftsmusik. Noch ungewöhnlicher muten die Ideen einer fliegenden
Stadt über unserem Schwesterplaneten an. Anja Reschke erklärt, was es damit auf
sich hat.
Dieses berichtete der ARD (betreutes Denken). Demnach soll die NASA einen Plan für die Venus in der Schublade haben, um dort in 50 km Höhe Wohnbereiche zu betreiben. Natürlich nicht mit Antigravitationstechnik sondern mit Helium ... daran sieht man, dass solche Ideen längst geboren sind.
Ein Fantasie-Bild Sky City (Enhanced) PixAI (nur als Beispiel, es gibt viele solcher Bilder)
Es gibt Zeitreisende, die ebenfalls von einer Art himmlischen Wohnstädten berichten. Und diese soll es in der Zukunft (zumindest in einer möglichen Zukunft) auch auf (besser über) der Erde geben; also bewohnbare Inseln, die sich stationär oder beweglich im Orbit befinden. Ich kann mich leider nicht mehr an das entsprechende Video erinnern.
Nun zum Planeten Matuk Gaora (Kepler 186f); um diesen
kreist nicht nur sowohl ein Ringsystem (schwächer als jenes vom Saturn), sowie
eine größere Anzahl von Monden als auch eine große Menge an fliegenden Inseln
(himmlischen Wohnungen). Dort ist also immer recht viel am Himmel (über den
Köpfen) zu sehen und zu beobachten. In dem Video: "20210121 Close Orbit
Masufe Mehk" wird auf diese Himmelswohnungen näher eingegangen.
[Bild
links und oben rechts]
Hol Masufe Mehk She Gaora
[Bild
unten links]
Eines der vielen Bilder, das unter "20210325 The complexity of Archive Originals" vor die Kamera gehalten wurde. Einen Kommentar dazu habe ich nicht gefunden. Doch das, was man auf dem Foto sieht, sieht hat sehr große Ähnlichkeit mit dem anderen Objekt links. Es dürfte sich also um eine der weiteren himmlischen Inseln handeln, von denen es dort 12 geben soll.
Eine
Insel, die zu jeder Sekunde des "Jahres" um Matuk Gaora fliegt; ist
in ständiger Bewegung. Es ist lebendig und beherbergt Hunderte von
"Ausländern". Masufe Mehk gibt es schon seit langer Zeit und ist die
zentrale Anlaufstelle, wenn es um "Logistikthemen" geht. An der
Oberfläche gibt es aber viele bewaldete Orte und auch viele Fabriken / Häuser
und andere zivilisierte Gebiete, sogar Tempel. Aber das wird in einem anderen
Video gezeigt.
Das
Archiv enthüllt die folgende Aussage über Masufe Mehk:
"Als
die Länder von den Himmlischen erhoben wurden, wurde Hol Masufe Mehk She Gaora,
die himmlische Stadt, näher an unserer Sonne schwebend als alles andere sonst
auf Matuk She Srin Gal Gaora anwesend." (darunter verstehe ich,
dass diese himmlische Stadt einstmals einen engen Orbit um Kepler 186 hatte und
dann in einen Orbit um Matuk Gaora verbracht wurde)
Nehmen
Sie sich beim Betrachten des Fotos Zeit. Es wurde durch eines der Teleskope von
The Vos aufgenommen, es ist eines meiner (Quisto) Lieblingsfotos aus The
Archive. Da Masufe Mehk direkt vor der Sonne stand, kam es zu einer schönen
Lichtbrechung.
Masufe Mehk ist eine der zwölf schwimmenden Städte von
Matuk Gaora. Alle haben unterschiedliche Orbitalparameter.
Fliegende
Städte sind keine Fiktion. Es gibt sogar welche auf der Erde. Manchmal
sichtbar, meistens nicht. Inseln / Städte sind nicht die einzigen
Gebiete/Wesen, die Sie erreichen können.
Ich
sehe dort drei helle Lichtpunkte, zumindest die beiden, welche sich direkt am
Rand des Planeten befinden, könnten himmlische Wohnstädten sein.
[Bild
unten links]
Begegnung
in Gaoras Orbit: Jetzt zeigen wir Ihnen ein "Raumschiff" bzw eher
eine "Raumstation", die im unteren Orbit schwebt. Es ist eine der
neueren, die es gibt, sie wurde 2009 in die Umlaufbahn gebracht. Sie werden
"Vahskel Vos" genannt "Vos Pods". Es gibt fünf
"Vahskel Vos", die um Matuk Gaora herumschwirren.
[Bild
unten rechts]
Eines
der vielen Bilder, welches unter "20210325 The complexity of Archive
Originals" vor die Kamera gehalten wurde. Einen Kommentar dazu habe ich
nicht gefunden. Doch das, was man auf dem Foto sieht, sieht ganz nach einer
fliegenden Insel (Stadt) aus.
Bild oben:
Aus:
20211122 Context for Video: "Matuk Gaora's Blooming Life" (with Ahren
speaking)
Im Orbit von Matuk Gaora erkennt man deutlich 17 kleine helle Punkte (in der kurzen Videosequenz sind mal mehr und mal weniger zu sehen).
Der Kommentator (Ahren)spricht von: Many glowing Orbs … und erwähnt "the shimmering ones"
The Shimmering Ones hatten den Planeten für einige Tage besucht (beobachtet). Sie nutzen den Orbit von Matuk Gaora als "Katapult" um andere Gegenden im Kosmos zu erreichen. Die Vielzahl dieser glowing Orbs wirken für mich fast so, wie eine Invasion.
Das Licht oben rechts ist nicht die Sonne, sondern eine der fliegenden Inseln. Er erwähnt "Hol Masufe Mehk" (siehe Infos zum ersten Bild).
Autor: B. Freytag
www.fallwelt.de/MatukGaora/Himmelswohnungen.htm