Der Exoplanet ist bewohnt!!!
August 2024
Seit 1756 befinden sich einige Gruppen (Vertreter) von Kepler-186f (zumindest zeitweise) auf unserer Erde. Seit diesen Tagen unterhalten sie in ganz unterschiedlichen Regionen auf der Erde, so etwas wie Hauptquartiere, um von dort aus ihren "Aufgaben" nachzugehen. In späteren Artikeln werde ich dazu aus ganz verschiedenen Gesichtspunkten näher eingehen.
Als "Siebenjähriger Krieg"
(auch: Dritter Schlesischer Krieg) wird eine Reihe von kriegerischen
Auseinandersetzungen zwischen den fünf europäischen Großmächten Preußen,
Österreich, Russland, Frankreich und Großbritannien in den Jahren von 1756 bis
1763 bezeichnet.
Klingt vielleicht auf den ersten Blick etwas
surreal, doch ist das wirklich so befremdlich? …. Wenn man sich vorzugsweise
durch den Mainstream informiert hat, dann würde es sich in der Tat um eine
Unmöglichkeit handeln, denn wie bitte schön soll man eine Entfernung von knapp
500 Lichtjahren technisch lösen können. Würde man mit 10% der
Lichtgeschwindigkeit reisen können (2700 mal schneller als derzeitige
Fluggeschwindigkeiten zum Mond), dann müßte man ganze 5000 Jahre für solch einen
Reise einplanen. Mit einer Geschwindigkeit von 120.000 km/h wäre man zum Vergleich
4,5 Millionen Jahre unterwegs!
Aber die Welt (das Universum) ist nicht das, als
was es für uns scheint. Was verstehen wir von Raum, Zeit und Portalen? Mit mehr
Wissen (einige haben es bei uns auch, doch es wird geheim gehalten) würde man
Portale nutzen können, dann ist man in wenigen Minuten mal eben 500 Lichtjahre
weit gereist!!! Zumindest in alternativen Medien wird das Thema Portale und
auch Zeitreisen an sehr vielen Stellen behandelt. Auch Gibt es eine Vielzahl
von Büchern zum Thema.
Gehen wir also einmal davon aus, dass
fortschrittlichere Zivilisationen sich dieser Techniken bedienen können, dann
sollte es überhaupt nicht befremdlich sein, dass sich so etwas wie
Außerirdische unter uns befinden. Und zwar nicht nur jene von Kepler-186f,
sondern selbstverständlich auch von einer Dunkelziffer vieler anderer
außerirdischer Lebenswelten.
UFOs werden ja mit Außerirdischen in Verbindung
gebracht. Längst werden diese Fluggeräte auch mit "Zeit-Maschinen"
und solchen, mit denen man die Dimensionen wechseln kann, assoziiert. Wenn man
offen dafür ist, etwas über den Tellerrand zu schauen, dann wird man sich
diesem Thema einigermaßen vorbehaltlos widmen können.
In den Themen, die in dieser Themenreihe
veröffentlicht werden sollen, werden wir eintauchen in das Leben auf
Kepler-186f, weiteren Nachbarplaneten und diversen Monden, es geht auch um
etwas Geschichte, Kriegen und Katastrophen … auch zu unserem Sonnensystem
erfahren wir nützliches Hintergrundwissen.
Zitat aus Wikipedia
Kepler-186f ist ein 2014 entdeckter Exoplanet in rund
490 Lichtjahren Entfernung zur Erde. Er umkreist den Roten Zwerg Kepler-186 der Spektralklasse M im Sternbild Cygnus (Schwan). Seine
Umlaufbahn liegt in einer habitablen Zone. …
Der Planet hat mit einem Radius von
1,11±0,14 Erdradien etwa die Größe der Erde oder ist geringfügig größer. Damit
ist die Annahme plausibel, dass es sich um einen erdähnlichen Planeten
(Gesteinsplaneten), nicht um einen Gasplaneten handelt. Kepler-186f umkreist
sein Zentralgestirn in einem Abstand von etwa 52 Millionen Kilometern und
benötigt für einen Umlauf 130 Erdentage. Obwohl sein Abstand zum Zentralgestirn
deutlich geringer ist als derjenige von der Erde zur Sonne, empfängt er auf
Grund der geringeren Abstrahlung von Kepler-186 (im Vergleich zur Sonne)
weniger Energie und liegt wahrscheinlich am äußeren Rand der habitablen Zone.
Vieles, über das ich hier berichten werde, dürfte
man als spektakulär bezeichnen (immerhin wird derzeit Unmögliches möglich, wie
z.B. Fotos und Videos von fernen Welten). Dankbar sollten wir darüber sein,
dass "Fremde" Schritte eingeleitet haben, uns über fremde Welten
aufzuklären. Das wäre ja eigentlich die Aufgabe (Mission) unserer eigenen
Forscher und Wissenschaftler. Fehlanzeige: Sie wollen, können oder dürfen
nicht. Es ist eine sehr traurige Tatsache, dass man Wissen (Artefakte,
Erfindungen) welche den Herrschern des Systems nicht gelegen sind, boshaft
verschwinden läßt.
ol: 20220208
Eshmasqura 13a6Z A Portal from London to Ashah Medaduk
or: 20211122
Context for Video"Matuk Gaora's Blooming Life" (with Ahren
speaking)
ul. und ur:
20210121 Matuk Gaora's Orbit Vosmekul Tapes
Ich bin jedem dankbar, der sich diesen
Bevormundungen widersetzt und Material (welches auch immer) leakt, damit es der
Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann. Es muss ja nicht jeden
interessieren, aber für jene denen es wichtig ist, sollten diese Möglichkeiten
offen stehen.
Da das Bedürfnis nach Wissen grenzenlos ist (aber
da das Wissen geheim gehalten wird), haben gewisse Menschen alternative Wege
genutzt, um an "Wissen" zu gelangen. Wie da wäre das so genannte
Channeling (leider mit gewissen Risiken verbunden), Remoteviewing,
Rückführungen, Insidern Geheimnisse entlocken oder jenen zuzuhören (siehe die
Lacertatexte) die auf eigenes Risiko Dinge ausplaudern. Manche haben Erlebnisse
gehabt (Nahtoderlebnisse, Zeitreisen, Besuch in Innererde u.V.m.) von denen sie
berichtet haben (leider eigentlich immer ohne Beweise) … und wenn man sich
diese Wissensfragmente zusammenlegt, erhält man schon eine gewisse Übersicht
vom großen Ganzen. Jedes weitere Fragment (Puzzleteil) ist aber sehr
willkommen.
In der Szene machen immer wieder diverse "Außerirdische" von sich Reden. Ich denke da in erster Linie an die vielen so genannten "Plejadier". Wo bleiben vergleichbare Bild- und Videodokumente von ihnen? …. Leider oftmals nur Süßholzgeraspel. Oder jene, die den Sirius oder den Arkturus als ihre Herkunft benennen. … Nun, das ist meine (sicherlich recht einseitige) Sichtweise. Aber es wäre doch ein richtiger Gamechanger, wenn diese außerirdischen Gruppen sich darin überbieten würden Material von ihrer Heimat und Dokumente aus unserer fernen Vergangenheit, veröffentlichen würden. Nun, Wünsche darf man ja haben.
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Die Themenreihe benenne ich nicht Kepler-186f, sondern nenne sie Matuk Gaora, denn so benennt ein dort lebendes Volk seinen Heimatplaneten.
Der nächste Artikel: Die Geschichte vom USB-Stick
Autor: B. Freytag
www.fallwelt.de/MatukGaora/Kepler186f.htm