Mond Masmhetal

Ein kleinerer Mond

 

November 2024

 

Abwechslung für Astronomen

Zwei Monde sollen in etwa die Größe unseres Mondes haben. Darüber hinaus gibt es noch 33 kleine Monde (also Himmelskörper mit einer gebundenen Umlaufbahn um Matuk Gaora). Der nächtliche Himmel über Matuk Gaora dürfte also bei klarem Himmel immer für genügend Abwechslung sorgen. Hobbyastronomen würden da voll auf ihre Kosten kommen, die Anschaffung eines Teleskopes also mehr als sinnvoll. Ob die Fixsterne, die man dort sehen kann, mehr Abwechslung bieten als bei uns, darüber habe ich keine Hinweise gefunden. Aber in so einem Galaxienarm befindlich wie auch unsere Sonne, dürfte die Sternendichte (also die nächstgelegenen Sterne) überschaubar sein. Doch bei 35 Monden dürfte es nachts eher selten richtig dunkel werden (bei uns würde man es Lichtverschmutzung nennen). Ein gewisses Restlicht dürfte also an den meisten Tagen sogar des Nachts für eine gewisse Orientierung sorgen. Da wären auch noch die Ringe zu erwähnen, die auch immer irgendwo etwas Sonnenlicht reflektieren.

 

 

Der dritte Mond

Nachfolgende Textauszüge sind aus der Datei:  20210121 Far Orbit Third Moon of Matuk Gaora

Mond Masmhetal

Matuk Gaora hat zwei "Hauptmonde" und 33 kleinere Formationen. Alle sind gleich wichtig.

Einer der "kleineren" Monde ist ca. 866 km im Durchmesser, deutlich sichtbar in dunklen und klaren Nächten.

 

Der kleine Mond unten rechts wäre die maßstäbliche Größe im Vergleich zu unserem Mond und der Erde.

kleiner Mond

 

Der dritte Mond

Was hier als klein beschrieben wird, ist aus meiner Sicht etwas untertrieben, denn bei einem Durchmesser von fast 900 km (unser Mond 3476 km) hätte man einen Umfang von über 2700 km (eine runde Form angenommen). Rein theoretisch kämen wir auf eine Oberfläche von fast 600.000 km2. Damit hätten wir fast die doppelte Landfläche von Deutschland. Mond Masmhetal wird der dritte Mond genannt. Denkbar also, dass er der größte dieser 33 Kleinmonde ist.

 

Für Portale genutzt

In der Vergangenheit wurde Masmhetal zum Schutz und zur "Energiekanalisierung" verwendet. Heute wird es als "Übergangsbühne" genutzt für Portale und andere Tore, die von den Vos und Verbündeten verwendet werden.

 

Großes Testgelände

Seine große und trockene Oberfläche macht den Mond zu einem perfekten "Trainingsbereich" für Experimente, für Technologien, die in und auf Matuk Gaora entwickelt wurden. Hin und wieder können die Ergebnisse dieser Experimente auf der Oberfläche von Matuk Gaora und darüber hinaus zu spüren sein. Obwohl es ein Mond ist, gibt es immer noch eine Form von vorhandener Atmosphäre. Giftig für diejenigen, die dort nicht geboren wurden. …

Ein Hinweis, dass es dort Bewohner gibt.

 

Altes Bildmaterial

Diese beiden Bilder (oben rechts und unten links / unten rechts eine Ausschnitts-Vergrößerung) zeigen ein altes Orbital Fotografie von Moon Masmhetal, die aufgenommen wurde vor ein paar hundert Jahren. Wie man sieht, mussten wir einen Bereich schwärzen, wegen Stützpunkten / Siedlungen von Verbündeten, die nicht der Öffentlichkeit gezeigt werden sollen …

Geschwärzte Bilder kennen wir ja auch von der NASA, hier hat man aber meist gewisse Bereiche verschwommen gemacht.

 

Mond Masmhetal

 

Neue Aufnahmen

Auf unserer Reise nach Matuk Gaora vor vier Jahren haben wir ein Video von M’kas Masmhetal She Gaora gemacht als es unserem Planeten am nächsten war. (Bild oben links) Wir waren in einer kleinen Versammlung von Vosmekul-Mitgliedern, als Erin (einer aus unserem Team) seinen Camcorder hervorholte und einen kleinen Clip von Masmhetal aufgenommen hat. ……

 

Nicht für die breite Öffentlichkeit

Die Bilder, die wir auf unserem Kanal teilen, sind NICHT für die breite Öffentlichkeit bestimmt.

Sie sind nur für einen kleinen Prozentsatz der Menschen sichtbar. Wenn Sie einer derjenigen sind, die sehen, ist das gut für Sie. Diejenigen, die sich nach dem Unbekannten sehnen, sind diejenigen, die es finden werden. Mond "M'kas Masmhetal She Gaora", dritter.

 

 

Folgenschwere Katastrophe

Weitere Textauszüge aus der Datei: 20210121 The presence of the will Golems of Moon Masmhetal

Schlimme Folgen

Im September 1755 trafen die Bewohner von Matuk Gaora eine Entscheidung.

Zwölf "Golems" wurden rund um den Mond M'kas Masmhetal aufgestellt, in einem gescheiterten Versuch, die Orbitalparameter zu stabilisieren, denn in den letzten Monaten drohte er mit einer kleineren, neueren, künstlichen Kugel die von den Vos selbst in die Umlaufbahn gebracht wurde (zu kollidieren?).

 

Magnetfelder verändern

Die einzige Aufgabe dieser "Golems" war / ist es, um die magnetischen Linien von M'kas Masmhetal und dabei einen Kern aus einem massiven Metall zu tragen, der kurze Strahlen mit magnetischen Kräften aussendet. Auf diese Weise waren und sind sie in der Lage, die Magnetfelder / Linien zu verändern, die auf lange Sicht Orbitalparameter beeinflussen. [Übersetzung etwas fehlerhaft]

 

Chaos pur

Bild oben: Ein Screenshot aus einer Videosequenz, wo man drei Raumschiffe in Bewegung sieht. Mittig steigt auch dunkler Rauch auf.

Unten links: Ein gekippter Turm und ein wohl abgestürztes Raumschiff.

Unten rechts: Eine humanoide Person bewegt sich auf der Oberfläche des Mondes.

 

Falsch berechnet

Die Vos, so wie sie sind, spontan und unbeholfen, haben die Golems nicht richtig berechnet, wie sie es hätten tun sollen, wodurch sich die Umlaufbahn von Masmhetal komplett in die entgegengesetzte Richtung (veränderte).

 

Viele Abstürze

Mehr als 500 Schiffe und Wesen, die auf magnetische Informationen angewiesen sind, verloren die Orientierung und stürzten ab, oder wurden in magnetische Turbulenzen Anomalien gezogen und stürzten dann ab.

 

Vos Hilfe von Verbündeten

Chaos pur. … Etwa zwei Wochen später erhielten die Vos Hilfe von verbündeten Kräften, die dabei halfen, nicht nur die Umlaufbahn von Masmhetal neu zu ordnen sondern auch die der benachbarten Konstellationen.

 

(zum Menü dieser Themenreihe)


Autor: B. Freytag

www.fallwelt.de/MatukGaora/MondMasmhetal.htm