Planet Eloptesia

Sein Mond ist größer

 

Oktober 2024

 
 

Leben auf Monden 

Bewohnbare Monde sind wohl nicht die Regel, aber durchaus Realität. Ich meine damit nicht lediglich so etwas wie Stationen, Basen oder Leben unter Domen usw., sondern mögliches Leben auf deren Oberfläche. Und eben dieser Planet Eloptesia wird von einem Mond "Hosh Bosem" umkreist, der solche Lebensbedingungen zu bieten scheint.

 

Planet kleiner als sein Mond 

Doch etwas anderes ist schon recht ungewöhnlich, denn der Mond ist größer als der Planet, den dieser umkreist. Klingt erst einmal befremdlich, doch die Voraussetzungen dafür liegen ja in der Masse eines Planeten / Mondes. Obwohl größer, kann das Gewicht natürlich auch geringer sein. In unserem Sonnensystem hätte Pluto den im Verhältnis größten Mond. Charon:Pluto = (0,51:1) / Mond:Erde = (0,27:1)

 

Planet Eloptesia

Eindrücke vom Planeten Eloptesia

Bilder sind aus der Datei: 

20220223 Planet Eloptesia's Shrewern-Nets [Keine Erklärungen, nur Bildmaterial]

 

Ein Wasserplanet?

Eloptesia sieht für mich wie ein "Blauer Planet" aus, d.h., man kann annehmen, dass die Oberfläche, so wie es scheint, weitgehend oder auch komplett mit Wasser bedeckt ist. Die hellen Flecken sehen für mich wie Wolkenfelder aus.

Die merkwürdigen Konstrukte dürften fliegende Welten (Raumstationen oder so) sein.

Ein Teil der Oberfläche ist geschwärzt. Bereiche, die nicht gezeigt werden sollen, kennen wir zur Genüge auch von zahlreichen NASA-Bildern.

 

Infos aus der Datei: 

20220308 Vos Incarnates Eduard Darra Steiner, one of Maestro Daora's lifes on earth

 

Verbindung zu anderen Planeten 

Nutzen Sie unsere Videos als Lexikon unserer Welt...

Aber woher wissen die inkarnierten Vos, wer sie sind? "Durch eine ständige "Seelenverbindung" zu Matuk Gaora, dem Planeten Eloptesia Heroth oder andere Dimensionen, in denen die Vos aktiv sind. Diese Verbindung kommt oft vor, ist im Alter von 5 bis 7 Jahren sehr stark, und im Alter von 12 Jahren völlig etabliert. Die Vos bleiben durch ihre Verbindung mit ihren "Samen" in Kontakt. RAMS, durch Visionen, GEDANKEN und meistens KÖRPERLICH.

 

Infos zur jeweiligen Inkarnation 

Sie bringen ihre jungen Samen oft an Orte wie Matuk Gaora und manchmal auch darüber hinaus. Sie bringen ihnen bei, was sie für ihre und die Zukunft von The Vos wissen sollten. "Im Alter von 15 Jahren wird ihnen ihr Tis offenbart, warum sie es waren, die in diesem bestimmten Körper inkarniert sind und worauf sie sich vorbereiten müssen. In den Augenblicken, bevor ein Vos inkarniert wird, weiß es seine Aufgabe in allen Einzelheiten. - Sobald sie inkarnieren, ist alles vergessen. Warum das?"

  

Informationen aus der Datei: 

20221101 The Pact (pt.2)

Hosh Bosem und Eloptesia Heroth.

Im Gegensatz zu den Pech auf der Erde sind die Bewohner von Hosh Bosem groß,

schlaksige Bastler, die nicht nur unter der Erde, sondern auch an der Oberfläche leben.

Sie sind diejenigen, die große Teile der Galaxie mit hochwertiger Technologie versorgen.

Hosh Bosem ist sozusagen einer der wenigen "intergalaktischen Speicher", das wird von vielen Verbänden und Räten genutzt, um andere Sternensysteme zu bevölkern, sei es mit Arten oder Technologie. - Dies geschieht seit fast 3 Millionen Jahren (eine grobe Zahl).

 

Hosh Bosem

Wolkenverhangen

Hier handelt es sich um einen Ausschnitt (im oberen Bereich wären nur Wolken zu sehen) einer Weltraumaufnahme des Mondes "Hosh Bosem" (der Mond mit den schlaksigen Bewohnern). Auch hier sind Teile (leider) geschwärzt. Eine Wolkendecke bedeckt auch den größten Ausschnitts-Teil des Fotos. Dort, wo die Wolkendecke etwas aufreißt (im unteren Bereich) kann man deutlich einige Oberflächenstrukturen erkennen! Das, was man rechts sieht, sieht nach einem Gebäudekomplex (an einem Berg errichtet) aus. Auch mittig unten sind interessante Dinge zu erahnen.

Die Kugel (oben mittig), die wie eine Kanonenkugel wirkt, könnte ein kleiner Mond – oder eben auch ein künstliches Raumschiff sein.

 

Pech-Technologie 

Also musste das Anunma-Trio Hosh Bosem besuchen, um einen Vertrag zu unterzeichnen! Das erlaubt den Anunma / Vosmekul-Gruppen auf der Erde die Nutzung fortschrittlicher Pech-Technologie vom Mond Hosh Bosem. Nicht nur das, sondern sie wurden und werden auch direkt beliefert. Mit Hilfe dieser "eloptesischen Technologie" gelang es dem Anunma-Trio die genannten 233 Sonderhandelsrouten in den nächsten 5 Monaten nach ihrer Rückkehr von ihrer Reise einzurichten.

 

233 Portale

Dieser "Pech-Vertrag" läuft immer noch und hilft nicht nur der Anunma, sondern auch irdischen Vosmekul-Gruppen mit ihren Plänen. Es sind besondere Routen, weil sie von dem bereits bekannten Nerunhen- Pfad oder anderen Wegen abweichen. Die 233 Portale sind direkt miteinander verbunden zum Mond Hosh Bosem und haben so Zugriff auf viele verschiedene Ressourcen.

 

Zwei-Tage-Besuch 

Etwa im Januar 1925 besuchte das Trio zusammen mit Verkushel Bosem, (Bild 3 /bezieht sich auf das Video). - einen der wenigen Monde des Planeten Eloptesia Heroth, zwei Tage lang;

erstaunlich ist, dass der Mond Hosh Bosem etwas größer ist als der eigentliche Planet, den er umkreist. Damit es für viele Fahrten eine echte Attraktion war, gab es noch viel mehr "interessante und wichtige Gründe", warum das Trio nach Hosh Bosem aufbrach.

 

Fortgeschrittene Technologie

Hosh Bosem ist der einzige Himmelskörper im eloptesischen Sternbild und beherbergt nicht nur über 21 Millionen Arten, die auch auf der Erde zu finden sind, sondern beherbergt auch sehr fortgeschrittene "Technologie, die von Mitgliedern von The Pech entwickelt und geschützt wird, die aus … stammen

 

 

 

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Autor: B. Freytag

www.fallwelt.de/MatukGaora/PlanetEloptesia.htm