Im Innern der Erde lebende Menschen

 die von der Außenwelt abgeschirmt werden

 

April 2011

 

In den Seiten dieser Themenreihe wird von einer Geschichte berichtet, die auf den ersten Blick völlig durchgeknallt zu sein scheint, denn zu diesem Schluss könnte man kommen, wenn man nur an das glaubt, was uns vom" Mainstream" präsentiert wird. Zensierte Nachrichten, die uns in der "freien Welt" erreichen, klammern konsequent Informationen aus, die am gängigen Weltbild wackeln könnten. – Sollten einmal Informationen durch eine undichte Stelle an die Öffentlichkeit gelangt sein, wird dieser entweder widersprochen oder sie wird lächerlich gemacht.

 

15 Jahre in einer Basis eingesperrt

Mit etwa 15 Jahren wird ein junger Mann aus einem Ort tief im Innern der Erde, in dem er zeitlebens eingesperrt war, frei gelassen. Er bringt den Mut auf, seine Geschichte (gegen großen Widerstand) aufzuschreiben und diese im Internet der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Jeder, der sich dafür interessiert, kann sich alle Einzelheiten im Detail erklären lassen und wird dadurch zwangsläufig seinen Horizont deutlich erweitern können, wenn er dafür offen ist.

Gefunden auf:

http://www.projectcamelot.net/base_new_berlin.html (Seite existiert nicht mehr)

eine Kopie vom Dokument siehe unter http://www.fallwelt.de/NeuBerlin/base_new_berlin.pdf

Hinweis: Der Bericht beginnt erst ab Seite 7

 

Einer von vielen

Es ist jedoch eine bittere Tatsache, dass wir es hier nicht nur mit einem Einzelschicksal zu tun haben. Tatsache ist, dass es zigtausend weiterer solcher Schicksale gibt, von denen wir jedoch niemals etwas zu hören bekommen. – Und weil dem so ist, sollten wir dafür dankbar sein, dass zumindest in diesem einen Fall eine Kette von glücklichen Umständen den Weg ebnete, dass uns diese Geschichte bekannt gemacht wird.

 

Das Weltbild kippt

Leser meiner Seiten werden vorzugsweise gerade mit solchen, eher unglaubwürdigen, Themen konfrontiert. Wären sie der Öffentlichkeit durch den Mainstream bekannt, könnte ich mir die Arbeit sparen und anderen das publizieren überlassen. Doch Strukturen der Öffentlichkeit haben ein großes Interesse daran, der Menschheit gewisse Dinge vorzuenthalten. Und dabei handelt es sich nicht etwa nur um irgendwelche geheimen Projekte militärischer Art, was ja noch nachvollziehbar wäre, nein es steht viel mehr auf dem Spiel, unser WELTBILD.

 

Eine verbreitete Spezies

Wir können ganz sicher sein, dass es unsere Spezies Mensch auch anderswo gibt.

Sei es auf anderen Planeten oder gar auf unserer Erde, nur eben von der übrigen Welt (der unsrigen) völlig abgeschirmt. Unsere Spezies eignet sich hervorragend dafür, denn sie wurde genetisch so manipuliert, dass sie leicht beherrschbar und kontrollierbar ist. Die Versuchung ist also gegeben, für unangenehme Arbeiten und Experimente jeglicher Art einfach den MENSCHEN zu rekrutieren, zu züchten oder einzufangen.

 

Die Flucht

Einem Mann gelang es im Jahre 1996 aus solch einem, von der Außenwelt abgeschirmten, Projekt zu fliehen; genau genommen aus einer unterirdischen (innerirdischen) Kolonie. So wie ich die Sache sehe, ist er wahrscheinlich kurz nach seiner Geburt hierher gebracht worden. Jetzt stellen sich natürlich sofort viele Fragen:

 

Fragen

Wer ist verantwortlich für diese Kolonie?

Was ist Sinn und Zweck dieser Kolonie?

Wo befindet sich diese Kolonie?

Wie ist es ihm gelungen, von dort zu fliehen?

Wie ist das Leben dort unten?

 

Auf einige Fragen versuche ich Antworten zu geben. Doch geht es mir vorzugsweise darum, diese Kolonie aus einem größeren Rahmen heraus zu betrachten, denn dieses Geschehen ist bestenfalls ein kleines Fragment in einem weitaus größeren Szenario.

 

Recht umfangreich

Die Geschichte ist jedoch so komplex (und vor allem auch umfangreich, etwa 400 enge Buchseiten), dass ich mich bemühe nur das Wesentlichste zu erwähnen. Deswegen habe ich einige Inhalte aus der Schrift: Base "New Berlin" auf verschiedene Themen aufgeteilt, und zwar so, dass auch jeder Artikel für sich betrachtet werden kann, denn ich gehe davon aus, dass nur einige Leser meiner Seiten wirklich Lust, Interesse und genügend Zeit haben, sich durch den ganzen Stoff zulesen.

 

Browserprobleme!!!

Wichtiger Hinweis in eigener Sache

Manche Grafiken werden von Firefox nicht abgebildet. – Lassen sich aber durch den Link aufrufen.

Andere Grafiken werden vom Internetexplorer nicht abgebildet und lassen sich auch durch einen Link nicht aufrufen.

Unter Google Chrome sollten aber alle Grafiken angezeigt werden.

-         Ich bin auf der Suche nach einer Lösung.

 

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Autor: B. Freytag

www.fallwelt.de/NeuBerlin/anmerkungen.htm