Juni 2021
A: Zeus auf dem Höhepunkt seiner Macht, der seine Blitze abfeuert
B: Zeus in seinem Haus, als er seinen stärksten Einfluss auf die Erde
hatte
C: Der zerstörerischste Angriff des Zeus auf die Erde
D: Zeus interagiert sexuell mit einer Erdenfrau
Parallelen zu anderen Kulturen
Remoteviewer, also Fernwahrnehmer können dank ihrer Technik
Einblicke in fast alle denkbaren Ereignisse erhalten, seien sie auf der Erde
oder anderswo im Universum. Sie können ebenso Inhalte aus ganz
unterschiedlichen Zeitepochen abgreifen. Geschulte Remoteviewer kommen zu recht
präzisen Ergebnissen. Nur das Bild, welches sie quasi wie ein Puzzleteil
erhalten, ist doch technisch bedingt eher etwas dürftig zu nennen. Da bedarf es
also mehrerer Anläufe (wiederholter Sitzungen), um solch ein Bild etwas
komplexer gestalten zu können.
Remote Viewing zum
Beispiel, was die Fähigkeit ausdrückt, die physischen Charakteristika an einem
bestimmten Ort unabhängig von der Entfernung zu beschreiben, erwies sich als
wiederholbar, sogar mehr noch als die Erkenntnisse in den ,harten’
Wissenschaften, mit einer Erfolgsquote von über 80 Prozent.
Das Farsight-Institut hat sich bei seinen Recherchen u. a. Zeus
zugewandt, um an ursprüngliches Wissen zu gelangen - das nicht von den
Geschichtsschreibern verfälscht wurde. Für die meisten handelt es sich bei den
griechischen Göttern nur um Phantasie-Gestalten, eine Art Romanfiguren. Wenn
man die Göttergeschichten liest, z. B. in der Ilias, ist es naheliegend, dass
es sich hier nur um Geschichten handelt, die man um die Götter herum gesponnen
(ihnen angedichtet) hat. Aber in diesen Geschichten befindet sich oft ein
wahrer Kern. Und eine Person, die uns als Zeus bekannt ist, hat es gegeben.
Dieser Zeus war kein Lokalgott, sondern er galt als der mächtigste Gott;
dem alle anderen Götter untergeordnet waren. So bietet es sich auch an, die
griechischen Götter mit denen aus Ägypten, Babylon, Israel, Indien und anderen
Hochkulturen zu vergleichen. Es gibt manche Überschneidungen, aber auch
gänzlich andere Darstellungen. Dieser Umstand macht es manchmal (leider)
unmöglich, die verschiedenen Götter eins zu eins miteinander zu vergleichen
..... dazu später mehr.
Erst einmal soll hinterfragt werden, ob Zeus, als
oberster der Götter, wirklich so eine Lichtgestalt gewesen war. Ich möchte
schon einmal anmerken, dass auch der Gott des Alten Testaments, wenn man ihn
nicht durch eine religiös gefärbte, rosarote Brille betrachtet, alles andere
als eine Lichtgestalt war.
Ziele für das Projekt
“ZEUS“
A: Zeus auf dem Höhepunkt seiner Macht, der
seine Blitz- und Donnerschläge abfeuert.
B: Zeus in seinem Haus, in dem er in der Zeit
lebte, als er seinen stärksten Einfluss auf die Erde hatte.
C: Der zerstörerischste Angriff des Zeus auf
die Erde.
D: Zeus interagiert sexuell mit einer
Erdenfrau, in einer „typischen“ Begegnung für solche Aktionen
Die nachfolgend gebrachten Zitate sind aus dem Artikel "Zeus der Ausserirdische". Leider sind die
Aussagen dort eher dürftig. Dennoch sind sie aussagekräftig genug, um an der
überlieferten Fassade (wo Götter meist als großartige Helden beschrieben und verehrt
werden) kratzen zu können. Die Wirklichkeit dahinter ist eine ganz andere und
das gilt es zu verinnerlichen. Das heißt, wir müssen alle Geschichten, Sagen,
Mythen und Legenden über die Götter hinterfragen. Dabei ist es egal, ob es sich
um die römischen, die griechischen, die sumerischen, die ägyptischen, die
hebräischen oder sonst was für Götter handelt.
"Okay, diese
Energie fühlt sich sehr gewaltig und ausgedehnt und mächtig an. Die Energie
fühlt sich so an, als ob sie irgendwie unten beginnt und sich nach oben
arbeitet, und wenn sie durch die Struktur nach oben kommt, gewinnt sie an
Schwung und Kraft und, weisst du, sie fühlt sich irgendwie so an, als ob alles
nach oben steigt und dann irgendwie oben explodiert."
"Während dieses
Erkundungsereignisses gab es eine grosse Menge an Energie oder energetischen
Veränderungen, wie eine Explosion oder einen Energieschub."
Der einzige wirklich
gottähnliche Aspekt von ihnen ist, dass sie scheinbar Superkräfte haben. Und im
Fall von Zeus hatte er diesen Blitz- und Donnerkeil oder das, was die Menschen
damals als Blitzeinschlag empfanden, den er aus seinem fliegenden Streitwagen
heraus herunterschleuderte. Und dann sollte er in einem grossen Palast wohnen,
der sich hoch oben befand, auf dem Olymp, wie gesagt wird. Und er soll die
Menschheit bestraft haben, wenn sie sündigte [seinen Anordnungen nicht Folge
leistete], wobei die Strafe so schlimm und tödlich war, wie sie nur sein konnte.
Er war jemand, der
mit der Autorität ausgestattet war, diesen Planeten zu regieren, und er
betrachtete die Gefangenen nicht als echte Menschen, sondern als seine
Spielsachen, und er konnte mit ihnen tun, was er wollte, ohne Rückwirkungen auf
sich selbst, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen. Es gibt keine
Möglichkeit, sich der Tatsache zu entziehen, dass der Typ auch ein brutaler
ausserirdischer Vergewaltiger war. Er folterte und tötete Menschen, wenn sie
ihn aufregten, und er vergewaltigte junge Menschen, um seinen verdrehten
sexuellen Appetit zu befriedigen.
"Dieses leichte
Gewand, das er anhat, diese Art von verherrlichender, grossartiger Pose, in der
er sich präsentiert, … Er schreit, er schreit wirklich sehr laut und
übermittelt diese laute Botschaft an diese Menschen, diese Massen von Menschen,
die sich unten befinden."
Dass Götter Gewänder tragen, wird auch von ganz unterschiedlichen
Quellen berichtet. Ich habe Visionen von der Zukunft gehabt, in der solche
Gewänder wohl wieder getragen werden, ganz einfach, weil sie recht angenehm zu
tragen sind.
Wenn Zeus so laut geschrien haben soll, dass es die
Massen beeindruckte oder besser einschüchterte, wird er sich wohl der Technik
bedient haben, also z. B. die Menschen mit Lautsprechern beschallt haben. Hat
er sie von seinem Thron aus zur Folgsamkeit konditioniert, oder hatte er sogar
so etwas wie einen himmlischen Thron (Flugschiff oder so) gehabt?
"Gelbe Geschosse
schiessen hinauf zu diesem Ding, und dieses Ding wirft sozusagen diese
Sprengstoffschwaden ab, die grosse Teile des Stadtgebiets einfach zerstören,
alle auf einen Schlag. Ich
meine, es ist so, dass es dieses Gebiet einfach auslöscht und dann jenes Gebiet
auslöscht."
"Und dann diese
Struktur, sie hat hohe Decken, ein sehr klassisches Aussehen, sie gibt mir das
Gefühl, eine grosse Villa zu sein. Aber es fühlt sich auch älter an, es scheint
ein sehr antikes Haus oder eine Villa zu sein. Die primäre Zielperson innerhalb der
Struktur ist echt gross, schlank, sie trägt schlanke, flip-fit Kleidung,
blau-schwarze Farben, ein schlankes Gesicht, eine sehr spitze Nase, ein sehr
gerades Gesicht. Dieser Typ
fühlt sich nicht besonders nett an."
Es ist alles andere als liebevoll, wenn so ein "Gott" die
Werke der Menschen, die sie mühsam aufgebaut haben, aus der Laune heraus
böswillig vernichtet.
Zeus scheint zudem deutlich größer als die normalen
Menschen gewesen zu sein. Auffällig war eine spitze Nase. Das wäre bildlich
dargestellt sicher von Vorteil. Was die überlieferten Zeus-Statuen anbelangt,
da wird er eher idealisiert dargestellt, würde sagen, als ein recht "ansprechender"
Mann.
"Ich weiss nicht, was mit der Familie passiert. Die
Familie ist weg. Ich weiss nicht, wie sie gegangen sind, sie ist nicht da. Das Nächste, was ich weiss ist, dass dieses
kleine Mädchen auf seinen Knien ist, total verängstigt vor diesem Kerl, der von
der nicht-oberflächlichen Struktur heruntergekommen ist in diese wackelige
Struktur mitten im Nirgendwo, die wie ein uralter ärmster Ort aussieht, mitten
im Nirgendwo, mit nur ein paar anderen Gebilden in der Ferne."
“Aber es ist mir
unangenehm, also gehe ich, es gefällt mir nicht. Der Typ ist ein Schuft. Ich weiss nicht, was er dieser anderen Person
antut. Ich will nicht in seinem Kopf sein, um herauszufinden, was er der
anderen Person antut. Ich weiss nur, es ist nicht richtig. Es ist ein Problem,
es gibt hier ein riesiges Problem, es gefällt mir nicht."
"Es fühlt sich
so an, als ob es ihm grossen Spass macht, sie zu berühren … Ich fühle einfach,
wie sich eine Spannung in ihm aufbaut, wie alles, was er sich vorgestellt hat
…., oh mein Gott, dies ist das ekligste Wesen, mit dem ich je
interagiert habe. Ich bin jetzt
wie komplett abgestellt von dieser ganzen Zielperson."
"Die Stimmung hier fühlt sich
sehr nicht-einvernehmlich an …, wie er sie ausnutzt, und all die hässlichen
Dinge dazwischen."
"Seltsame Töne,
die von der sekundären Person ausgehen …, und das primäre Subjekt kann diese
lauten Töne hören. Das primäre Subjekt zwingt die zweite Person zu
sexuellen Handlungen, und es ist nicht einvernehmlich. Das sekundäre Subjekt wird von Objekten
angegriffen, die ihr aufgezwungen werden, auf sie oder in sie hinein … oh, ich
will nicht mehr daran denken.“ [Die Remote Viewerin schüttelt sich …]
Für mich ist interessant, dass die Inhalte bei der letztgenannten Frage
deutlich ausführlicher ausfallen! Die sexuellen Ausschweifungen sind offenbar
sehr bezeichnend für diesen Gott, der sich einfach nimmt, was er will. Hier
geht es um erzwungenen Sex. Wäre dieser "Gott" ein liebevolles, einfühlbares
(edles) Wesen, dürften betroffene Frauen einer Romanze mit ihm bestimmt nicht
abgeneigt gewesen sein, und es wäre vermutlich ein "Highlight" in
ihrem Leben gewesen. Dem war aber offenbar ganz und gar nicht so. Es gilt auch
zu bedenken, dass dieser Gott sicher eine andere, abweichende physische Form
gehabt haben dürfte, sehr gut möglich, dass er reptiloide Merkmale hatte.
Selbst wenn er ein Gestaltwandler war (das kennt man von den Reptiloiden), wie
es in den Sagen erwähnt wird, wird er bei einem sexuellen Akt gewiss seine ihm
eigene, ursprüngliche Erscheinungsform wieder angenommen haben.
mit Hera: Ares, Hephaistos, Hebe, Eileithyia
mit Leto: Artemis und Apollon
mit Maia: Hermes
mit Metis: Athene
mit Demeter:
Persephone sowie Dione, die (jüngere) gewöhnliche Aphrodite
Aber das ist nur
die Spitze des Eisbergs! Weiter unten eine Liste mit weiteren Frauen, welche
Zeus geschwängert haben soll. Er hat es mit vielen Spezies getrieben. Mit
Göttinnen, Titaninnen, Nymphen, Halbgöttinnen und sterblichen Menschenfrauen.
Er war sich also nicht zu schade, seinen Samen in fast jedes weibliche Wesen zu
ergießen.
Ob diese Frauengeschichten einfach nur Geschichten sind, ob sie einen
Kern Wahrheit enthalten, oder zumindest der Wahrheit angenähert sind, weiß ich
nicht. Fakt ist aber, dass die Götter sehr wohl sexuell aktiv waren und Affären
mit den Sterblichen hatten. Offenbar war es ihr Ziel, ihren eigenen Samen
möglichst weit zu verbreiten. Und Zeus war so etwas wie der Platzhirsch, er
hatte - oder besser, er nahm sich - das Recht, jedwede Frau zu begatten, welche
er begehrte. Von den vergewaltigten Menschen-Frauen (also erzwungener „Liebe“)
lesen wir in den Göttersagen eher nichts.
Aber es ist überliefert, dass es diverse solcher Halbgötter gab. Wir
haben einmal mehr einen Fingerzeig darauf, dass die zahlreichen Halbgötter
(also Mensch-Gott-Hybriden), die in den Göttersagen oft eine Rolle gespielt
haben, einen wahren Hintergrund hatten. Haben wir es hier also mit den
Blaublütigen zu tun, deren späte Nachkommen, die so genannten Adligen sind, die
immer noch akribisch darauf bedacht sind, dass ihr genetisches Erbe nicht durch
Ehen mit "einfachen" Menschen verunreinigt wird?
Da es hier um Zeus geht, könnte es aufschlussreich sein, welche
Identität (welchen Namen) er bei anderen Kulturen hatte. Da ich die
babylonischen (sumerischen / akkadischen) Göttergeschichten für die
ursprünglichsten halte, ist es für mich naheliegend, einen Identitätsabgleich
mit diesen Götterfamilien zu versuchen.
Die Geschwister des Zeus waren Hera, Hades, Hestia, Poseidon und Demeter.
Ich fokussiere mich einmal auf Poseidon, denn
dieser dürfte mit großer Sicherheit niemand anderes als Prinz EA bzw. Enki
gewesen sein. Bei den Sumerern hatte dieser einen Bruder (genau genommen einen
Halbbruder), Enlil (Herr des Himmels). Auch Zeus galt als der Himmels- und Wettergott.
Das würde also passen, jedoch hätte man noch kein passendes Pendant für Hera,
Hades, Hestia, und Demeter gefunden. Was Enlil anbelangt, werden diesem (so ist
mein derzeitiger Kenntnisstand) keine sonderlichen Frauengeschichten angehängt.
Ob der ursprüngliche Zeus auch jener war, mit dem die Griechen direkt
oder indirekt einen Kontakt hatten, muss nicht zwingend der Fall gewesen sein.
Es gilt anzumerken, dass der Amtsinhaber, der Seiende seinen Posten (als
Obergott) nicht auf alle Ewigkeiten inne hat. Was wiederum bedeuten könnte,
dass zu verschiedenen geschichtlichen Zeiten jeweils andere Obergötter
herrschten.
Zumindest ist es aus meiner Sicht naheliegend, dass die ursprünglichen
Götter, nachdem sie Tausende von Jahren geherrscht hatten, in späteren Zeiten
von anderen abgelöst wurden. Vor ca. 5000 Jahren sollen sich die einstigen
Götter angeblich zurückgezogen haben. Alles, was uns von der Zeit nach ca. 3000
v.u.Z. berichtet wird, dürften bestenfalls diese Ersatzgötter gewesen
sein(*).War Zeus also einer dieser "Ersatzgöttter", zumindest wäre
das der Fall, wenn die Griechen echte Interaktionen (Erfahrungen) mit den neuen
Göttern gehabt hätten, wenn nicht, wären die Göttergeschichten bestenfalls
Erinnerungen (Überlieferungen) aus der fernen Vergangenheit, welche dann wohl
auch die Vorlagen der Göttergeschichten waren.
(*) Nach Arizona Wilder hatte vor
ca. 4000 Jahren eine reptoide Spezies die Herrschaft über die Erde übernommen.
freundlich, gütig,
gerecht
mächtigster
griechischer Gott,
alles sehend,
erleuchtend
alles durchdringend
(Feuer des Blitzes)
Gewissheit, Wissen
klarer, ungetrübter
Verstand
Neben seiner
zentralen Aufgabe als Lichtgott wird Zeus für schier alles in Anspruch genommen
und verehrt.
Allein die Aufzählung
ist beeindruckend und demonstriert. Zeus war, Zeus ist, Zeus wird sein, o großer
Zeus, Herrscher der Menschen und Götter.
Das ist das, was in den Überlieferungen bzw. in den Sagengeschichten
über Zeus zu lesen ist..... das wiederum ist eine sehr geschönte Darstellung
eines Tyrannen-Gottes. Ich denke mal, die Chronisten haben sich davor gehütet,
Schlechtes über den Gott aller Götter zu schreiben.
Zeus hatte viele Kinder mit verschiedenen Frauen. Die nachfolgende Zusammenstellung dürfte (obwohl zwar
umfänglich) doch noch unvollständig sein. Ich habe versucht etwas System in die
Liebschaften vom Zeus zu bringen. Dabei kam es mir vorzugsweise auf die Spezies
(Rasse) an, mit der es trieb (sich vereinigte). Natürlich gilt es auch
Abstriche zu machen, denn einige "Affären" dürften mehr etwas wie
romanhafte Geschichten zu sein. Dennoch (auf die Remoteviewer Bezug nehmend)
gibt es einen Kern Wahrheit, wonach diese Machtperson Zeus (Jupiter) sich nach
Belieben Frauen nahm und diese schwängerte. Entweder war das reine
Zügellosigkeit (Triebhaftigkeit) oder es war ihm wichtig, seinen Samen (seine
Genetik) möglichst umfangreich zu verbreiten.
Demnach hatte Zeus Verhältnisse mit verschiedenen Götterspezies,
insbesondere den Titanen, oftmals auch mit so genannten Nymphen, seinen eigenen
Töchtern, Halbgöttern und eben auch mit Sterblichen.
Mnemosyne: Musen (12x) (Melete, Mneme, Aoide, Klio, Melpomene, Terpsichore, Thalia, Euterpe, Erato, Urania, Polyhymnia, Kalliope)
Pluto (Tochter des Himmels):
Tantalos,
Themis (zweite Frau):
Moiren: (Klotho, Lachesis, Atropos)
Horen:
(Eunomia, Dike, Eirene)
bzw. in anderer
Tradition Auxo, Thallo, Karpo
Ananke (Göttin des Uranfangs): Adrasteia, nach anderer Version
die Moiren
Eurynome (Urgöttin):
Chariten (Aglaia, Euphrosyne, Thalia, Asopos)
Hera (dritte Frau)
(Olympionitin / seine Schwester): Hebe, Arge, Elleithria, nach Hesiod Ares, nach Homer Hephaistos
Nemesis: Helena
Persephone: Zagreus
Thalia: Palikoi
Asteria:
Hekate (auch andere Väter denkbar)
Demeter: Persephone
Dione: Aphrodite
Elektra: Iasion, Dardanos, Harmonia
Hora: Kolaxes
Klymene
(Okeanide): Mnemosyne gleichfalls von ihm
Mutter der Musen
Leto: Apollon, Artemis
Maia: Hermes
Metis (erste Frau):
Athene
Taygete: Lakedaimon
Aigina: Aiakos
Elara:
Tityos
Garamantis: Jarbas
Hora (Schlangennymphe):
Kolax
Hybris (Contumelia): Pan
Kalyke: Edymion
Karme:
Britomartis
Nymphe
(Namenlos):
Megaros
Io
(Tochter v. Flussgott): EpaphosSemele: Dionysos
Antiope: Amphion, Zethos
Danaë: Perseus
Europa: Minos, Rhadamanthys, Sarpedon
Kallisto (Nymphe?): Arkas
Alkmene: Herakles (Hercules) und Iphikles
Eurymedusa: Myrmidon
Leda: Dioskuren (Pollux, Kastor)
Niobe: Argos
Protogeneia (erste Menschentochter):
Aethlios
https://de.wikipedia.org/wiki/Nymphe
In der griechischen Mythologie
sind Nymphen
weibliche Gottheiten niederen Ranges.
http://mermaidmania.de/arten/nymphen.php
Obwohl Nymphen (griech. nymphe
"Jungfrau, Braut, junge Frau")
unter anderem im Wasser leben, haben sie keinen Fischschwanz. In ihrer
Erscheinung gleichen sie dem Menschen, sind allerdings stets von erlesener
Schönheit und besitzen eine starke erotische Anziehungskraft.
Die Titanen bilden das
älteste Göttergeschlecht der griechischen Mythologie. Wie es der
Name schon andeutet, sind sie von Riesenwuchs gewesen.
Zusammengezählt dürften es über 70 Kinder gewesen sein, von denen
berichtet wird. Aber waren das wirklich schon alle??? Und auch bei einem Gott
wird nicht jede Affäre gleich zu einer Schwangerschaft geführt haben. Da ist
also noch viel Luft nach oben.
Es gibt wohl kaum einen anderen Gott, der dafür berühmt
wurde, die meisten seiner Affären durch Vorspiegelung einer falschen Identität
beworben zu haben. Warum wohl??? Könnte es sein, dass sein Ruf ihm voraus
eilte, quasi jedes weibliche Wesen beschlafen zu wollen? Natürlich war er wohl
auch nicht für jedes weibliche Wesen so etwas wie ein Traummann (Adonis-Typ).
Etwas befremdlich ist die Form der Formwandlung, die er
bei Bedarf angenommen hatte (angenommen haben soll).
Hier eine
Auflistung: Kuckuck, Feuer, Amphitryon, Satyr, Adler, goldener Regen, Stier, Ameise, Nebel / Wolke, Artemis, Schwan, Hirte, Schlange, ...?Ich vermute mal, hier haben die Geschichtenschreiber reichlich Phantasie
gehabt. Welche Begehrte würde es schon mit einer Ameise treiben wollen???
Wenn man in den Göttergeschichten liest, wie sich diese Götter bei Bedarf ein anderes Aussehen schafften, dann ist das womöglich amüsant und löst auch ein Schmunzeln aus, doch die Wahrheit dahinter ist alles andere als amüsant, denn sie ist erschreckend! Nichts muss also so sein, wie es scheint .... und ich denke dabei jetzt nicht nur an die alten Götter, sondern auch an die Jetztzeit! Auch unter uns leben Schapeshifter! Manche mögen triftige Gründe haben, uns eine andere Gestalt vorzugaukeln (das will ich auch nicht kritisieren), doch da sind auch solche, die uns glauben lassen, sie wären gutmeinende Menschen (oftmals Politiker); in Wirklichkeit sind sie gefühllose reptile Herrscher (also Wölfe im Schafspelz). Wenn man diese Zusammenhänge nicht verinnerlicht, dann wird man unmöglich das Weltgeschehen begreifen können.
Autor:
B. Freytag
www.fallwelt.de/goetter/Zeus.htm