Der Fall Jeschua

(einige etwas andere Sichtweisen)

 

September 2016

 

Anmerkungen von B. Freytag:

Ich gehe davon aus, dass die nachfolgenden Hinweise von W. Marggraf aus Gesprächen resultierten, dier er mit Khanell führen durfte. Mir ist nicht bekannt, dass er sich vordem in irgendeiner Weise mit der christlichen Glaubensthematik auseinandergesetzt hatte. So gesehen dürfte ihm ein großer Teil des hier Mitgeteilten vermittelt worden sein. Leider sind die Hinweise von ihm nur ein Schnelldurchlauf und viele Begebenheiten werden nicht angesprochen.

 

6 Jahre vor unserer Zeitrechnung

Der 8.Mai, 6 Jahre v.u.Z. wird die Geschichte der Menschheit verändern und in eine Art Neuzeit führen.

Wieso ist dieses Datum so wichtig, werden sich die meisten fragen? An diesem Tag ist die Geburt eines Kindes, welches vieles verändern, aber leider auch missverstanden wird. Jeschua oder auch Jeschu wird als Jesus von Nazareth in unsere Glaubensgeschichte eingehen.

 

Viele Fragen

Hatte er es so gewollt, wie es uns von der Kirche vorgegaukelt wird?

Wollte er überhaupt eine neue Religion erschaffen?

Wer hat die christliche Religion erschaffen, Jesu?

Was ist damals, vor etwas über 2000 Jahren, wirklich geschehen?

Wissen die Kopten und die Katharer mehr als der Vatikan?

Warum werden die Urschriften der Kopten im Vatikan versteckt, obwohl diese doch Eigentum der Kopten sind? Soll da etwas nicht an die Öffentlichkeit gelangen, wie später die Qumranrollen auch?

Warum nimmt sich der Vatikan heraus, über das Glaubensgut der Kopten zu herrschen?

 

Jesus hatte eine Familie

Die Katharer, eine christliche Glaubensgemeinschaft an der Ostküste Frankreichs, glaubten an Jesus als einen Familienvater und an Maria Magdalena als seine Frau.

Maria Magdalena und ihre zwei Kinder Doron und Esther, sollen sich noch zu Lebzeiten dort in Frankreich angesiedelt haben. Doron war drei Jahre älter als seine Schwester Esther. Maria Magdalena war zum Zeitpunkt der Kreuzigung mit Esther im 8. Monat schwanger.

Im mittleren und späten Mittealter fiel es dem Vatikan sehr schwer, das "gemeine" Volk ruhig zu halten und ließ keinerlei andersdenken zu.

Im Jahr 1198 befahl der damalige Papst einen Kreuzzug. Auf diesem Kreuzzug sollten alle Männer, alle Weiber und Kinder (der Katharer) getötet werden und auch deren Vieh.

 

Vatikan befiehlt einen Holocaust

Die Ritter erhielten vom Papst selbst den Befehl alles niederzumetzeln, egal was und wen, weil er sich selbst nicht mit einer Auswahl der entsprechenden Seelen belasten wolle, diese Auswahl wird dann schon Gott treffen!!!

Welches Ziel hatte dieser Kreuzzug? Nordafrika, Jerusalem oder tiefer hinein in den Orient?

Nein, das Ziel dieses Kreuzzuges war die Mittelmeerküste Frankreichs, die Katharer!!

Christen wurden von Christen, Franzosen zu mehreren Hundertausenden von Franzosen, Spaniern und Italienern niedergemetzelt.

Alles in Namen der Christen? Nein, alles im Namen des machtbesessenen Vatikans und des korrupten Papstes.

Hier ging es der Kirche um sehr viel Macht und vor allem um sehr viel Gold.

 

Die Verbrechen des Vatikan

Dieses Verhalten der Kirche zieht sich durch die Jahrhunderte bis in die heutige Zeit.

Die Kirche benutzte den christlichen Glauben als die größte bisher eingesetzte "Massenvernichtungswaffe," der Millionen und Abermillionen zum Opfer fielen.

Es ist nicht meine Absicht, wirklich gläubigen Menschen zu nahe zu treten, aber diese Tatsachen sprechen für sich selbst.

Der Vatikan der Urvater der Mafia? Ja!

Aber dazu später noch mehr.

 

 

 

Nun zur Geschichte Jeschua:

Zu Jesu: Dazu habe ich schon etwas geschrieben, aber leider nicht bis ans Ende.

 

Zu bedenken ist 1.

Josef unfruchtbar?

Maria und Josef sind verheiratet, aber die Ehe ist nicht vollzogen. - Das ist Unsinn, ich denke eher, dass Josef keine Kinder zeugen konnte. Maria war die Auserwählte und alles wurde im Labor gemacht.

 

Zu bedenken ist 2.

Stern von Bethlehem?

Der Stern stand an einem festen Ort. Die drei Könige vertraten die großen Reiche im Osten, im Norden und im Westen. Sie wußten, dass die Erde keine Scheibe ist.

 

Zu bedenken ist 3.

Stallgeburt?

Jesus wurde nicht im Stall geboren und es waren auch keine Hirten und Bauern oder irgendein anderer Mann dabei. Zur damaligen Zeit war es üblich, dass die Häuser so etwas wie Gästezimmer hatten, welche außen angebaut waren. Diese Zimmer waren nichts weiter als kleine gemauerte Räume mit einer Tür und speziell für Reisende gedacht, welche sich keine Herberge leisten konnten.

Es war Sitte, dass sich eine Frau keinem Mann verschmutzt zeigen durfte. Eine Geburt war, nach damaligem Verständnis, eine Verschmutzung und Unreinheit. Deshalb war niemand dabei, sogar Josef durfte seine Frau drei Tage lang nicht sehen. Die beiden Engel waren wohl Hebammen und medizinische Helfer der Boten.

 

Zu bedenken ist 4.

Der Teufel in der Wüste?

War es wirklich der Teufel? Wer sagt, dass Jesus den Teufel in der Wüste getroffen hatte?  Man muß dieses Gespräch auf die heutige Zeit übertragen und alles hört sich ganz normal an. Einer ist seit 30 Tage in der Wüste beim Fasten (er muß schlecht ausgesehen haben) und ein anderer Frischerer kommt an und lädt ihn zu sich ein.

 

T: Wer bist du denn?

J: Ich bin Jesu.

T: Ach, der Jesus wo alle sagen du wirst der König. Also der Sohn des Herren Esha?

J: ja der bin ich.

T. Komm, ich lade dich zu mir ein.

J: Nein danke, ich muß noch hier bleiben. Noch einige Tage hinter mich bringen.

T: Aber ich habe Wein, Wasser und Speisen in meinem Haus.

J: Nein, ich habe es mir und meinem Vater versprochen.

T: Du schlägst meine Speisen und Getränke aus nur um hier in der Wüste zu sitzen und zu warten, dass die Steine zu Wasser werden?

(Dies ist nicht unmöglich und man kann es im Sinai beobachten. Der Untergrund ist Kalkstein und speichert Wasser; gräbt man einen solchen Kalkstein aus und legt ihn in eine Tasse, gibt er sein gespeichertes Wasser ab.)

J: Ich muß mein Versprechen einhalten und du kannst mich nicht verführen.

T: (vielleicht schon etwas angesäuert) Nun dann, ich kann dich nicht verführen und dir meine Trauben schmackhaft machen. Nun mußt du wohl hier sitzen bleiben und auf die Gnade eines Anderen hoffen.

Würde sich für mich ganz normal anhören. Kommt nur darauf an, wie es den Leuten verkauft wird.

Genauso war es mit der Heilung von Blinden und anderen Kranken oder sogar jenen, die vom Tode zurückgeholt wurden. Das ist das, was jeder "Erste Hilfe-Helfer" macht/lernt; das war den Menschen damals bestimmt wunderlich.

 

Zu bedenken ist 5:

Pilatus, ein Verschwörer?

Ein Wunder oder eine List von Pilatus und Josef von Arimathäa?

Üblich war es, einen Verbrecher zu kreuzigen, am Kreuz sterben lassen und solange hängen zu lassen, bis er von alleine abfiel.

Pilatus saß wohl zwischen zwei Stühlen und seiner Karriere in Rom. Jesus sterben lassen, der so viele Anhänger hat, welche einen Aufstand auslösen könnten - oder nicht kreuzigen und die Priester der Juden verärgern.

Da zog er eine List mit Absprache vor.

Zunächst allen zeigen, wie schlecht Jesus behandelt wird, ihn dann ans Kreuz schlagen lassen; nach einer angemessenen Leidenszeit etwas zum Betäuben reichen (Essigschwamm) und die Wirkung etwas später überprüfen (Lanzenstich). Als Jesus keine Reaktion zeigte, nahm man ihn vorsichtig vom Kreuz ab und übergab ihn seiner Familie. Einige Tage später ließ das Narkotikum nach und er erwachte. Und wieder waren zwei Boten bei ihm.

 

Jesus hatte Kinder

Petrus hatte sich einmal bei Maria Magdalena beschwert, dass er nicht verstehe, warum Jesus nicht ihm, welcher der erste Jünger war, begegnet sei.

Maria Magdalena zu Petrus: WIR haben dir nicht alles gesagt, aber WIR werden euch alles lehren.

Jesus zog mit Maria Magdalena und dem Sohn Doron (das Geschenk) ums Mittelmeer in Richtung französische Küste, wo zwei Monate später seine Tochter Esther (Star der Sterne) geboren wurde.

Jesus zog dann weiter in Richtung Asien.

 

Weitere Fragen

Dies war auch der Grund, warum die Kirche im 12. Jahrhundert die Gemeinde der Katharer abschlachten ließ.

Es gibt sehr viele Geschichten von der Weihnachtsgeschichte, auch von Leuten, die sie selbst miterlebt haben. Nun frage ich mich, warum die Kirche uns nur drei ausgesuchte Versionen erlaubt, wovon nur eine biblisch ist; eine Geschichte, die von jemandem geschrieben wurde, der erst viele Jahre später geboren wurde.

 

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Nun ja, liebe Freunde, das war eine Schnell-Version. Aber Ihr werdet schon das richtige erkennen.

 

 

 

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Autor: W. Marggraf

www.fallwelt.de/khanell/Jeschua.htm