Anmerkungen

(zu meinen Texten)

 

Januar 2016

 

 

Es ist nicht meine Absicht, einen Science – Fiktion - Roman zu schreiben.

Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt schreiben soll, aber nach einer Korrespondenz mit jemandem, der sich mit dieser Thematik gut auskennt, habe ich mich dazu entschlossen, meine Geschichte hier nieder zu schreiben.

 

Dies alles entspringt nicht meiner Phantasie, sondern es handelt sich um Ereignisse, welche ich persönlich erlebt habe und die zum Teil auch noch bis vor kurzer Zeit geschehen sind.

Es ist nicht meine Absicht, eine Diskussion, ob so etwas möglich oder nicht möglich ist oder über Glaubwürdigkeit (Alien betreffend), zu entfachen.

Es ist mir auch egal, ob mir geglaubt wird oder nicht, weil ich ja weiß, wie es gewesen ist. Ich muss niemandem etwas beweisen.

Ich bin in einem Alter, in dem ich nicht bei "Wow" - Erlebnissen gleich in Euphorie verfalle, sondern sie gründlich überdenke.

Es handelt sich bei allem, was nun folgt, um ein Gedächtnisprotokoll.

Was die Glaubwürdigkeit betrifft, muss jeder Leser für sich selbst entscheiden…… 

 

 

Es war zuerst nicht meine Absicht, alles niederzuschreiben. Aber etwas sagte mir, es ist Zeit dafür. Oder besser, jemand sagte es mir.

 

Oktober 2013, ich hatte etwas im Net gesucht über Nordamerikanische Geschichte mit Hauptpunkt "Der Bürgerkrieg".

Ich weiß nicht warum, aber ich bin auf der Suche von A nach Z durch viele You Tube Seiten geleitet worden bis hin zur Mona Lisa vom Mond.

Als ich mir dort das erste Video ansah, über die Apollo 20 und davor, sah ich diese kleinen Außerirdischen. Da wurde mir ganz kalt und heiß. Ich sah ein Wesen, welches mich an die vergangenen 13 Jahre erinnerte und von der Rasse der Ganeh Briases, die ich so gut kannte, stammte. Mein Adrenalinspiegel stieg dabei an. Ich wollte mehr wissen.

Wie sollte es ein Fake sein, wenn ich doch diese Rasse kannte? So schaute ich mich im Net weiter um und fand durch Zufall eine Seite von Bernd Freytag. Ich war mir nicht sicher, was ich machen sollte, fasste aber nach etwas Zeit den Mut Herrn Freytag anzuschreiben und ihm etwas dazu zu erzählen. Ich hatte zunächst die Befürchtung, dass er mir keinen Glauben schenken würde.

Aber er ermutigte mich, meine Erlebnisse und Gedanken aufzuzeichnen.

Es fiel mir am Anfang nicht leicht. Aber je mehr ich schreibe, desto mehr kommen die Erinnerungen zurück und die verdrängte Sehnsucht nach einer vielleicht verlorenen Heimat.

 

 

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Autor: W. Marggraf

www.fallwelt.de/khanell/anmerkung.htm