November 2011
"Gott ist mit uns", irgendwie hat sich die Vorstellung hartnäckig gehalten, dass bei auf der Erde geführten Kriegen, Gott den GUTEN beistehen würde.
Wobei das natürlich sofort ein Problem verursacht, denn jeder, der zu den Waffen greift, (Angriff oder Verteidigung) fühlt sich im Recht und für die gute Sache streitend. Folglich bekämpfen sich einander gegnerische Heere, von denen jedes überzeugt ist, dass Gott mit ihm sei. Jeder, der über diesen Umstand nachdenkt, sollte merken, dass daran etwas faul sein muss. Im Hintergrund wirkende Geistliche unterstützen diesen Unsinn noch, um die Moral der Truppen zu unterstützen.
Das
Motto GOTT MIT UNS, welches zunächst alleiniger preußischer Sinnspruch war,
zierte die deutschen Koppelschlösser auch nach der Kaiserzeit noch bis 1945 und
darüber hinaus bei Polizeitruppen bis in die Siebziger Jahre. Woher stammt nun
dieser bekannte Spruch?
Wie kommt man bloß auf die schwachsinnige Idee, Gott würde sich bekämpfende Länder (Nationen) in irgendeiner Weise unterstützen? – Eigentlich müsste solch eine Gedanke abwegig sein, doch leider ist er nicht unbegründet.
Schon in Zeiten vor unserer offiziellen Geschichtsschreibung haben die (einige) Götter über gewisse Völker geherrscht. Und wenn es ihnen um die Durchsetzung der eigenen Interessen und Macht ging, haben sie ihre Völker für sich gegen andere kämpfen lassen, die ihren Interessen entgegen standen.
Der Gott der Bibel, der Gott Israels, ist das beste Beispiel dafür. Er hat vom Himmel her - also von seinem Raumschiff aus – die Heere seines Volkes gelenkt und bei Bedarf griff er auch ein mit Erdbeben, Dunkelheit, Steinen vom Himmel und anderen Dingen, um den gegnerischen Heeren Hindernisse in den Weg zu legen. So gesehen ist das niemals ein fairer Kampf gewesen. Dadurch wurde aber Geschichte geschrieben mit Dramen und Heldentaten, von denen heute noch diverse Hollywoodproduzenten profitieren.
Man denke z.B. an die vielen Heerführer, die sich mit einem relativ unbedeutenden Heer gegen eine gut gerüstete Übermacht behaupten konnten. Wahrscheinlich wird man sich dabei sofort an Namen wie Alexander, Napoleon oder Hitler erinnern, um einige jener Despoten zu nennen, deren Erfolge eigentlich nicht zu begründen sind – gäbe es da nicht so etwas wie ein Eingreifen von oben, Schützenhilfe von "Gott".
Das hier gesagte ist kein Wunschtraum, es ist keine Phantasie, es ist Fakt. Und irgendwie hört es für mich an dieser Stelle auf, noch gerecht zuzugehen, denn das, auf was wir blicken, ist eine manipulierte Geschichte. Wir blicken auf eine Geschichte, die nicht echt ist, sondern von Gott (den Göttern) gemacht wurde.
Ich habe kein Problem damit, wenn irgendwelche Götter, (nennen wir sie unsere Wächter) in das Geschehen eingreifen, um die Pläne gewisser Despoten zu vereiteln, die im Begriff sind, einen ungerechten Krieg anzuzetteln. Das wäre schon in Ordnung; dann würde "Gott" auch dem Klischee gerecht werden, für das er steht, nämlich dem Menschen Gutes zu tun und ihm eine Hilfe zu sein.
Doch anscheinend ist eher das Gegenteil der Fall. Die da oben rufen sogar zu kriegerischen Handlungen auf, bzw. zetteln sie an und setzen sie dann in Szene. Nicht zufällig ist es so, dass unverhältnismäßig viele erfolgreiche Kriegsherren, nachdem sie ungewöhnliche Erfolge hatten und zu großen Ehren gelangten, zu Fall kamen und in Unehre gerieten.
Eine andere Geschichte, die
unsere Leute erzählen ist die, dass die Chitauli an uns nagten wie Blutsauger.
Sie suchen einige von uns aus, sie füllen uns mit grossem Ärger und Ehrgeiz und
machen diese Leute, die sie so ausgesucht haben zu grossen Kriegern, die
schreckliche Krieg führen. Aber schlussendlich erlauben die Chitauli diesen
grossen Führern, diesen grossen Kriegern und Königen nicht, friedlich zu
sterben. Der Kriegsführer wird dazu benützt, so viel Krieg wie möglich zu
führen, so viel Leute wie möglich seines Stammes und seiner sogenannten Feinde
zu töten und dann stirbt dieser Krieger schlussendlich einen schrecklichen Tod.
Dieselben Zusammenhänge, nur aus einer anderen Feder stammend.
Unser Volk glaubt, dass wir, das
Erdenvolk, nicht die Meister unserer eigenen Leben sind, wirklich, auch wenn
wir das glauben sollten. Unser Volk sagt, - d.h. schwarze Menschen aller
Stämme, alle Auserlesenen, alle Shamanen überall in Afrika, wenn sie
anfangen dir zu vertrauen und ihre tiefsten Geheimnisse mit dir zu teilen, dass
die Imanujela, Imbulu's sind. Und es gibt noch einen Namen, unter dem diese
Kreaturen bekannt sind. Dieser Name ist Chitauli. Also, das Wort Chitauli
bedeutet "die Diktatoren die, die uns das Gesetz geben". In anderen
Worten, "die, die uns sagen, im Geheimen, was wir zu tun haben".
Erklärungen zum Begriff siehe unter: Chitauli
Siehe auch die Themenreihe: Unsere manipulierte Geschichte
Darin werden auch von Chronisten bezeugte Eingriffe erwähnt, die vorzugsweise von UFOs aus erfolgten.
Weitere Beispiele sind zu finden unter:
Aber auch in unseren Tagen wird das Geschehen auf der Erde immer noch massiv beeinflusst. Es gibt Autoren, die ganze Bücher darüber geschrieben haben.
Wie oft wurden z.B. UFOs gerade über Kernkraftwerken beobachtet?
Manchmal gelingt es Raumfahrernationen einfach nicht mehr, Satelliten in die Erdumlaufbahn zu bringen.
Ein anderes Mal detonieren gigantische Sprengstofflager.
Irdische Politiker werden mit Kontakten von Außerirdischen konfrontiert.
Auch wenn hier der Begriff Gott mehrmals gebraucht habe, habe ich ihn nicht so gebraucht, wie ihn die meisten Menschen in meinem Land verstehen, die darunter einen allweisen gütigen Gott verstehen. – In der Themenreihe "Nanna" schneidet Gott nicht so gut ab. Er tritt zwar in der Rolle des rechtmäßigen Gottes auf, gleichzeitig aber auch als einer, der rachsüchtig und grausam ist.
Dieser Gott ist zumindest mitverantwortlich für die vielen Dramen, die sich auf der Erde abspielen. In wieweit noch andere "Götter" ihre Hände mit im Spiel haben, vermag ich im Detail nicht zu sagen. Doch wir können sicher sein, dass es noch viele andere geben wird. Sie haben ebenfalls eine gewisse Macht, um unsere Geschicke zu beeinflussen. Sie wirken inkognito und sind sehr darauf bedacht, dass der breiten Masse ihre Identität nicht bekannt wird.
So wird der Krieg Gottes genannt, den JHWH im Schlussteil der Tage (am Ende der Zeit) in Szene gesetzt sieht. Die Heere der Welt greifen sein Volk (die Israeliten) an, was einen Weltenbrand auslöst. Die Mehrheit der Menschheit wird dabei sterben, doch die "Seinigen" genießen SEINEN Schutz und überleben, um sich danach in einer Welt wiederzufinden, in der Frieden und Gerechtigkeit herrschen.
Autor: B. Freytag
www.fallwelt.de/nanna/mitGott.htm