Die Verbannten

kultivierten unsere Welt

 

 

Oktober 2012

 

 

Verbannt ins Sonnensystem.. 1

Ein künstlicher Planet 2

Konflikte mit den Drachen.. 3

Der Mensch.. 4

 

 

Jemand, der sich Siriuskind nennt, hat unter: http://www.esoterikforum.at/forum/showthread.php?t=147718 einen Bericht über die Geschichte von Anbeginn der Zeit geschrieben. Dabei handelt es sich um Informationen, die aus der Akasha-Chronik stammen. – Vielleicht ist es noch nicht der letzte Erkenntnisstand, doch einige Informationen daraus sind geeignet, einen Blick über unseren derzeitigen Wissenshorizont zu werfen. In dem genannten Beitrag werden viele vergangene Szenarien beschrieben. Mir geht es nachfolgend zunächst einmal darum, das Wirken der "Verbannten" zusammengefasst aufzuzeigen.

 

 

Verbannt ins Sonnensystem

Aufbegehren im Kosmos

Es ging bei dem Geschehen der Bewohner des Siriussystems, Arkturus und Plejaden um Macht, Feindseligkeiten und Kriege. Jenen "Friedliebenden" gelang es, Herr der Ereignisse zu werden. Man verbannte die "Aufbegehrenden" in einen unbewohnten Bereich der Galaxie.

 

Verbannt

Aber es gab auch unter ihresgleichen viele, die diese Macht reizvoll fanden und sie ausüben wollten und so wurden sie verstoßen und verbannt. Die Abtrünnigen verbündeten sich mit den Feinden, doch letztendlich wurden sie besiegt und in ein ödes Gebiet des Universums verbannt. Sie konnten dieses Gebiet auch nicht mehr verlassen.

 

Exil: Sonnensystem

Nun, dieses Gebiet war der Bereich unseres Sonnensystems, hier sollte ihre neue Heimat sein. Leben war auf den Planeten hier zu jener frühen Zeit noch nicht möglich. Sie mussten also "w a r t e n", bis sich nach und nach auf den geeigneten Planeten (Erde, Mars, Maldek) Leben entwickeln würde. Sie wären also jene, die begannen, unsere Welten zu begrünen. Darüber vergingen natürlich zig Millionen Jahre, doch für sie hatte Zeit nicht den für uns jetzt gültigen Charakter.

 

Zwei bewohnbare Planeten

Je mehr sie beide Planeten (Maldek und Mars) erkundeten, desto besser gefielen sie ihnen und sie fassten langsam Liebe zu der neuen Heimat. Und sie überwanden langsam die Demütigung der Verbannung und planten voller Freude, wie sie die Planeten für sich nutzbar machen konnten. Mit Hilfe ihrer Technologie und der Flora und Fauna, die sie an Bord des Raumschiffes hatten, verwandelten sie die beiden Planeten in lebensfreundliche Umgebungen und fingen an, darauf zu siedeln und Städte zu bauen.

 

Zerstörter Planet

In einer unvorhergesehenen Katastrophe wird Maldek (der einstige Planet hinter dem Mars) von einem Meteoriten getroffen und dadurch zerstört.

An dieser Stelle gilt anzumerken, dass die meisten anderen Quellen davon sprechen, dass die Bewohner dieses Planeten ihn selber durch das Freisetzen explosiver Kräfte zerstörten.

 

Der Mars stirbt auch

In Folge dieses Geschehens wurde der Mars von einem wahrlichen Meteoritenhagel bombardiert. Die Spuren davon lassen sich immer noch nur zu deutlich auf der jetzigen Marsoberfläche erkennen. Danach war dieser Planet nur noch bedingt bewohnbar.

 

Erde erhält den Mond

Die Erde soll (dieser Quelle zufolge) ein Stück von sich verloren haben, das dann zu unserem jetzigen Mond wurde. – Dazu sind mir auch andere Varianten bekannt, wie z.B., dass der Mond ein Trabant eines anderen Planeten war, der eingefangen wurde.
Ferner soll die Erde eine erweiterte äußere Umlaufbahn genommen haben, was sich für das Leben dort positiv auswirkte.

 

Die Erde wird begrünt

So planten sie, diesen Planeten mit Leben zu impfen, um ihn irgendwann bewohnen zu können.

 

Rückkehrwillige

Es gab aber auch viele, die die Situation der Verbannung leid waren und sich nach ihren früheren Herkunftsplaneten sehnten und überlegten, ob sie um Gnade bitten und zurückkehren dürften.

 

 

Ein künstlicher Planet

Entfernte Umlaufbahn

Die anderen, die das nicht wollten, bauten sich ein großes Raumschiff in Form eines Planeten, der im Umkreis der Sonne sein sollte, aber die Dauer einer Umkreisung sollte ca. 3000 Umkreisungen des dritten Planeten um die Sonne betragen. So konnten sie kontrollieren, welche Entwicklung der Planet nehmen würde und sie wollten ab und zu die Bodenschätze zur Energiegewinnung abbauen.

 

12. Planet?

Hier begegnen wir also dem sogenannten Nibiru, der von Sitchin als der 12. Planet propagiert wurde. Sollten die hier genannten Hinweise stimmig sein, würden wir einige Fragen beantwortet bekommen.

1.      Dieser "Nibiru" ist gar kein Planet, sondern ein Raumschiff. Damit bekämen jene Recht, die diesen fernen Planeten als Unsinn abtun.

2.      Dann bekämen auch jene Recht, die vom 12. Planeten als von einer künstlichen Welt reden.

3.      Dann bekäme auch ich Recht, wenn ich es für glaubhafter erachte, dass die Anunnaki das Gold (weswegen sie ja angeblich zur Erde kamen) nicht für ihren Planeten, sondern für ihr Raumschiff benötigten.

4.      Dann werden wir auch nicht zu befürchten haben, dass am Tage X (die Esoteriker haben sich dabei auf das Jahr 2012 festgelegt) dieser Planet in Erdennähe kommt und dabei Katastrophen wie z.B. eine Polwende auslösen könnte.

5.      So eine künstliche Welt, so ein Megaraumschiff, könnte aus vielen Gründen unsichtbar sein.

Einmal ist an so etwas wie eine Tarnfarbe zu denken (um nicht aufzufallen).

Schon durch seine eher geringe Größe wird dieses künstliche Objekt mit Teleskopen schwer auszumachen sein.

Auch von UFOs wird oft berichtet, dass sie ganz plötzlich unsichtbar sind, sich also womöglich in einem anderen Aggregatzustand befinden mögen, was vielleicht auch für dieses Objekt zutrifft.

Des Weiteren verfügen die so genannten UFOs auch über andere Techniken des "Unsichtbarmachens".

 

Das kann bedeuten, dass wir "sie" erst dann sehen werden, wenn sie es zulassen.

 

 

Konflikte mit den Drachen

Machtansprüche
Während auf dem Mars das Leben erlosch, begann es auf der Erde zu grünen. Bekannter Weise gab es eine Zeit, in der riesenhafte Echsen die Erde bevölkerten, darunter einige, denen man besser aus dem Weg ging. Unter den Echsen hatten sich auch Lebensformen mit Bewusstsein entwickelt. Sie werden dieser Quelle zu Folge Drachen genannt. Konflikte waren angesagt, denn es ging  nun um Macht(ansprüche); wohl mit der Hauptgrund, weswegen jene Verbannung erfolgte. Es war noch nicht die Zeit gekommen, da die Verbannten Kreide gefressen hatten, obwohl (Wortspiel) wir diese Zeit wohl der Kreidezeit zuordnen würden.

 

Drachen waren die ersten

Einigen Verbannten passte es aber nicht, dass die Drachen die Herrschaft über den dritten Planeten beanspruchten und waren der Meinung, dass das nur den Verbannten zustehen würde, denn schließlich hatten sie einst den Keim des Lebens auf diesem Planeten ausgesetzt.

 

Selbst verursacht

Die hier erwähnte Konfliktsituation erachte ich als bedeutsam. Wenn sie stimmig ist, haben wir erste Hinweise darauf, weswegen es seit Urzeiten Konflikte mit den Drachen gab. Jeder wähnt sich im Recht; jeder pocht auf seine legitimen Macht- bzw. Besitzansprüche. Da hatten sich die "Verbannten" also selber ein Problem ins Nest geholt.

 

Flucht ins Innere

Es kam zu den, auch in anderen Quellen erwähnten, Kriegen mit den Drachen … diese wurden nicht wirklich entschieden. Doch ein auf der Erde einschlagender Meteorit bewirkte eine Abkühlung der Erde. Überlebende Drachen zogen sich deshalb in Höhlensysteme zurück, wo sie in Folge eine eigene Zivilisation entwickelten.

 

Herrscher über die Erde

Die Verbannten nutzten die neue Situation und konnten ungehindert auf dem dritten Planeten hausen. Sie machten ihn aber trotzdem nicht zu ihrem Hauptsitz, sondern blieben meist auf ihrem künstlichen Planeten.

 

Zwei-Klassen-Gesellschaft

Auf dem künstlichen Planeten kam es zunehmend zu Konflikten; es bildete sich eine Zwei-Klassen-Schicht. Jene, die Macht hatte und jene, die den Mächtigen zu Diensten zu stehen hatte. …. Letztere wurde dazu verdonnert, die unangenehmen und schweren Arbeiten zu verrichten. Sie waren die legendären Minenarbeiter, die "Igigi", die in den Bergwerksminen zu schuften hatten.

 

Zweiter Drachenkrieg

In diesen Minen gruben sie sich ins Innere der Erde; hier stießen sie unbeabsichtigt auf die Drachen, welche sie überfielen und töteten. …. Ein weiterer Konflikt mit den Drachen begann, woraufhin sich die Drachen wieder ins Innere zurückzogen.

 

Aufstand der Igigi

So gab es die ersten Aufstände, die Arbeiter waren es leid, diese schwere Arbeit zu verrichten, es war sehr hart, gesundheitlich litten viele unter Beschwerden und zusätzlich war es ihnen in den Stollen unheimlich. So verlangten sie von der Oberschicht Hilfe, damit sie selber nicht mehr in die Stollen hinuntergehen mussten.

 

 

Der Mensch

Ein dummer Mensch muss her

Da es mit der Arbeit nicht mehr weiterging, fing die Oberschicht doch an, darüber nachzudenken, wie das Problem zu lösen sei und wer anstelle der Arbeiter in den Stollen nach Bodenschätzen graben könnte.

 

Der Mensch als Diener

Man fand geeignete Lebensformen, die denen des "künstlichen Planeten" ähnlich waren. Genetische Eingriffe, insbesondere das Einbringen eigener Gene zeitigte Erfolge, die zu einer geeigneten Spezies führte; quasi "Verbannte" mit deutlich eingeschränkten Fähigkeiten. – Ausgetragen werden musste jene Lebensform jedoch von ihren Frauen.

 

Vermehrungsfähig

Auch in dieser Quelle wird berichtet, dass die Verbannten diese Hybridwesen sehr schlecht behandelten. Manchen gelang es zu fliehen und sie waren es, welche einige Wissenschaftler (eigenmächtig) genetisch weiter manipulierten, so dass sich diese Spezies selbst reproduzieren konnte. Einerseits war das "bequemer", denn man brauchte keine "Leihmütter" mehr, andererseits war es aber nicht ganz risikolos. Es bestand die Gefahr, wenn diese Spezies mit ihrem Lebensumfeld zurechtkam, dass sie sich unkontrolliert vermehren könnte. Übrigens ein nicht ganz unbegründeter Verdacht.

 

Geplante Vernichtung

An dieser Stelle kommt es zu Auseinandersetzungen der Verantwortlichen, die hier Gegenseite genannt wird, womit wohl Enlil gemeint ist. Dann wäre Enki jener, welcher den Menschen die Fortpflanzungsfähigkeit gab. Seinen Leuten gelang es auch, die neue Spezies vor ihrer geplanten Vernichtung zu bewahren.

 

Menschen wurden intelligenter
Die Wissenschaftler verbesserten in den Laboren aber die Körper der Wesen, sie wurden größer und graziler, den Körpern der Verbannten ähnlicher. Die Gegenseite der Verbannten beobachteten diese Entwicklung nicht wohlgefällig, doch andererseits, solange sie noch ihre Sklaven hatten für den Bergbau und auch für die Dienste in ihren Häusern, akzeptierten sie es zähneknirschend. Was sie nicht akzeptieren konnten, war die Tatsache, dass die Wesen immer intelligenter wurden, ihnen immer ähnlicher, dies beunruhigte sie.

 

Die Menschen begannen sich zu vermehren und breiteten sich auf der ganzen Erde aus.

 

Atlantis

Zu dem Zeitpunkt, als die Wesen immer hochentwickelter wurden, hielten es viele von Sirius und den Plejaden für einen guten Zeitpunkt, in die Körper von Verbannten und den Wesen zu inkarnieren, um der Entwicklung einen anderen Verlauf zu geben. So wurden Persönlichkeiten bei den Verbannten und den Wesen geboren, die hochentwickelt waren und in ihrem Denken und Fühlen nicht von der Gier nach Macht verdorben waren. Sie erschufen ein Reich auf diesem Planeten, wo sich keiner, der gierig nach Macht war, aufhalten durfte. Das Reich lag auf Inseln und größeren Landgebieten im Meer.

 

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Wie uns die Überlieferung lehrt, hielt dieser paradiesische Zustand nicht ewig.

Festhalten sollte man an dieser Stelle, dass sich auf der Erde eine Menschenrasse ausbreitete, welche den Schaffern recht ähnlich war. Einige dieser Erschaffer (also den einstigen Verbannten zugehörig) lebten ebenfalls unter den Menschen. Einige zogen es vor, weiterhin auf dem künstlichen Planeten zu leben. Diese waren auch gleichzeitig jene, die sowohl den Menschen als auch den Drachen gegenüber argwöhnisch waren. Einerseits gaben sie vor, unsere Götter zu sein, andererseits waren aber sie es, die uns und die Drachen am liebsten längst vernichtet hätten.

 

Zweiter Teil: Ihr Einfluss in Atlantis

 

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Autor: Bernd Freytag

www.fallwelt.de/geschichte/verbannte.htm