Sharula Dux

Prinzessin von Telos

Juli 2017

August/Sept 2017

 

 

Kontakte zur Außenwelt 1

Geschichtliches. 2

Wohnbereiche unterm Mt Shasta. 3

Übereinstimmungen. 4

Keine Hohle-Erde Hinweise. 5

Anmerkungen. 6

Desinformation. 6

Fake-Hinweis. 9

 

 

 

Sharula Dux antwortet

Es gibt ein Transskript (eigentlich Antworten auf Fragen, die man ihr stellte), welche als Interview (mit Joanne als Fragestellerin) aufgeschrieben wurde.

In diesem beantwortet sie Fragen über die Geschichte ihres Volkes und das Leben im Innern der Erde.

 

Das Transskript ist auf Englisch https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/12/14/sharula-dux-prinzessin-von-telos-berichtet-uber-unsere-vergangenheit-und-mogliche-zukunft/

 

Kontakt Mitte der 90er

Wann dieser Kontakt stattfand, ist nicht genau hinterlegt. Im Jahr 1995 soll die Genehmigung für eine Veröffentlichung erteilt worden sein.

Ein anderer Informant will sie 1994 in Ägypten getroffen haben.

 

Deutsche Übersetzungen

Eine etwas freie Übersetzung habe ich unter:

http://www.matrixblogger.de/die-hohlwelt-interview-mit-sharula-der-hohlweltlerin-teil-15/

gefunden, einige Zitate im Artikel beziehen sich auf diese Übersetzung.

Weitere Übersetzungsvarianten fand ich unter:

www.torindiegalaxien.de

und

http://www.praxis-umeria.de/news-innere-erde.html

 

 

 

Kontakte zur Außenwelt

Die Prinzessin

Sharula Dux gibt vor, eine Prinzessin der Innererde zu sein, was heißt, sie ist königlicher Abstammung und zwar aus dem Geschlecht der Lemurier; also eine ranghohe Vertreterin der Innererde, mit der Mission, Schritte einzuleiten, um die Innerirdischen mit den Oberirdischen zusammenzuführen.


Dieses Bild soll Sharula Dux darstellen. Ich hoffe mal, dass das so stimmt.

Sharula Dux

Bildquelle ua: https://ooust.files.wordpress.com/2012/10/sharula1.jpg?w=308&h=308

http://www.praxis-umeria.de/news-innere-erde.html

 

Physiognomie

Sharula sieht auf den ersten Blick aus wie ein ganz normaler Mensch. Sie könnte sich also unter uns Menschen der Oberwelt bewegen, ohne dass sie auffällig würde. Ihre Haare scheinen gefärbt zu sein, denn die Augenbrauen verraten eine eher dunkle Haarfarbe. Ob sie auch ein etwa walnussgroßes Sinnesorgan (drittes Auge / sollen die Lemurier haben) auf ihrer Stirn hat (siehe das Bild ganz unten im Artikel) kann man nicht erkennen, weil ihre Haare diese Partie bedecken.

 

Fast unsterblich

Ihr Alter (von fast 300 Jahren) sieht man ihr nicht an. Ihr Volk hat eine sehr hohe Lebenserwartung. Ein anderer ihres Volkes will sogar schon 30.000 Jahre alt sein, also ein Veteran aus der alten Zeit, der noch die Zeit der Atlantisch-Lemurischen Kriege über die ganze Zeitspanne miterlebt haben müsste.

Diese Hinweise gelten allesamt unter Vorbehalt, denn diese Geschichte muss nicht auf Wahrheit beruhen!

 

 

 

Geschichtliches

Vor 25.000 Jahren

Sie erwähnt Feindseligkeiten mit den Atlantern.

Vor 25.000 Jahren existierten zwei Hauptzivilisationen auf der Erde. Eine basierte auf dem Kontinent Lemurien, auch Mu genannt, der sich ungefähr im Pazifischen Ozean bis hinüber zum Westen der Vereinigten Staaten und Teilen von Asien erstreckte. Der andere Kontinent war Atlantis, der sich im Atlantischen Ozean befand und  teilweise bis Afrika und Europa erstreckte.

 

Nuklearkrieg

Zwischen diesen beiden Zivilisationen gab es bezüglich der theosozialen und politischen Evolution der menschlichen Rasse Konflikte. Lemurien wollte die weniger fortgeschrittene Zivilisation der Erde frei lassen, während Atlantis sie weiterhin zu kontrollieren suchte. Ein ausdauernder Krieg entstand zwischen den beiden Kontinenten, sogar mit thermonuklearen Sprengköpfen.

 

Erdzerstörungen

Die Sahara und die Wüste Gobi sind immer noch existierende Beweise für den Krieg, den die Völker einst austrugen. Mit ihren Waffen haben sie auch die einstige Atmosphäre der Erde in großen Teilen zerstört, mit verheerenden Auswirkungen für die Lebenswelt, denn diese war nun den zerstörerischen Strahlen der Sonne fast ungeschützt ausgesetzt. Dieser Hinweis wird von vielen, ganz unterschiedlichen Informanten, in ähnlicher Weise gegeben.

 

Vor 25.000 Jahren

Um sich in Sicherheit zu bringen, gruben sie sich riesige domähnliche Höhlen im Bereich des Mount Shasta. Anfangs waren es 25.000, die dort siedelten (bzw. sich dorthin retten konnten), aber die dort errichtete unterirdische Stadt (Telos genannt) war für zwei Millionen Bewohner ausgelegt. Auch die Atlanter gruben sich in ähnlicher Weise ins Innere der Erde und zwar im Bereich des Mato Grasso Polateu von Brasilien.

Der Baubeginn von sicheren Rückzugsorten wurde sowohl von den Lemuriern als auch den Atlantern im Voraus begonnen, denn die durch sie ausgelösten Erdveränderungen, waren von einigen Wissenden angekündigt worden.  

 

 

Wohnbereiche unterm Mt Shasta

Mount Shasta

Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mount_Shasta#/media/File:MtShasta_aerial.JPG

Wäre der Berg transparent, würde man direkt auf den obersten Höhlenbau-Bereich der Stadt Telos blicken können, zumindest nach den gegebenen Hinweisen.

 

Im Gebirgszentrum

Die Kuppeldachhöhle liegt im Zentrum des Mount Shasta und die Domspitze ragt zur Hälfte in den Berg hinein. Die fünfte, unterste Ebene liegt ungefähr eineinhalb Kilometer unter dem Erdboden. Jede Ebene besitzt mehrere Quadratkilometer.

Die recht genaue Beschreibung ihres Wohnbereiches (in Nord-Kalifornien), zeigt eindeutig, dass sich das Leben der Telos-Bewohner sehr wohl im Innern der Erde, aber keinesfalls in einer so genannten "Hohlwelt" abspielt.

 

Beleuchtung

Ja, wir haben einen Prozess, in dem Steine mit hochkristallinem Inhalt mit einem elektromagnetischen Energiefeld fusionieren. Dies bewirkt eine kristalline Matrix dieser Steine, um eine Polarität zu erschaffen, die den Steinen erlaubt, unsichtbare Strahlung in sichtbares, voll spektrales Licht umzuwandeln. Der Stein wird so zu einer kleinen Sonne für ungefähr 500.000 Jahre. Wir dimmen es nachts, um auch einen 24-Stunden-Rhythmus wie auf der Oberfläche zu erreichen.

Kein Hinweis auf eine "Zentrale-Sonne", sondern einfach nur künstliches Licht, welches irgendwo dort im Deckenbereich(?) installiert wurde.

 

Aufnahme bei den Innerweltlern

Ihr Zugang ins Innere wurde von den dort bereits lebenden Aghartern mit Missfallen betrachtet, denn in der inneren Welt sollten nur friedliche Zivilisationen leben. Aber der Krieg, der ihre einstige Lebenswelt zerstörte, dürfte für sie als heilsamer Schock gewirkt haben. Die Tatsache, dass sie von den Aghartern in der Folgezeit akzeptiert wurden, impliziert, dass sie friedlich geworden sind.

 

Weitere Städte

Überlebende Lemurier bauten in Folge auch an anderen Orten unterirdische Städte; z.B. Rama unter Indien, Shonsi unterm Tibet, Shingla unter der Gogi-Wüste. Die Städtenamen sind Hinweis darauf, dass jene Innerirdischen lemurischer Abstammung, in Folge mit der Oberflächenbevölkerung interagiert haben. Genau hierhin hatte es derzeit auch deutsche Forscher im Dritten Reich hingezogen. Sie wussten von dieser innerirdischen Zivilisation und sie hatten auch einen gewissen Erfolg, mit ihnen in Kontakt zu treten (zumindest mit an der Oberfläche agierenden Agenten oder Kontaktlern). 

 

 

 

Übereinstimmungen

Apollo 20- Vergleich

Ich habe mir Gedanken zum Namen Sharula Dux(*) gemacht, denn dieser hat zumindest entfernte Ähnlichkeit mit Shural Hun. Dabei soll es sich um jene Astronautin gehandelt haben, welche von den Apollo 20 Astronauten auf der Mondrückseite in einem havarierten Raumschiff gefunden wurde.

(*) Diese Betrachtung gibt jedoch nur Sinn, wenn sich hinter den Sharula-Dux - Geschichten auch ein wahrer Kern befinden würde. Siehe dazu die "Fakehinweise"

 

Ganeh Briasis- Vergleich

Ein Kontaktler aus Berlin hatte mit einer gewissen Khanell aus dem Volk der Ganeh Briasis Kontakt. Und diese Khanell sah, von ihrer Physiognomie her, der auf dem Mond gefundenen Frau, äußerst ähnlich. Und ihre Ahnen wollen zudem Begründer der lemurischen Zivilisation gewesen sein! - Irgendwie schließt sich hier der Kreis.

 

Corey Goode- Vergleich

Und beim Kontaktler Corey Goode, der inzwischen vielen bekannt sein dürfte, findet man in seinen anfänglichen Hinweisen zu den Bewohnern der Innererde ebenfalls Beschreibungen zu einer Spezies, welche jener der Mondfrau, bzw. Khanell (dem Volk der Ganeh Briasis) gleicht. Und gerade diese Spezies, welche offenbar die Nachkommen der Lemurier sind, nennt er die Swastika-Group (wegen ihres Emblems mit diesem Symbol) ... nicht von ungefähr hatten die Nazis gerade dieses Symbol für sich ausgesucht. Immerhin ein indirekter Beweis dafür, dass sie mit Lemuriern aus der Innererde in Kontakt standen. - Hier tauchen natürlich weitere Fragen auf, doch deren ehrliche Beantwortung dürfte in Deutschland verboten sein.

 

Vergleich von möglichen Lemuriern

oben: Corey-Goode Bild (http://de.spherebeingalliance.com/blog/kosmische-enthullung-offenbarungen-aus-der-inneren-erde.html)

ul: Die Frau vom Mond (Apollo20)

ur: Khanell (Zeichnung von W. Marggraf)

 

 

 

Keine Hohle-Erde Hinweise

Matrixblogger

Der "Matrixblogger" hat sich dem Thema "Die Hohlwelt" in mehreren (bislang 16) Artikeln gewidmet. Wie es der Name seiner Themenreihe anzeigt, möchte er Hinweise zu einer bestehenden (existenten) Hohlwelt zusammentragen. In zwei dieser Artikel hat er dieses Interview mit "Sharula Dux" eingebunden.

 

Leben im Erdmantel

Zweifellos geht es dort um ein Leben im Innern der Erde, besser im Erdmantel. Doch nicht in einer wirklich hohlen inneren Erde, sondern in Höhlenbereichen, die sich (im Gegensatz zu anderen Völkern der Innererde) sogar noch recht nah an der Erdoberfläche befinden. Ich habe in dem Interview mit Sharula Dux keine Hinweise auf eine innen hohle Erde gefunden; obwohl ich zugeben muss, dass solch fehlende Hinweise eine mögliche innen hohle Erde nicht zwangsläufig widerlegen.

 

 

 

Anmerkungen

Wissen geheim halten

Etwas erstaunt bin ich darüber, weshalb Sharula Dux recht präzise den Bereich benennt, wo sich ihr unterirdisches Anwesen angeblich befindet. Normalerweise versuchen die Innererdler ihre Zugänge zur Oberwelt streng geheim zu halten, immerhin hängt ihre eigene Sicherheit in gewissem Sinne davon ab. Die Geheimhaltung gilt jedoch vorzugsweise der normalen Oberflächenbevölkerung, denn Geheimdienstkreise, Bereiche des Militärs, Geheimgesellschaften und sogar manche religiöse Institutionen (Vatikan) haben längst das Wissen um die unterirdischen Welten, doch dieses Wissen halten sie geheim.

 

Kaum Beachtung

Einmal angenommen, an der Sharula Dux-Geschichte wäre ein Fünkchen Wahrheit, dann könnte man daraus schließen, dass Sharulas Kontakte zur "Oberwelt" im Jahre 1994(?) in erster Linie einer beginnenden Offenlegung galten. Vielleicht war es auch ein Test, wie die Bevölkerung auf solches Wissen reagiert und wie reagieren Militär und Geheimdienste darauf, (denn das untergräbt ihre Strategie der Geheimhaltung). – Nun, dieses Wissen ist nicht wirklich an die breite Öffentlichkeit gelangt, nur jene, die ohnehin schon ein gewisses Wissen hatten und offen für dieses Thema waren, haben sich dafür überhaupt interessiert. Das (unser aller) Problem scheint zu sein, eine kritische Masse von Menschen zu erreichen, die sich dafür interessieren. Leider ist die "Masse Mensch" mainstreamhörig oder glaubt, lieber was der Pfarrer sagt.

 

Fingierte Geschichten

Ich kann also die Weitergabe von Wissen über das Volk von Telos nur dahingehend verstehen, dass erste Schritte gemacht werden, um die unwissenden Oberweltler ganz langsam mit für sie gänzlich neuen Weltansichten vertraut zu machen;

    höchstwahrscheinlich aber mit einer fingierten Rahmengeschichte.

 

Der Schleier lichtet sich

Übrigens ein Prozess, den man in vielen Bereichen derzeit beobachten kann. Einige dieser Informanten (Whistleblower) gehen dabei ein hohes Risiko ein, denn viele werden umgebracht oder anderswie mundtot gemacht. Nach wie vor sind da auch noch jene, die solches Wissen leugnen, und dann müssen auch noch die erwähnt werden, welche gezielt Falschwissen streuen. Auch die Sharula Dux-Geschichte könnte natürlich in die Rubrik "Fakewissen" verwiesen werden.

 

 

 

Desinformation

Wenn man im Netz etwas stöbert, wird man Anmerkungen zum Sharula Dux-Interview finden, dahingehend, dass es sich nicht um ein wirkliches Interview gehandelt hat. Es ging um Fragen, die verschiedene Menschen an diese Sharula gestellt haben sollen. Daraus wurde dieses fingierte Frage und Antwort - Interview erstellt. Es handelt sich also mit größter Wahrscheinlichkeit nicht um eine Aufzeichnung, aus der man ein Transskript erstellt hat. Genauso muss man in Betracht ziehen, dass sich die Erinnerungen daran, was Sharula gesagt hat, mit blühender Phantasie in großen oder kleinen Teilen gemischt haben könnte.

 

Zum Kontakt 

Ein Bekannter von mir hat speziell im Jahr 2017 einige Kontakte* zu gewissen innerirdischen Zivilisationen gehabt. Sie haben ihm auch etwas über das Sharula Dux-Interview gesagt / zufällig zu genau jener Zeit, als ich an meinem Artikel zur innerirdischen Prinzessin arbeitete.

 

Anmerkungen 

*Kontakt habe ich nur mit geistigen Wesen, und zwar sowohl mit den Verstorbenen der Aghart und der Agharti als auch mit ihren geistigen Herrschern, den Roboterwesen von der 1. Galaktischen Einheit.

Um es zu betonen: Ich habe bisher weder mit einem reptiloiden Menschen noch mit einer physischen Robotereinheit der Machthaber direkt gesprochen!

Von dem Zusammenleben von Menschen und Robotern im Erdinneren weiß ich nur aus den Mitteilungen der geistigen Wesen! Die Rangordnung der geistigen Wesen entspricht der der physisch Lebenden.

Die Aghart sind namensgebend für die Bevölkerung der größten Höhle im Innern der Erde. Beherrscht werden diese reptiloiden humanoiden Wesen von Roboterwesen, für die sie arbeiten müssen. Die Agharti sind eine kleinere Gemeinschaft untergeordneter, reptiloider menschlicher Wesen, was erst einmal nichts über ihre anderen Qualitäten aussagt.

 

Hier Auszüge aus dieser Unterhaltung

Ich sprach mit einem Wesen, das der Sharula Dux nahe steht und mit einem Wesen ähnlich nahe der Joanne Cherry.
Beide Frauen gestanden ein, dass die Aussagen im Interview nicht wahr sind! Es wurde übertrieben beschönigt. Die Sache mit der dreimonatigen Schwangerschaft gerät in ein anderes Licht, wenn sie ergänzen müssen, dass es reptoide Frauen sind, die Eier legen!
Eine Stadt namens Telos soll es nicht geben!? Auch die Lage dort wurde bestritten (verneint)!
(*) Gleichwohl sind sie eine hochtechnische und straff durchorganisierte Gemeinschaft reptiloider Humaniden.
Dass es erst einen Kontakt mit den Menschen gibt, wenn diese mehr Liebe und Gerechtigkeit oder so ähnlich entwickelt haben, ist schlicht ablenkend von den wirklichen Gründen, die für uns sehr bedrohlich sind!

(*)Hinweise also, dass die Geschichten, die man mit der Welt von Telos in Verbindung bringt, zumindest so nicht stimmen können.

 

Das waren einige Anmerkungen zu den Interview-Aussagen. Ich sage erste, denn ich halte es für denkbar, dass noch weitere inhaltliche Ergänzungen folgen könnten.

 

Wie so oft haben wir es leider mit einer Mischung aus Wahrheit und Desinformation zu tun. Es ist also an der Zeit, das konstruierte Interview, soweit möglich, auf Korrektheit hin zu überprüfen.

 

Fragen meinerseits

Auch mir kommen jetzt natürlich gewisse Fragen:

Ist in dem "Interview" von zwei verschiedenen Spezies die Rede? Einer reptiloiden und den Lemuriern?

War also Sharula (in der vorgegebenen Rolle einer Innerirdischen) eine Reptiloidin, und hat das mit der Telos-Geschichte und möglichen Lemuriern nichts zu tun?

Oder waren die Lemurier reptoide Wesenheiten? Für diesen Fall müsste die Geschichte (Konflikt mit den Atlantern) nochmals neu geschrieben werden.

Das Bild von Sharula Dux, welches im Internet verbreitet wurde, zeigt keine auffälligen reptoiden Wesenszüge, wie ich sie erwarten würde. Mit etwas Geschick ließe sich insbesondere ihr linkes Auge als geschlitzt erkennen. Doch die Qualität der Aufnahme reicht für solch eine Feststellung nicht aus. - Auch handelt es sich nur um ein SW-Bild.

 

Echte Reptoide, die Lacertas

Die Lacertas sollen einen leicht vanillefarbenen Teint haben.

Z. B. in etwa so: èuç (rot210/grün190/blau165) - Nun weiß ich nicht, in wieweit diese Spezies miteinander austauschbar sind. Sie teilen jedoch ein ähnliches Schicksal und mussten im Innern der Erde Schutz suchen. Auch so ein domähnlicher Kuppelbau wäre passend. Und dass sie damals Stress mit den Göttern (die Lacertas nannten sie die Ilohim) hatten, würde passen. Auch die Lacertas erwarten die Wiederkehr dieser Götter. Sogar die Berichte von Alf Jasinsky gehen in eine ganz ähnliche Richtung.

 

Zitate aus: Thalus

Genverändert

Meine Spezies (er sagte einen dermaßen kompliziert klingenden Namen, dass ich ihn ich nicht wiedergeben kann - ich nenne sie deshalb "Ohai")  bevorzugt mehr die härtere Schwingungsebene eures Kontinents Amerika; wir befinden uns natürlich auch dort im "Untergrund". Meine Spezies ist reptiloider Natur, aber in einer kosmisch langen Zeit von anderen Spezies verändert - schließlich sind die Söhne und Töchter des Schöpfers nach Seinem Ebenbilde; was ja nichts anderes bedeutet, als ein Bewusstseinsausdruck auch in einer ähnlichen Körperstruktur. Mit ein bißchen Mimikri hältst Du mich für einen hominiden Menschen.

 

Kleine Unterschiede

Seine Kopfform war eindeutig menschlicher Natur - dennoch waren da kleinere Unterschiede, die mir langsam ins Auge fielen. So waren seine Ohren nur angedeutete Wulsterhebungen, seine Nase flacher, seine Stirn fliehender und sein Mund breiter; das Kinn war sehr spitz ausgeprägt. Seine Hautfarbe schillerte leicht graugrün bis schwarz und war etwas grobschuppiger als unsere. Nur an den spitzen Zähnen konnte man erkennen, dass man es nicht mit einem humanoiden Menschen zu tun hatte.

 

Agarther

Und noch etwas sollte man untersuchen: ob nämlich jene, die allen voran als Bewohner der inneren Erde gelten, nämlich die Agarther, reptoider Natur sein könnten; an humanoid-reptoid denke ich. Der Bereich, in dem sie sich öfter hin zur Oberfläche (unsere Welt) begaben, sind vorzugsweise Tibet und die Mongolei. Und gerade hier im asiatischen Bereich, bis hin nach Japan, werden Drachen verehrt. Das waren ihre Götter, die ihren Glauben und ihre Kultur maßgeblich prägten.

 

Nachforschungen sind angesagt

Wären die Agarther eine nichtreptiloide Spezies, dann stünden sie zumindest in Konkurrenz mit den Drachengöttern. Von so konkurrierenden Glaubensansichten im ostasiatischen Bereich habe ich jedoch keine Kenntnis. Ich will an dieser Stelle nichts behaupten, doch möchte ich anregen, das Wesen der Agarther einmal näher zu hinterfragen.

 

Nur Fake?

Eine Stadt namens Telos soll es nicht geben!? Auch die Lage dort wurde bestritten (verneint)!.....

Schon die genaue Lagebeschreibung ihres Wohnortes, auch mit den Tiefenangaben, war mir suspekt, als ich den Artikel der Sharula Dux schrieb. Sollte es sich hier jedoch nur um eine Fake-Erzählung handeln, dann gibt alles wieder Sinn. Ist der Berg Mt. Shasta also nicht so heilig, wie es die Erzählungen immer wieder suggerieren? Ich denke mal, wir sollten das Kind nicht vorschnell mit dem Bade auskippen, wir sollten hier noch weiter forschen und auf weiterführende Hinweise warten.

Thelos ist keine Stadt der Agarth aber von einer anderen reptoiden Rasse.

Hier gilt es also noch weitere Hinweise zusammenzutragen.

 

 


Fake-Hinweis

Eine fake story?

Die Geschichte hinter "Sharula Dux" steht auf sehr dünnem Eis, denn hier hat sich etwas verselbstständigt, was mit Wahrheit womöglich nur noch sehr bedingt etwas zu tun hat. Darauf hat mich ein Leser meiner Seiten aufmerksam gemacht.

 

Er verwies mich auf einen Kommentar zu einem YouTube-Video

https://www.youtube.com/watch?v=R7goamfvJTw

Titel des Videos: Sharula Dux on Telos _ Hollow Earth — Part 9 (of 12).mp4

Dort steht sinngemäß in einem Kommentar geschrieben:

 

Zitat

Sharula ist eine Fälschung, ihr eigentlicher Name ist Bonnie Condey.

 

Der Name Sharula Dux lehnt sich an den Namen eines Hauptdarstellers eines Romans aus dem Jahre 1978 mit dem Titel: "SUNRISE OF SPLENDOR"

Den Namen Adama hat ein Raumkommandant aus einer Science-Fiction-Fernsehreihe (BATTLESTAR GALACTICA / 1978)

TElOS ist ein Name aus dem Buch "Hunt HEILIGE PLÄTZE DES LÖWEN" (von Williamson von George), hier geht es nicht um den Mt Shasta, sondern um Ägypten.

Ich muss offen lassen, ob die hier genannten Hinweise zutreffend sind.

 

Stadt im Berg

Nachfolgender Artikel: City in the Mountain beschäftigt sich mit der hier genannten Thematik

http://www.phantomsandmonsters.com/2014/11/city-in-mountain.html

Danach soll ein Geologe im Jahre 1904 unterm Mt Shasta diverse Gänge entdeckt haben. Teilweise waren diese aufwändig ausgeschmückt, dort befanden sich auch viele mumifizierte Personen. Einige von ihnen müssen 3 m große Riesen gewesen sein ....alles sah nach einem recht überstürzten Verlassen dieser Bereiche aus.

 

Also, die Geschichte in Verbindung mit Sharula Dux nur fake?

 

Zumindest viele weitere Kommentare unter dem YouTube-Video teilen die hier zitierte Meinung nicht.

 

Romangeschichten

Nun muss ich anmerken, dass viele wahre Begebenheiten in Roman-Geschichten verpackt werden. Um beim Thema Innerirdische zu bleiben, wäre die Science-Fiction-Serie "Shaver Mysteries / The hidden World" ein gutes Beispiel, denn dem Autoren wurde auferlegt, seine Erlebnisse als Science-Fiction-Geschichten zu schreiben. Ich kenne selber diverse Autoren, die ihr Wissen ohnehin lieber als einen Roman denn als Tatsachenbericht schreiben.

 

Wahrheit oder Desinformation

Unter dem Mt Shasta gibt es wahrscheinlich Hinterlassenschaften früherer Kulturen ... das wäre also eine Recherche für sich.

Und die Sharula Dux (wer auch immer sich hinter der Person verbirgt / also ich meine die Geschichte hinter der Geschichte), könnte theoretisch eine Kontaktperson einer "Anderswelt" oder wie man sie auch nennen mag, gewesen sein.

Solche Kontakte hat es immer wieder gegeben. Ob die "Andersweltler" immer die Wahrheit gesagt haben, steht auf einem ganz  anderen Blatt. - Leider ist es derzeit nicht immer einfach, Desinformation und Wahrheit klar zu erkennen.

 

wiki.grenzwissen 

Was jedoch diese Sharula Dux, von der wir dieses Bild haben anbelangt, dürfte es sich jedoch nur um eine gewisse Bonnie Condey handeln (geboren 1953 in Utah), die in diese Rolle der Sharula Dux hineingeschlüpft ist. Mehr dazu siehe:

http://wiki.grenzwissen.de/index.php/Sharula (hier ein Auszug:)

Nun taucht auch plötzlich ein Gatte namens Shield auf, von dem man so gar nichts weiss.

Eine ERK erinnert sich am 26. Mai 2015 in einem Forumsbeitrag an die beiden:

Agartha...........Mt. Shasta..........mein erster Ex-Mann (er war auch ein UFO(?)-Forscher) traf die angebliche Princess of Telo's (Sharula Dux) und ihren Gatten (Shield). Sie sind Betrüger und mein Mann hat selten so laut gelacht. Sie trafen sich in einem Coffee Shop und während sie riesige Mengen von Eiern mit Speck vertilgten und Unmengen von Kaffee tranken, hörte sich mein Ex-Mann ihre Geschichten an. .... Es ist lange her, so Anfang der 1990er Jahre.

Dabei hebt Sharula stets die vegetarische Lebensweise der Bewohner von Telos lobend hervor. Selbst Raubtiere leben dort von pflanzlicher Nahrung und leben friedlich mit ihren Beutetieren zusammen.

Bonnie Conday

 

Bildvergleich

Von Bonnie Condey lassen sich im Netz recht viele Bilder finden. Ich habe eines ausgesucht, auf dem sie eine in etwa vergleichbare Blickrichtung hat.

Ich habe die Bilder übereinander gelegt und muss eingestehen, dass die Physiognomie der Personen zumindest recht ähnlich ist. Wenn man einräumt, dass das Bild der "Sharula Dux" älteren Datums ist, so würde das auch erklären, warum ihre Wangen damals noch etwas fülliger waren.

 

 

(zum Menü dieser Themenreihe)


Autor: B. Freytag

www.fallwelt.de/innerirdische/SharulaDux.htm