Wohnorte der Götter

 Im Himmel und unter der Erde

 

August 2016

 

Begrifflichkeiten.. 1

Die Macht der Finsternis. 1

Der Himmel 2

Mittelerde. 3

Innererde. 4

Jenseits. 5

Sonnensystem.. 5

Galaxis. 5

Fliegende Welten.. 6

Zeitreisende. 6

 

 

 

Begrifflichkeiten

"Gott" im Himmel

Im Volksglauben heißt es meistens, der "Liebe Gott" ist (wohnt) im Himmel. Natürlich müsste man abklären, was hier überhaupt mit Himmel gemeint ist, doch ich möchte verschiedenen (möglichen) Wohnorten der Götter einmal auf den Grund gehen.

 

Götter anstatt Gott

Bevor es zu Missverständnissen kommt: Ich meine beim Begriff Gott immer die Mehrzahl. Denn dieser "Eine GOTT", wie er von fast allen zivilisatorischen Gesellschaften begriffen wird, ist "Mumpitz". Das ist ein Schmarren, auch wenn sich fast 7 Milliarden Menschen dieser Ansicht verschrieben haben.

 

Mächtig

Gott heißt von der Wortbedeutung her eigentlich nur "Mächtiger". Und da es auch mächtige Erdenmenschen gibt, sollte man sich darauf einigen, dass wir hier von Wesenheiten reden, die deutlich mächtiger als wir Menschen sind.

 

-------:-------

 

Vorzugsweise dürfte der Begriff Gott also auf so genannte "Außerirdische" oder Andersweltler usw. Anwendung finden. - Einige Details dazu sollen im Artikel beleuchtet werden, dennoch ist er recht allgemein gehalten. Man kann ihn vielleicht als eine Art Vorwort sehen, das den Leser für/auf das Thema etwas sensibilisiert/einstimmt. - Doch zuvor noch einige Anmerkungen zur Macht der Finsternis.

 

 

 

Die Macht der Finsternis

Gegen die Wand reden

Diese Thematik beschäftigt mich schon viele Jahre. Irgendwie rede (schreibe) ich gegen eine Wand; selbst viele, von denen man eigentlich eine gewisse Erkenntnis erwarten sollte, stecken immer noch in den Klischees einer Gottesbegrifflichkeit fest, die über Jahrhunderte unser Denken beeinflusste. An vorderster Stelle sind natürlich die großen Religionen (die sich gewiss nicht mit Ruhm bekleckert haben) für dieses Dilemma verantwortlich, doch auch die geistige Welt (so will ich sie einmal nennen) trägt eine sehr große Mitschuld an diesem Desaster. - Und weil das so ist, steht man im Wald und sieht die Bäume nicht. - Wartet ihr darauf, dass der Papst einknickt und sagt, wir haben euch 2000 Jahre nichts weiter als belogen?

 

Unterdrückung der Wahrheit

Fakt scheint zu sein, dass, wenn man irgendwo der Wahrheit (durch unwiderlegbare Beweise) zu nahe kommt, man seines Lebens nicht mehr sicher sein kann. Es ist so, als wenn man in ein Wespennest sticht; die an sich friedlichen Tierchen (es gibt bekannte Ausnahmen) werden sich dann in Schwärmen stechend auf das Opfer zu bewegen.

 

Das Geheimnis in den Bucegi-Bergen

Ein Beispiel (es dürfte hunderte geben) sind z.B. die Entdeckungen, die man 2003 in den Bucegi-Bergen machte. Sofort kamen Geheimdienste, hohe Logenvertreter, natürlich auch der Vatikan und setzten alles daran, die rumänische Regierung so massiv unter Druck zu setzen, dass sie davon absah, dieses Geheimnis zu lüften.

 

Fragment-Wissen

Wer hat, um einmal bei diesem sehr wichtigen Beispiel zu bleiben, je etwas davon gehört? - Auch ich habe erst 2015 davon erfahren, obwohl ich von großer Neugierde getrieben werde. Und was weiß ich wirklich davon? Letztendlich habe ich auch nur ein Fragment-Wissen, welches über Dritte an die Öffentlichkeit gelangte. - So ähnlich verhält es sich mit anderen Entdeckungen, die zwar irgendwo gemacht wurden, wo man aber den Zugang zur Öffentlichkeit verhinderte.

 

Der Mainstream

Zum Thema gehört auch die UFO-Thematik. Diese wird offiziell immer noch negiert, obwohl UFO-Videos inzwischen die Youtube-Server überquellen lassen. Wie "gaga" ist das??? Was ist das für ein beschissener Mainstream, der uns nach Strich und Faden belügt? Ja, ich weiß, im Hintergrund wirken Kräfte (es müssen sehr dunkle Kräfte sein) die das Licht (die Wahrheit) scheuen - und dazu gehört an vorderster Stelle auch das "Gotteswissen".

 

Nur wenige

In sehr fortschrittlichen Kulturkreisen (mittlerweile arbeitet man daran, diese zu infiltrieren) sind es bestenfalls bis zu 5% (noch sehr positiv betrachtet) denen ein gewisses Erkennen derzeit möglich sein sollte. Doch wie viele haben tatsächlich schon einen gewissen Durchblick? Ich befürchte, es sind deutlich unter 1%, obwohl sich viele schon in den Startlöchern befinden.

 

 

 

Der Himmel

Der Himmel (ebenso wie die Hölle) ist an sich ein weiter und wenig konkreter Begriff. Letztendlich könnte alles, was sich in einigen Kilometern Höhe und darüber befindet, als "Himmel" bezeichnet werden.

So gesehen fliegen ja unsere Flugzeuge auch schon "am/im Himmel". Alle Satellitenbahnen bewegen sich im Himmel.

Da "oben", über unseren Köpfen, über der Erdoberfläche wäre also klassisch betrachtet der Himmel; dort wo irgendwo die Heimat (der Wohnort) der Götter zu erwarten wäre.

 

Der Schleier

Ein Blick in die überlieferte Geschichte zeigt, dass in fast allen Kulturen damals so genannte Götter eine Rolle spielten. Man hat in den Mythen von ihnen berichtet; man hat sie in Stein gemeißelt und frühe Chronisten wussten noch von der Zeit als die Götter noch unter uns Menschen lebten.

Diese Götter haben unsere Geschichte beeinflusst, sie haben uns in unserer Physis beeinflusst; es wird Zeit, den Schleier, den man über diese Geschichten geworfen hat, zu entfernen.

 

Ein imaginärer Gott

Wir reden nicht von dem einen Gott, der zwar in aller Munde ist, doch in Wirklichkeit bestenfalls ein Weihnachtsmann ist, ein erdachtes imaginäres Phantasie-Konstrukt. Wir reden von wirklichen Göttern, die damals womöglich in fliegenden Schiffen zu uns kamen. Wir sind das Ergebnis ihrer Eingriffe; so gesehen haben sie uns zumindest indirekt geschaffen.

 

Vorzeit-Flugmaschinen

Im klassischen Fall kamen diese Götter tatsächlich "hernieder". Sie landeten bei den frühen Menschen mit ihren fliegenden Schiffen, zur Zeit nennt man sie UFOs; in Zukunft wird man sie vielleicht Antischwerkraft-Maschinen oder Vril-Flieger nennen. Und weil sie von über den Wolken kamen, lag es nahe zu sagen, sie kamen vom Himmel. - Doch wo ihr eigentlicher Ursprung (Heimat) war, wäre ein anderes Thema. Sie könnten von fremden Wohnplaneten stammen, genauso könnten sie aber auch (nur) von anderswo auf der Erde kommen. Auch die Zeitreisetechnik sollte als Möglichkeit berücksichtigt werden.

 

 

 

Mittelerde

Lebensoasen

Mittelerde ist ein Begriff aus den Tolkien-Geschichten. Ich halte diesen Begriff für geeignet, um so den bewohnbaren Bereich des Erdmantels zu bezeichnen. Ich werde an dieser Stelle nicht näher auf die bewohnbaren Zonen im Erdmantel eingehen, doch der Erdmantel bietet in verschiedenen Ebenen (Tiefen) zahlreiche Hohlräume, die zu weitgehend autarken Lebensoasen ausgebaut werden können. Berichte über diese inneren Wohnbereiche mehren sich.

 

Untergrund-Städte

Selbst die Oberflächen-Bevölkerung hat im Innern, zweifellos noch recht dicht an der Oberfläche, hunderte Untergrundstädte gebaut, teils zum Schutz der Elite in Notzeiten, teils aber auch zur Lagerung von Kriegswaffen (was sonst). Diese Anlagen sind gigantisch, zum Teil miteinander vernetzt und können zumindest über lange Zeiträume autark betrieben werden. Wenn also die Erdlinge (womöglich auf Anraten von ETs oder wem auch immer) in der Lage sind, unterirdische Wohnstädte zu schaffen, dann dürften Menschen mit mehr Wissen und einer ausgereifteren Technik auch zu solchen Leistungen fähig sein.

 

Schutz im Innern der Erde

Zudem darf man sich die Erdkruste wie einen Schweizer Käse vorstellen, in dem es ganz natürliche Hohlräume gibt. Man braucht diese nur noch zu verbinden und verfügt so über ganze Ländereien im Innern. In diesen Wohnhöhlen haben zu ganz unterschiedlichen Zeiten frühe Kulturen Schutz gefunden und so ihr Überleben ermöglicht. Hier haben sie ihre Spezies und ihr Wissen bewahren können; im Gegensatz zu der Oberflächen-Bevölkerung, in der es durch Katastrophen und Kriege in Abständen immer wieder zu einem Neuanfang gekommen ist, und wo Wissen (wenn überhaupt) nur einigen wenigen Eingeweihten zugänglich gemacht wird. D. h., diese "Höhlenbewohner" sind uns technisch um Äonen voraus. - Solche Höhlenbewohner haben also allemal die Voraussetzungen dafür, sich bei uns Erdlingen (auch) als Götter oder Engel in Szene zu setzen.

 

Unsere Verwandten

Unsere Aufgabe wäre es jetzt, herauszufinden, welche "Götter-Aktivitäten" auf das Konto der Bewohner von Mittelerde zurückzuführen sind. Wenn sie einst ein Teil der Oberflächen-Bevölkerung waren, sollten sie mit uns genetisch verwandt sein, außer ihre Spezies hat an der Oberfläche nicht überlebt.

 

Was haben sie angerichtet?

Es ist naheliegend, dass sich jene, die sich in geschichtlicher Zeit von der Erdoberfläche zurückzogen, ein Auge auf die Erd-Bevölkerung geworfen haben. Wir sind ihre Verwandten, da ist es ein Selbstgänger, gelegentlich nach dem Rechten zu sehen, entweder "undercover" oder ganz offiziell mit einem Raumschiff. - Es kann als gesichert gelten, dass sie in der Vergangenheit unsere Geschichte (mit)geprägt haben. Aus meiner Sicht ist es ein dringendes Anliegen, einmal über all diese Interventionen aufgeklärt zu werden.

 

 

Inner-Erde

Ein flüssiger Eisenkern

Lebensoasen innerhalb der Erdkruste darf man getrost als gesichert annehmen. Es gibt sie, das ist keine Frage. Doch gibt es auch das, was man eine hohle Erde nennt? Die Tatsache, dass die Öffentlichkeit davon nichts weiß und man annimmt, dass sich im Innern der Erde ein flüssiger Eisenkern befindet, sagt nichts darüber aus, dass es wirklich so ist. Lange wurde die Erde als eine Scheibe betrachtet, obwohl besseres Wissen vorhanden war. Warum nicht eine Erde, die innen hohl ist?

 

Es gibt glaubhafte Zeugen

Den angeblichen flüssigen Eisenkern im Erd-Innern hat niemand gesehen, und keine noch so tiefe Bohrung gelangt auch nur ansatzweise in dessen Nähe. - Dafür gibt es aber Zeugen (nur wenige), die das Innere der Erde bereist haben(wollen). Also entweder sind das Spinner bzw. Betrüger oder es gibt eine hohle Erde, in der man leben kann. Ich habe bislang noch keine Einladung dorthin erhalten, kann mich also nur auf Aussagen anderer berufen. Und nach meinem Dafürhalten sind einige Informanten recht überzeugend, andere eher nicht. Warum soll man also solche Aussagen einfach ignorieren, nur weil sie nicht in das gängige Weltmodell (welches ja in vielen Bereichen nur ein theoretisches Konstrukt ist) zu passen scheinen?

 

Bekannte Paradiesnamen

Dies ist nicht der Rahmen, weiter auf die innere Erde (wird nachgeholt) einzugehen, aber sollte es sie geben, haben wir hier einen weiteren Wohnort für die Götter gefunden. Und Berichte über die innere Erde nennen dort Städtenamen, Flüsse und auch tageszeitliche Klima-Rhythmen, die wir aus der Genesis kennen, wo sie mit dem "Paradies" in Verbindung gebracht werden. Also entweder war das Paradies im Innern oder die Bewohner im Innern hatten Kontakte zum Paradies, dem sie dann Namen gaben, die ihnen vertraut waren, bzw. die sie an das "Paradies" erinnerten.

 

 

 

Jenseits

Feinstofflichkeit

Jenseitsbereiche zu beschreiben fällt mir nicht leicht, dorthin habe ich keinen direkten Zugang. Ich denke, es gibt feinstoffliche Ebenen, die mit unserer Physis nicht interagieren, also auch nicht direkt erfahren werden können. Aber es gibt die so genannten übersinnlichen Wahrnehmungen, mit denen man in der Tat auch diverse nicht-physische Erscheinungsformen wahrnehmen kann. Im Ansatz kann ich da sogar etwas mitreden.

 

Youtube-Videos

Mittlerweile gibt es auch zahlreiche Videos im Internet, wo man recht gut Wesenheiten in einem anderen, eher feinstofflichen, Aggregatzustand sehen kann. Man kann sehen, wie Menschen durch Wände gehen oder wie sie sich im Nu materialisieren - oder dematerialisieren; genauso werden Verstorbene gelegentlich bei Unfällen neben ihrem Körper abgelichtet. Das sind ganz brauchbare Voraussetzungen, um sich ein "Jenseits" vorzustellen.

 

Für uns unsichtbar

Und gerade diese Feinstofflichkeit und Phänomene des Materialisierens werden sowohl mit Engeln als auch mit Göttern in Verbindung gebracht. So gesehen ist es nicht ausgeschlossen, dass sich die (oder gewisse) Götter in gewissen Jenseits-Bereichen aufhalten. Diese Jenseits-Bereiche kann man sich theoretisch fast überall vorstellen, parallel zu uns auf den uns bekannten Lebenswelten, aber auch auf (in) für uns völlig lebensfeindlichen Regionen (wo auch immer).

 

Gewöhnungsbedürftig

Jenseits-Wesenheiten sind für uns in der Regel unsichtbar. Aber es gibt sie, sie sind gegenwärtig und mögen weit mehr Einfluss auf uns ausüben als uns lieb ist oder wir uns vorstellen können. Es ist schon etwas gewöhnungsbedürftig sich vorzustellen, dass sich im Schlafzimmer noch unsichtbare Beobachter befinden können. Genauso gewöhnungsbedürftig dürfte es sein, dass sich diese Unsichtbaren in unsere Gedanken einmischen können. - Im Gegenzug ist es einem natürlich genehm, wenn "diese" uns z. B. vor Unglücken bewahren.

 

 

 

Sonnensystem

NASA - Sonden

Inzwischen haben sogar weltliche Sonden schon Spuren fremder Kulturen oder Besiedlungen auf anderen Himmelskörpern in unserem Sonnensystem gefunden. Vorzugsweise natürlich (ist ja naheliegend) auf unserem Mond, aber auch auf dem Mars. Ich bin fast sicher, dass NASA und Co auch längst schon Spuren auf anderen Planeten oder Monden gefunden haben.

 

Mars und Venus

Jedes Volk, welches eine fortschrittliche Raumfahrt beherrscht, sollte in der Lage sein, auf geeigneten Monden und Planeten mehr oder weniger autarke Basen einzurichten. So manche, die uns in so genannten UFOs besuchten, haben bei ihren Kontakten erwähnt, wo sie ihre Basis (Heimatwelt) haben. Oftmals werden da der Mars, die Venus, einige Monde der Gasriesen und auch manche Planetoiden genannt.

 

Pluto

Sogar Pluto, was manche verwundern mag, wird immer wieder genannt. Seit 2015/16, als wir etwas bessere Oberflächenbilder vom Pluto erhalten haben, zeigen sich manche Wissenschaftler sehr interessiert an Pluto. Man spekuliert über tektonische Aktivitäten, Gletscher aus Stickstoffeis usw. - Wie schnell sich doch so ein Bild verändert. Vorsichtshalber (aus meiner Sicht eher vorschnell) hat man den Pluto aus der Liste der Planeten gestrichen. Selbst wenn Pluto nicht ganz an die Größe vom Merkur herankommt, punktet er jedoch mit einer Vielzahl von Trabanten. Der größte, Sharon, ist im Verhältnis zu Pluto sogar noch größer als das Größenverhältnis vom Mond zur Erde, obwohl unser Trabant schon als außergewöhnlich groß betrachtet wird. (Mond : Erde = 1:3,7 / Charon : Pluto = 1:1,8)

Pluto: ø = 02.2374 km / Charon: ø = 01.208,0 km)

 

Leben auf Pluto

Wenn es im Erdmantel diverse Lebensoasen gibt, warum nicht auch im Pluto? Vielleicht herrscht im Mantel des Pluto sogar eine für uns Menschen angenehme Wärme?

Pluto ist etwa 30 - 50 x weiter von der Sonne entfernt als die Erde. Das hat natürlich zur Folge dass es selbst am Tage hier nicht wirklich hell wird. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, erreicht gerade einmal 1/1000 des uns gewohnten Sonnenlichts die Oberfläche des Pluto. Das ist nicht viel und viel zu wenig, um Pflanzen unter Glaskuppeln gedeihen zu lassen. Aber mit künstlichem Licht – warum nicht?

 

 

 

Galaxis

Ferne Lebenswelten

Der Begriff Galaxis ist weit. Alleine innerhalb unserer lokalen Galaxis soll es mehrere 100.000.000.000 Sterne geben. Die Anzahl der möglichen Planeten, die sich um diese Sterne bewegen, mag noch größer sein. Dann gibt es eine beträchtliche Menge dunkler Materie, die mit berücksichtigt werden sollte. Da sind also die denkbaren Wohnbereiche (Aufenthaltsorte) von weltraumreisenden Außerirdischen schier grenzenlos.

 

Generationen-Raumschiffe

Sich vorzustellen, dass auf diesen schier unvorstellbar vielen möglichen Lebenswelten der eine oder andere "Gott" zufällig oder ganz gezielt in unser Sonnensystem gelangte, ist ziemlich naheliegend. Die weiten Entfernungen, die man bislang als unüberwindbar erachtete, lassen sich im Ansatz jedoch mittels Generationen-Raumschiffen bereisen. Damit kann man Jahrtausende dauernde Reisezeiten überbrücken. Auch könnten so etwas wie Wurmlöcher, die ja oft ins Spiel gebracht werden, Reisezeiten immens verkürzen.

 

Viele mögliche Heimatsterne

Sich hier auf gewisse Heimatorte unserer Götter festzulegen wird schwierig, denn es werden immer wieder viele Sonnensysteme genannt. Sirius, die Orion-Region, die Plejaden, die Wega, Alpha Zentauri, Zeta Reticuli .... diese Aufzählung könnte noch um viele Namen ergänzt werden. In manchen Fällen, in denen uns z. B. amphibische Wesen (z.B. Oannes) aus Wasserwelten aus dem Siriussystem besuchten, erachte ich als substanziell. Aber längst nicht jede genannte Heimatwelt muss zwangsläufig (so wie sie bei Kontakten genannt werden) existent sein.

 

 

 

Fliegende Welten

Generationen-Raumschiffe

Es gibt zahlreiche Außerirdische, die in riesigen fliegenden Welten unterwegs sind. Sie bewohnen völlig autarke Raumschiffe, in denen sie von Planetenwelten so gut wie völlig unabhängig sind. Solche Raumschiffe, in für uns schier unvorstellbaren Größen, werden oftmals gebaut, um ganze Völker zu evakuieren, vielleicht, weil ihre Lebenswelt im Sterben liegt.

Beispiele dafür gibt es mehrere. Dieses Thema habe ich bisher nur ganz am Rande unter: "Generationenraumschiffe" gestreift.

 

Besucher auf der Erde

Wenn nun Abgesandte von solch einer fliegenden Welt einen Besuch auf der Erde machen, werden diese im klassischen Fall von den Erdlingen als Götter (Engel) bezeichnet. Was aber nicht heißt, dass diese "Besucher" sich auch zwangsläufig wie Götter aufführen. Ich nehme an, viele versuchen sogar "undercover" und so gut wie unbemerkt ihre Besuche, die aus den unterschiedlichsten Gründen stattfinden, zu gestalten.

 

Götterwahn

Ich habe den Eindruck, dass viele Besucher (von wo auch immer sie gekommen sein mögen), die in geschichtlichen Zeiten auf der Erde landeten und hier gewisse Spuren hinterließen, von uns im Nachhinein zu Göttern stilisiert werden, was ich persönlich für weit überzogen halte. Denn mit Göttern implizieren wir Wesenheiten die von den Erdlingen angebetet und bedient werden (das ganze Programm eben). Bestes Beispiel mag Erich von Däniken sein, der in praktisch jedem Relief oder Monument gleich einen "Gott" vermutet – Ansichtssache halt.

 

 

 

Zeitreisende

Raum für Phantasie

Mit diesem Thema wird es richtig schwierig; unserer Phantasie mögen kaum Grenzen gesetzt werden. Denn wenn es möglich ist, in der Zeit zu reisen, was sogar physikalisch möglich sein soll, und durch eine Vielzahl von Berichten auch bezeugt ist, könnten sich unter den "Göttern" zweifellos auch Zeitreisende befinden.

 

Was mag auf ihr Konto gehen?

In erster Linie mögen sie sogar von der Erde selbst kommen, entweder aus der Vergangenheit oder, im klassischen Fall, aus der der Zukunft. Doch genauso könnte es sich bei Zeitreisenden auch um Wesenheiten ferner Welten (ebenfalls sowohl aus der Vergangenheit als auch aus der Zukunft kommend) handeln. -

Es ist an der Zeit, dass wir uns eine Übersicht der stattgefundenen Zeitreise-Aktivitäten verschaffen. Angefangen vielleicht bei den Wingmakers bis hin zum Montauk-Projekt, um nur zwei Beispiele zu nennen, die aktenkundig geworden sind.

 

Zeitreise-Götter

Sehr wahrscheinlich dürften sich unter Interaktionen gewisser Zeitreisender auch so einige "Götter" befunden haben, von denen wir in unseren Geschichtsbüchern etwas lesen können. Das betrifft natürlich auch unsere Mythen, und in manchen Darstellungen, die in Stein gehauen wurden, vermute ich den einen und anderen "Zeitreise-Gott".

 

-------:-------

 

Schonungslose Aufklärung

Wer diese Seiten gelesen hat, sehnt sich vielleicht wieder nach dem "Einen allumfassenden Gott". Ich gebe zu, wir sind in einem Götterzirkus verfangen, doch nur mit Wissen und Aufklärung können wir anfangen, uns neu zu orientieren. Ich fordere all jene auf, die über Insiderwissen verfügen, dieses zu veröffentlichen. Genauso richte ich diese Bitte an die Andersweltler (wer auch immer sich da angesprochen fühlt): Hört auf mit der Geheimhaltung (diese mag Gründe haben), die Oberflächenwelt hat ein Anrecht darauf zu erfahren, was mit ihr gespielt wird. Schonungslos!

 

 

 (zum Menü dieser Themenreihe)


Autor: B. Freytag

www.fallwelt.de/innerirdische/Wohnorte.htm