Im Himmel und unter der Erde
August
2016
Im Volksglauben heißt es meistens,
der "Liebe Gott" ist (wohnt) im Himmel. Natürlich müsste man
abklären, was hier überhaupt mit Himmel gemeint ist, doch ich möchte
verschiedenen (möglichen) Wohnorten der Götter einmal auf den Grund gehen.
Bevor es zu Missverständnissen
kommt: Ich meine beim Begriff Gott immer die Mehrzahl. Denn dieser "Eine
GOTT", wie er von fast allen zivilisatorischen Gesellschaften begriffen
wird, ist "Mumpitz". Das ist ein Schmarren, auch wenn sich fast 7
Milliarden Menschen dieser Ansicht verschrieben haben.
Gott heißt von der Wortbedeutung her
eigentlich nur "Mächtiger". Und da es auch mächtige Erdenmenschen
gibt, sollte man sich darauf einigen, dass wir hier von Wesenheiten reden, die
deutlich mächtiger als wir Menschen sind.
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Vorzugsweise dürfte der Begriff Gott
also auf so genannte "Außerirdische" oder Andersweltler usw.
Anwendung finden. - Einige Details dazu sollen im Artikel beleuchtet werden,
dennoch ist er recht allgemein gehalten. Man kann ihn vielleicht als eine
Art Vorwort sehen, das den Leser für/auf das Thema etwas sensibilisiert/einstimmt.
- Doch zuvor noch einige Anmerkungen zur Macht der Finsternis.
Diese Thematik beschäftigt mich
schon viele Jahre. Irgendwie rede (schreibe) ich gegen eine Wand; selbst viele,
von denen man eigentlich eine gewisse Erkenntnis erwarten sollte, stecken immer
noch in den Klischees einer Gottesbegrifflichkeit fest, die über Jahrhunderte
unser Denken beeinflusste. An vorderster Stelle sind natürlich die großen
Religionen (die sich gewiss nicht mit Ruhm bekleckert haben) für dieses Dilemma
verantwortlich, doch auch die geistige Welt (so will ich sie einmal nennen)
trägt eine sehr große Mitschuld an diesem Desaster. - Und weil das so ist,
steht man im Wald und sieht die Bäume nicht. - Wartet ihr darauf, dass der
Papst einknickt und sagt, wir haben euch 2000 Jahre nichts weiter als belogen?
Fakt scheint zu sein, dass, wenn man
irgendwo der Wahrheit (durch unwiderlegbare Beweise) zu nahe kommt, man seines
Lebens nicht mehr sicher sein kann. Es ist so, als wenn man in ein Wespennest
sticht; die an sich friedlichen Tierchen (es gibt bekannte Ausnahmen) werden
sich dann in Schwärmen stechend auf das Opfer zu bewegen.
Ein Beispiel (es dürfte hunderte geben)
sind z.B. die
Entdeckungen, die man 2003 in den Bucegi-Bergen machte. Sofort kamen
Geheimdienste, hohe Logenvertreter, natürlich auch der Vatikan und setzten
alles daran, die rumänische Regierung so massiv unter Druck zu setzen, dass sie
davon absah, dieses Geheimnis zu lüften.
Wer hat, um einmal bei diesem sehr
wichtigen Beispiel zu bleiben, je etwas davon gehört? - Auch ich habe erst 2015
davon erfahren, obwohl ich von großer Neugierde getrieben werde. Und was weiß
ich wirklich davon? Letztendlich habe ich auch nur ein Fragment-Wissen, welches
über Dritte an die Öffentlichkeit gelangte. - So ähnlich verhält es sich mit
anderen Entdeckungen, die zwar irgendwo gemacht wurden, wo man aber den Zugang
zur Öffentlichkeit verhinderte.
Zum Thema gehört auch die
UFO-Thematik. Diese wird offiziell immer noch negiert, obwohl UFO-Videos
inzwischen die Youtube-Server überquellen lassen. Wie "gaga" ist
das??? Was ist das für ein beschissener Mainstream, der uns nach Strich und
Faden belügt? Ja, ich weiß, im Hintergrund wirken Kräfte (es müssen sehr dunkle
Kräfte sein) die das Licht (die Wahrheit) scheuen - und dazu gehört an
vorderster Stelle auch das "Gotteswissen".
In sehr fortschrittlichen
Kulturkreisen (mittlerweile arbeitet man daran, diese zu infiltrieren) sind es
bestenfalls bis zu 5% (noch sehr positiv betrachtet) denen ein gewisses
Erkennen derzeit möglich sein sollte. Doch wie viele haben tatsächlich schon
einen gewissen Durchblick? Ich befürchte, es sind deutlich unter 1%, obwohl
sich viele schon in den Startlöchern befinden.
Der Himmel (ebenso wie die Hölle)
ist an sich ein weiter und wenig konkreter Begriff. Letztendlich könnte alles,
was sich in einigen Kilometern Höhe und darüber befindet, als
"Himmel" bezeichnet werden.
So gesehen fliegen ja unsere
Flugzeuge auch schon "am/im Himmel". Alle Satellitenbahnen bewegen
sich im Himmel.
Da "oben", über unseren
Köpfen, über der Erdoberfläche wäre also klassisch betrachtet der
Himmel; dort wo irgendwo die Heimat (der Wohnort) der Götter zu erwarten wäre.
Ein Blick in die überlieferte
Geschichte zeigt, dass in fast allen Kulturen damals so genannte Götter eine Rolle
spielten. Man hat in den Mythen von ihnen berichtet; man hat sie in Stein
gemeißelt und frühe Chronisten wussten noch von der Zeit als die Götter noch unter
uns Menschen lebten.
Diese Götter haben unsere Geschichte
beeinflusst, sie haben uns in unserer Physis beeinflusst; es wird Zeit, den
Schleier, den man über diese Geschichten geworfen hat, zu entfernen.
Wir reden nicht von dem einen
Gott, der zwar in aller Munde ist, doch in Wirklichkeit bestenfalls ein
Weihnachtsmann ist, ein erdachtes imaginäres Phantasie-Konstrukt. Wir reden von
wirklichen Göttern, die damals womöglich in fliegenden Schiffen zu uns kamen.
Wir sind das Ergebnis ihrer Eingriffe; so gesehen haben sie uns zumindest
indirekt geschaffen.
Im klassischen Fall kamen diese
Götter tatsächlich "hernieder". Sie landeten bei den frühen Menschen
mit ihren fliegenden Schiffen, zur Zeit nennt man sie UFOs; in Zukunft wird man
sie vielleicht Antischwerkraft-Maschinen oder Vril-Flieger nennen. Und weil sie
von über den Wolken kamen, lag es nahe zu sagen, sie kamen vom Himmel. - Doch
wo ihr eigentlicher Ursprung (Heimat) war, wäre ein anderes Thema. Sie könnten
von fremden Wohnplaneten stammen, genauso könnten sie aber auch (nur) von
anderswo auf der Erde kommen. Auch die Zeitreisetechnik sollte als Möglichkeit
berücksichtigt werden.
Mittelerde ist ein Begriff aus den
Tolkien-Geschichten. Ich halte diesen Begriff für geeignet, um so den
bewohnbaren Bereich des Erdmantels zu bezeichnen. Ich werde an dieser Stelle
nicht näher auf die bewohnbaren Zonen im Erdmantel eingehen, doch der Erdmantel
bietet in verschiedenen Ebenen (Tiefen) zahlreiche Hohlräume, die zu weitgehend
autarken Lebensoasen ausgebaut werden können. Berichte über diese inneren
Wohnbereiche mehren sich.
Selbst die Oberflächen-Bevölkerung
hat im Innern, zweifellos noch recht dicht an der Oberfläche, hunderte
Untergrundstädte gebaut, teils zum Schutz der Elite in Notzeiten, teils aber auch
zur Lagerung von Kriegswaffen (was sonst). Diese Anlagen sind gigantisch, zum
Teil miteinander vernetzt und können zumindest über lange Zeiträume autark
betrieben werden. Wenn also die Erdlinge (womöglich auf Anraten von ETs oder
wem auch immer) in der Lage sind, unterirdische Wohnstädte zu schaffen, dann
dürften Menschen mit mehr Wissen und einer ausgereifteren Technik auch zu
solchen Leistungen fähig sein.
Zudem darf man sich die Erdkruste
wie einen Schweizer Käse vorstellen, in dem es ganz natürliche Hohlräume gibt.
Man braucht diese nur noch zu verbinden und verfügt so über ganze Ländereien im
Innern. In diesen Wohnhöhlen haben zu ganz unterschiedlichen Zeiten frühe
Kulturen Schutz gefunden und so ihr Überleben ermöglicht. Hier haben sie ihre
Spezies und ihr Wissen bewahren können; im Gegensatz zu der
Oberflächen-Bevölkerung, in der es durch Katastrophen und Kriege in Abständen
immer wieder zu einem Neuanfang gekommen ist, und wo Wissen (wenn überhaupt)
nur einigen wenigen Eingeweihten zugänglich gemacht wird. D. h., diese
"Höhlenbewohner" sind uns technisch um Äonen voraus. - Solche
Höhlenbewohner haben also allemal die Voraussetzungen dafür, sich bei uns
Erdlingen (auch) als Götter oder Engel in Szene zu setzen.
Unsere Aufgabe wäre es jetzt,
herauszufinden, welche "Götter-Aktivitäten" auf das Konto der
Bewohner von Mittelerde zurückzuführen sind. Wenn sie einst ein Teil der
Oberflächen-Bevölkerung waren, sollten sie mit uns genetisch verwandt sein, außer
ihre Spezies hat an der Oberfläche nicht überlebt.
Es ist naheliegend, dass sich jene,
die sich in geschichtlicher Zeit von der Erdoberfläche zurückzogen, ein Auge
auf die Erd-Bevölkerung geworfen haben. Wir sind ihre Verwandten, da ist es ein
Selbstgänger, gelegentlich nach dem Rechten zu sehen, entweder
"undercover" oder ganz offiziell mit einem Raumschiff. - Es kann als
gesichert gelten, dass sie in der Vergangenheit unsere Geschichte (mit)geprägt
haben. Aus meiner Sicht ist es ein dringendes Anliegen, einmal über all diese
Interventionen aufgeklärt zu werden.
Lebensoasen innerhalb der Erdkruste
darf man getrost als gesichert annehmen. Es gibt sie, das ist keine Frage. Doch
gibt es auch das, was man eine hohle Erde nennt? Die Tatsache, dass die
Öffentlichkeit davon nichts weiß und man annimmt, dass sich im Innern der Erde
ein flüssiger Eisenkern befindet, sagt nichts darüber aus, dass es wirklich so
ist. Lange wurde die Erde als eine Scheibe betrachtet, obwohl besseres Wissen
vorhanden war. Warum nicht eine Erde, die innen hohl ist?
Den angeblichen flüssigen Eisenkern
im Erd-Innern hat niemand gesehen, und keine noch so tiefe Bohrung gelangt auch
nur ansatzweise in dessen Nähe. - Dafür gibt es aber Zeugen (nur wenige), die
das Innere der Erde bereist haben(wollen). Also entweder sind das Spinner bzw.
Betrüger oder es gibt eine hohle Erde, in der man leben kann. Ich habe bislang
noch keine Einladung dorthin erhalten, kann mich also nur auf Aussagen anderer
berufen. Und nach meinem Dafürhalten sind einige Informanten recht überzeugend,
andere eher nicht. Warum soll man also solche Aussagen einfach ignorieren, nur
weil sie nicht in das gängige Weltmodell (welches ja in vielen Bereichen nur
ein theoretisches Konstrukt ist) zu passen scheinen?
Dies ist nicht der Rahmen, weiter
auf die innere Erde (wird nachgeholt) einzugehen,
aber sollte es sie geben, haben wir hier einen weiteren Wohnort für die
Götter gefunden. Und Berichte über die innere Erde nennen dort Städtenamen,
Flüsse und auch tageszeitliche Klima-Rhythmen, die wir aus der Genesis kennen,
wo sie mit dem "Paradies" in Verbindung gebracht werden. Also entweder
war das Paradies im Innern oder die Bewohner im Innern hatten Kontakte zum
Paradies, dem sie dann Namen gaben, die ihnen vertraut waren, bzw. die sie an
das "Paradies" erinnerten.
Jenseitsbereiche zu beschreiben fällt
mir nicht leicht, dorthin habe ich keinen direkten Zugang. Ich denke, es gibt
feinstoffliche Ebenen, die mit unserer Physis nicht interagieren, also auch
nicht direkt erfahren werden können. Aber es gibt die so genannten
übersinnlichen Wahrnehmungen, mit denen man in der Tat auch diverse
nicht-physische Erscheinungsformen wahrnehmen kann. Im Ansatz kann ich da sogar
etwas mitreden.
Mittlerweile gibt es auch zahlreiche
Videos im Internet, wo man recht gut Wesenheiten in einem anderen, eher
feinstofflichen, Aggregatzustand sehen kann. Man kann sehen, wie Menschen durch
Wände gehen oder wie sie sich im Nu materialisieren - oder dematerialisieren;
genauso werden Verstorbene gelegentlich bei Unfällen neben ihrem Körper
abgelichtet. Das sind ganz brauchbare Voraussetzungen, um sich ein
"Jenseits" vorzustellen.
Und gerade diese Feinstofflichkeit
und Phänomene des Materialisierens werden sowohl mit Engeln als auch mit
Göttern in Verbindung gebracht. So gesehen ist es nicht ausgeschlossen, dass
sich die (oder gewisse) Götter in gewissen Jenseits-Bereichen aufhalten. Diese
Jenseits-Bereiche kann man sich theoretisch fast überall vorstellen, parallel
zu uns auf den uns bekannten Lebenswelten, aber auch auf (in) für uns völlig
lebensfeindlichen Regionen (wo auch immer).
Jenseits-Wesenheiten sind für uns in
der Regel unsichtbar. Aber es gibt sie, sie sind gegenwärtig und mögen weit
mehr Einfluss auf uns ausüben als uns lieb ist oder wir uns vorstellen können.
Es ist schon etwas gewöhnungsbedürftig sich vorzustellen, dass sich im
Schlafzimmer noch unsichtbare Beobachter befinden können. Genauso
gewöhnungsbedürftig dürfte es sein, dass sich diese Unsichtbaren in unsere
Gedanken einmischen können. - Im Gegenzug ist es einem natürlich genehm, wenn
"diese" uns z. B. vor Unglücken bewahren.
Inzwischen haben sogar weltliche
Sonden schon Spuren fremder Kulturen oder Besiedlungen auf anderen
Himmelskörpern in unserem Sonnensystem gefunden. Vorzugsweise natürlich (ist ja
naheliegend) auf unserem Mond, aber auch auf dem Mars. Ich bin fast sicher,
dass NASA und Co auch längst schon Spuren auf anderen Planeten oder Monden
gefunden haben.
Jedes Volk, welches eine fortschrittliche
Raumfahrt beherrscht, sollte in der Lage sein, auf geeigneten Monden und
Planeten mehr oder weniger autarke Basen einzurichten. So manche, die uns in so
genannten UFOs besuchten, haben bei ihren Kontakten erwähnt, wo sie ihre Basis
(Heimatwelt) haben. Oftmals werden da der Mars, die Venus, einige Monde der
Gasriesen und auch manche Planetoiden genannt.
Sogar Pluto, was manche verwundern
mag, wird immer wieder genannt. Seit 2015/16, als wir etwas bessere
Oberflächenbilder vom Pluto erhalten haben, zeigen sich manche Wissenschaftler
sehr interessiert an Pluto. Man spekuliert über tektonische Aktivitäten,
Gletscher aus Stickstoffeis usw. - Wie schnell sich doch so ein Bild verändert.
Vorsichtshalber (aus meiner Sicht eher vorschnell) hat man den Pluto aus der
Liste der Planeten gestrichen. Selbst wenn Pluto nicht ganz an die Größe vom
Merkur herankommt, punktet er jedoch mit einer Vielzahl von Trabanten. Der
größte, Sharon, ist im Verhältnis zu Pluto sogar noch größer als das
Größenverhältnis vom Mond zur Erde, obwohl unser Trabant schon als
außergewöhnlich groß betrachtet wird. (Mond : Erde = 1:3,7 / Charon : Pluto = 1:1,8)
Pluto: ø = 02.2374 km / Charon: ø = 01.208,0 km)
Wenn es im Erdmantel diverse
Lebensoasen gibt, warum nicht auch im Pluto? Vielleicht herrscht im Mantel des
Pluto sogar eine für uns Menschen angenehme Wärme?
Pluto ist etwa 30 - 50 x weiter von
der Sonne entfernt als die Erde. Das hat natürlich zur Folge dass es selbst am Tage
hier nicht wirklich hell wird. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, erreicht
gerade einmal 1/1000 des uns gewohnten Sonnenlichts die Oberfläche des Pluto.
Das ist nicht viel und viel zu wenig, um Pflanzen unter Glaskuppeln gedeihen zu
lassen. Aber mit künstlichem Licht – warum nicht?
Der Begriff Galaxis ist weit.
Alleine innerhalb unserer lokalen Galaxis soll es mehrere 100.000.000.000
Sterne geben. Die Anzahl der möglichen Planeten, die sich um diese Sterne
bewegen, mag noch größer sein. Dann gibt es eine beträchtliche Menge dunkler
Materie, die mit berücksichtigt werden sollte. Da sind also die denkbaren
Wohnbereiche (Aufenthaltsorte) von weltraumreisenden Außerirdischen schier
grenzenlos.
Sich vorzustellen, dass auf diesen
schier unvorstellbar vielen möglichen Lebenswelten der eine oder andere
"Gott" zufällig oder ganz gezielt in unser Sonnensystem gelangte, ist
ziemlich naheliegend. Die weiten Entfernungen, die man bislang als unüberwindbar
erachtete, lassen sich im Ansatz jedoch mittels Generationen-Raumschiffen
bereisen. Damit kann man Jahrtausende dauernde Reisezeiten überbrücken. Auch
könnten so etwas wie Wurmlöcher, die ja oft ins Spiel gebracht werden,
Reisezeiten immens verkürzen.
Sich hier auf gewisse Heimatorte
unserer Götter festzulegen wird schwierig, denn es werden immer wieder viele
Sonnensysteme genannt. Sirius, die Orion-Region, die Plejaden, die Wega, Alpha
Zentauri, Zeta Reticuli .... diese Aufzählung könnte noch um viele Namen
ergänzt werden. In manchen Fällen, in denen uns z. B. amphibische Wesen (z.B.
Oannes) aus Wasserwelten aus dem Siriussystem besuchten, erachte ich als
substanziell. Aber längst nicht jede genannte Heimatwelt muss zwangsläufig (so
wie sie bei Kontakten genannt werden) existent sein.
Es gibt zahlreiche Außerirdische,
die in riesigen fliegenden Welten unterwegs sind. Sie bewohnen völlig autarke
Raumschiffe, in denen sie von Planetenwelten so gut wie völlig unabhängig sind.
Solche Raumschiffe, in für uns schier unvorstellbaren Größen, werden oftmals
gebaut, um ganze Völker zu evakuieren, vielleicht, weil ihre Lebenswelt im
Sterben liegt.
Beispiele dafür gibt es mehrere.
Dieses Thema habe ich bisher nur ganz am Rande unter: "Generationenraumschiffe"
gestreift.
Wenn nun Abgesandte von solch einer
fliegenden Welt einen Besuch auf der Erde machen, werden diese im klassischen
Fall von den Erdlingen als Götter (Engel) bezeichnet. Was aber nicht heißt,
dass diese "Besucher" sich auch zwangsläufig wie Götter aufführen.
Ich nehme an, viele versuchen sogar "undercover" und so gut wie
unbemerkt ihre Besuche, die aus den unterschiedlichsten Gründen stattfinden, zu
gestalten.
Ich habe den Eindruck, dass viele
Besucher (von wo auch immer sie gekommen sein mögen), die in geschichtlichen
Zeiten auf der Erde landeten und hier gewisse Spuren hinterließen, von uns im
Nachhinein zu Göttern stilisiert werden, was ich persönlich für weit überzogen
halte. Denn mit Göttern implizieren wir Wesenheiten die von den Erdlingen
angebetet und bedient werden (das ganze Programm eben). Bestes Beispiel mag
Erich von Däniken sein, der in praktisch jedem Relief oder Monument gleich
einen "Gott" vermutet – Ansichtssache halt.
Mit diesem Thema wird es richtig schwierig;
unserer Phantasie mögen kaum Grenzen gesetzt werden. Denn wenn es möglich ist,
in der Zeit zu reisen, was sogar physikalisch möglich sein soll, und durch eine
Vielzahl von Berichten auch bezeugt ist, könnten sich unter den
"Göttern" zweifellos auch Zeitreisende befinden.
In erster Linie mögen sie sogar von
der Erde selbst kommen, entweder aus der Vergangenheit oder, im klassischen
Fall, aus der der Zukunft. Doch genauso könnte es sich bei Zeitreisenden auch
um Wesenheiten ferner Welten (ebenfalls sowohl aus der Vergangenheit als auch
aus der Zukunft kommend) handeln. -
Es ist an der Zeit, dass wir uns
eine Übersicht der stattgefundenen Zeitreise-Aktivitäten verschaffen.
Angefangen vielleicht bei den Wingmakers bis hin zum Montauk-Projekt, um nur
zwei Beispiele zu nennen, die aktenkundig geworden sind.
Sehr wahrscheinlich dürften sich
unter Interaktionen gewisser Zeitreisender auch so einige "Götter"
befunden haben, von denen wir in unseren Geschichtsbüchern etwas lesen können.
Das betrifft natürlich auch unsere Mythen, und in manchen Darstellungen, die in
Stein gehauen wurden, vermute ich den einen und anderen
"Zeitreise-Gott".
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Wer diese Seiten gelesen hat, sehnt
sich vielleicht wieder nach dem "Einen allumfassenden Gott".
Ich gebe zu, wir sind in einem Götterzirkus verfangen, doch nur mit Wissen und
Aufklärung können wir anfangen, uns neu zu orientieren. Ich fordere all jene
auf, die über Insiderwissen verfügen, dieses zu veröffentlichen. Genauso richte
ich diese Bitte an die Andersweltler (wer auch immer sich da angesprochen
fühlt): Hört auf mit der Geheimhaltung (diese mag Gründe haben), die
Oberflächenwelt hat ein Anrecht darauf zu erfahren, was mit ihr gespielt wird.
Schonungslos!
Autor: B. Freytag
www.fallwelt.de/innerirdische/Wohnorte.htm