Anchara

Allianz der Dunkelmächte

 

Oktober 09

Kampf der Dimensionen. 1

Keine Bildersprache. 1

Sauriersterben. 2

Auf Maldek. 4

Anhang. 4

Prä-Cetacäen-Hinweise. 4

Lacerta-Hinweise. 5

Düngerproduzenten. 7

Schlussbemerkung. 7

 

Kampf der Dimensionen

Krieg im Himmel

Offb 12,7 (Luther)

Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel,

Ein Fingerzeig auf einen Krieg der im Himmel ausgefochten wurde. Hier wurde sich mit einer Technik bekämpft, gegen die unsere derzeitigen Wasserstoffbomben sich als harmloses Kinderspielzeug erweisen würde. In diesen Kämpfen wurden ganze Welten zerstört. Oder wenn der Planet dabei heil blieb, das Oberflächenleben so gut wie ausgelöscht.

 

Die alte Schlange

Offb 12,9 (Luther)

Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.

 

Die Liga der "Schlange" wurde "hinausgeworfen"; jener Bereich im Himmel, auf dem sie bislang ihr Hauptquartier hatten, (der einstige 5. Planet Maldek) wurde im Kampf total zerstört, so dass er in Abermillionen von Einzelteilen zerplatzte. Reste davon bilden heutzutage den Asteroidengürtel.

Aber das war nicht die erste Auseinandersetzung mit den Echsenwesen. Unter: Sauriersterben gibt es Hinweise auf eine schon vorher stattgefundene Schlacht unter Giganten.

 

Der Erzfeind

Nicht von ungefähr wird hier der Begriff Alte Schlange gebraucht. Mit ihr gab es schon über Äonen hindurch immer wieder Probleme.

Dass das Kind nicht beim Namen genannt wird, (werden darf) finde ich unbefriedigend.

Soll man doch aufklärend wirken und von wirklichen außerirdischen Mächten reden. Keine Märchenbilder zeichnen, sondern auf wirklich existente Machtstrukturen verweisen, die sich fortschrittlichster Technik bedienen und auf der Erde immer noch die Fäden in ihren Händen halten.

 

 

Keine Bildersprache

Wirkliche Echsenwesen

Die Gegner der Förderation* des Lichts waren reptiloide Rassen. Der Visionär Johannes setzt sie mit dem Teufel (Satan) gleich. Es gibt wenig Sinn (aus theologischer Sicht) zu versuchen, die Schlange (oder den Drachen) als ein Bild oder eine Metapher zu erklären. So wird man wird keine Chance haben, den Schleier zu lüften.

* (Michael mit seiner himmlischen Streitschar)

 

Theologen in der Sackgasse

Aus theologischer Sicht zu versuchen die Rätsel unseres Lebens zu erklären, führt in eine Sackgasse. Auf diesem Weg sehe ich keine Chance für ein wirkliches Vorwärtskommen. Auch ein guter Wille hilft da nicht weiter.

 

Wichtige Erkenntnisse

Man wird zu begreifen haben, dass der Kosmos allen Orts belebt ist, dass der Mensch nicht die Krone der Schöpfung ist, sondern bestenfalls eine gefallene Kreatur.

Man wird zu erkennen haben, dass es intelligente Echsen gibt, intelligente Vögel und vielleicht auch intelligente Frösche.

Man wird endlich begreifen müssen, dass viele solcher Wesenheiten seit Millionen von Jahren durch die Galaxien reisen und an vielen Stellen die Saat des Lebens ausgestreut haben. 

 

Unsterbliche Wesen

Leider kommt es unter individuellen Wesenheiten auch zu kleinen und großen Konflikten. Und derlei Konflikte begleiteten die heranreifenden Kulturen an den unterschiedlichsten Stellen im Kosmos. – Und genauso gilt es zu erkennen, dass Wesenheiten in ihrer geistigen Substanz letztendlich unsterblich sind. D.h., eine besiegte Spezies wird sich andernorts wieder neu organisieren und das alte Spiel fortzusetzen gedenken.

 

Integration

So gesehen müssten sie aus sich selbst heraus reifen, was bedeuten könnte, sich so lange zu bekriegen, bis ihnen die Lust daran vergeht. (An dieser Stelle müsste man einhaken und hätte einen Ansatzpunkt dafür, weswegen uns die Allianz des Lichts, angeführt von den Sirianern, die Erinnerung genommen hat). Wir sollten auf der Erde Integration üben. Das Wissen bezüglich unserer wahren Identitäten hätte immer wieder zusätzlich für Konfliktstoff gesorgt.

 

 

Sauriersterben

Nichts als Theorien

Unsere Wissenschaftler haben uns schon so manche Theorie vorgelegt, wie es zum Aussterben der Saurier kam. Meist wird ein Meteoritenimpakt als vermeintliche Ursache genannt. Doch inzwischen hat man auch schon an anderen Theorien gebastelt.

 

Die meisten Tiere starben

Fakt ist jedoch, dass bei uns zwischen dem Paläozän und der Oberkreidezeit vor etwa 65 Millionen Jahren fast die gesamte Tierwelt ausstarb. Nur wenige, meist kleinere Vertreter ihrer Art, hatten eine Überlebenschance. Interessant mag in diesem Zusammenhang der Kommentar aus einem Sirius-Channel sein.

 

Einsatz von Fusionsgeneratoren

Zitat aus: http://www.teleboom.de/html/body_erdgeschichte.html

In diesem Krieg sprengten die Prä-Cetacäen* ihre mächtigen elektrischen Fusionsgeneratoren im Gebiet des heutigen Ural-Gebirges. Diese Aktion, die mit Mutter Erde und der Geistigen Hierarchie abgesprochen war, löste eine weltweite Katastrophe aus und machte dadurch die Erdoberfläche für 200 Jahre für große Lebewesen unbewohnbar. (Die Wissenschaft spricht hier vom plötzlichen Massensterben und Ende der Zeit der Dinosaurier.)

* Im Anhang ein ergänzendes Zitat zu den Prä-Cetacäen

 

War das erforderlich?

Dies ist sicher eine sehr einseitige Darstellung dieses Dramas. So etwas kennen wir auch aus unserer Weltpolitik. Da braucht nur ein Staatsführer eine andere Nation um Hilfe zu ersuchen, und wenn diese dem Anliegen gewogen ist, (sich also eigene Vorteile davon verspricht) läuft ein gigantischer Kriegsapparat an, um den "Feind" zu vernichten. Die Propaganda lässt solch einen Eingriff dann als gerecht und absolut notwendig erscheinen. Ich könnte dieser Schilderung Begrifflichkeiten aus der neueren Geschichte anhängen, doch wird das jeder aufgewachte Bürger selber tun können.

 

Verzweiflungstat

Aus meiner Sicht war dieser Eingriff überzogen; er mag aus einer gewisse Hilflosigkeit heraus geboren worden sein. Aber der eigentliche Grund waren die inzwischen intelligent gewordenen Saurier (dem Iguanodon verwandte Arten). Sie waren von gewissen kosmischen Machern nicht vorgesehen.

Eine ganz anders geschilderte Version des Sauriersterbens wird in den Lacertatexten aufgezeigt. (Entsprechende Auszüge im Anhang)

 

Weitere Erklärungen

Doch bin ich auf noch ganz andere Erklärungen zum Sauriersterben gestoßen.

Ein Repräsentant (wohl auch irgendwie mit den Sirianern verbandelt) hatte uns einmal folgenden Hinweis gegeben. Hier der von mir damals zitierte Wortlaut:

 

Warum starben die Saurier aus?

Auf diese Frage gab der Fremde folgende Antwort. Damals war es vorgesehen, dass die Erde fruchtbar werden sollte. Dazu brauchte man Dünger. Der beste Dünger ist der Kot der Tiere. Also schuf / siedelte man Tiere an die viel Dünger abgaben. Die Saurier waren dafür wie geschaffen. Sie fraßen viel und lieferten demgemäss auch viel Kot. Und als die Erde durchgedüngt war, da brauchte man diese Tiere nicht mehr. (Die Frage wird nur insofern beantwortet, als dass die Saurier keine Daseinsberechtigung auf der Erde mehr hatten, denn ausgestorben seien sie im eigentlichen Sinne nicht.)

 

Etwas ausführlicher wird das Szenario in dem später herausgebrachten Buch: "Außerirdisches Wissen" geschildert. (Text im Anhang)

 

Verachtung

Aus diesen Worten geht aus meiner Sicht eine grobe Verachtung hervor, welche die Spezies der Saurier, von denen mittlerweile einige sogar intelligent geworden waren, nur als ein Mittel zum Zweck hinzustellen, um nur schnell genügend Kot zu produzieren, damit der Erdboden schön fruchtbar wird.

So zu denken verrät einen tiefen Hass gegenüber der reptiloiden Spezies. Vielleicht mag es triftige Gründe dafür gegeben haben, die sich aus vorangegangenen Konflikten ergeben haben, doch dazu vermag ich derzeit nichts Konkretes zu sagen.

 

Flucht ins Innere

Fortsetzung aus dem Sirius-Zitat

Ein kleiner Teil der überlebenden reptoiden Invasoren, dem die Flucht nach Maldek nicht gelang, retteten sich in die zahlreichen Höhlen der Erde in 3-8.000 m Tiefe und wurde dort ansässig, denn die Landflächen der Erde waren ja nun auf lange Zeit für sie nicht mehr bewohnbar.

 

Ein Zitat aus den Lacertatexten bestätigt diesen Hinweis.

Die Höhlen, die sie nahe der Oberfläche entdeckt haben, sind winzig im Vergleich zu den gewaltigen Höhlen tiefer in der Erde (in einer Tiefe von 2.000 zu 8.000 Ihrer Meter, aber im Verband mit vielen verborgenen Tunneln unter der Oberfläche oder Nebenhöhlen) und wir leben in großen und fortgeschrittenen Städten und Kolonien in solchen Höhlen.

Einstige Invasoren

Hier wird betont, dass die Reptoiden, um die es im Konflikt ging, als Invasoren bezeichnet werden. Sie kamen also von anderswo her (vom Orion) und haben sich nicht (wie man auch hätte annehmen können) auf der Erde zu intelligenten Reptos entwickelt.

 

Hier leben sie immer noch

Ein Teil von ihnen rettete sich in die Höhlen der Erde. Dies wiederum ist weitgehend deckungsgleich mit dem in den Lacertatexten beschriebenen Szenario. Eine Spezies, die jetzt immer noch im Bauch der Erde ihr Zuhause hat und nur gelegentlich an die Erdoberfläche kommt.

In jener Zeit, die wir als den Übergang der Kreidezeit in das Paläozän bezeichnen, gab es also den ersten Kampf mit jenen reptoiden Kräften, die einige als die Anchara-Allianz bezeichnen.

Einem wesentlichen Teil dieser Reptoiden gelang es, die für sie nicht mehr bewohnbare Erde zu verlassen und auf dem Planeten Maldek zu siedeln. Dort geht ihre Geschichte also weiter.

 

 

Auf Maldek

Update durch Sheldan Nidle für die Spirituelle Hierarchie (4. August 2001)

Warmes Klima

Es gibt ein interessantes Beispiel aus der früheren Welt des Planeten Maldek. Ursprünglich hatte er über 46.000 Kilometer Durchmesser. Wie eure Welt beherbergte Maldek viele Ozeane, Kontinente und Seen. Seine Atmosphäre hielt von Pol zu Pol nahezu halbtropische Oberflächenbedingungen bereit.

 

Intelligente Reptos

Anders als auf eurer Welt wurde er ein Planet, auf dem Reptilien und verschiedene Dinosaurier-Spezies einen hohen Grad an Empfindungsfähigkeit erreichten. Es wurde ein Ausmaß an Verschiedenheit dieser Kreaturen erreicht, die ungefähr dem ähnelt, was in eurer Welt während der späten Cetacäen-Periode zu erleben war.

 

Einfluss von Dunkelmächten

Es entwickelte sich jedoch eine Gesellschaft, die von jenen dunklen Kräften ermuntert und später ausgebeutet wurde, die vor etwa einer Million Jahren auf eure Realität prallten.

 

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Anhang

Prä-Cetacäen-Hinweise
Zitat aus: http://www.teleboom.de/html/body_erdgeschichte.html

Prä-Cetacäen

Vor etwa 18.000.000 Jahren siedelten Cetacäen auf der Erde, die Ackerbauern waren. Sie waren sehr hochentwickelte 1,50-1,80 m große pelzbehaarte Landlebewesen aus dem Cetussystem. (Heute bezeichnen wir sie als Prä-Cetacäen; die Landvorfahren der heutigen Wale und Delphine.) Die Cetacäen wurden im heutigen Osteuropa ansässig. Die Dinoiden und Reptoiden kooperierten friedlich mit ihnen.

 

Kolonisten vom Orion

Vor etwa 10.000.000 Jahren begann die Repto-Dino-Allianz (Anchara-Allianz) aus dem Orionsystem ihre Kolonisatoren auf der Erde zu drängen, die Kultur der Prä-Cetacäen zu vernichten. Diese waren inzwischen viel zu friedlich geworden und es dauerte 2.000.000 Jahre, bis sie wieder die aggressive Politik ihrer Ahnen vertraten. Deshalb startete die Anchara-Allianz vor 8.000.000 Jahren einen Vernichtungsangriff. Doch die Prä-Cetacäen kamen diesen zuvor und rotteten gemeinsam mit Mutter Erde die angreifenden Dinoiden und Reptoiden weitgehend aus.

 

Flucht nach Maldek

Die überlebenden Dinoiden/Reptoiden retteten sich verzweifelt auf den Planeten Maltek und bauten diesen im Laufe der Jahrhunderte als Anchara-Hauptquartier in unserem Sonnensystem aus. Maltek war der 5. Planet in unserem Sonnensystem (heute Asteroidengürtel).

 

Nuklearer Weltenbrand

In diesem Krieg sprengten die Prä-Cetacäen ihre mächtigen elektrischen Fusionsgeneratoren im Gebiet des heutigen Ural-Gebirges. Diese Aktion, die mit Mutter Erde und der Geistigen Hierarchie abgesprochen war, löste eine weltweite Katastrophe aus und machte dadurch die Erdoberfläche für 200 Jahre für große Lebewesen unbewohnbar. (Die Wissenschaft spricht hier vom plötzlichen Massensterben und Ende der Zeit der Dinosaurier.)

 

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Lacerta-Hinweise
Auszug aus den Lacertatexten zum Sauriersterben

Krieg vor 65 Mill. Jahren
Frage: Können Sie mir etwas über die Naturgeschichte und Entwicklung Ihrer Art erzählen? Wie alt ist Ihre Art? Haben Sie sich von primitiven Reptilien entwickelt, wie die Menschheit sich von Affen entwickelt hat?

Antwort: Oh, dieses ist eine sehr lange und komplizierte Geschichte, und es klingt bestimmt unglaublich für Sie, aber es ist die Wahrheit. Ich werde versuchen, es in Kürze zu erklären. Vor 65 Millionen Jahren starben viele unserer primitiven Vorfahren der Dinosaurier-Rasse in einer großen, weltweiten Umwälzung. Der Grund für diese Zerstörung war keine Naturkatastrophe, durch einen Asteroideneinschlag, wie Ihre Wissenschaftler glauben, sondern ein Krieg zwischen zwei feindlichen außerirdischen Gruppen, hauptsächlich in der Umlaufbahn und oberen Atmosphäre Ihres Planeten. Gemäß unseres begrenzten Wissens um die frühen Tage war dieser weltweite Krieg der erste außerirdische Krieg auf der Erde, aber es war definitiv nicht der letzte, und ein zukünftiger Krieg kommt bald, während ein »Kalter Krieg« – wie Sie es nennen – zwischen außerirdischen Gruppen seit den letzten 73 Jahren auf Ihrem Planeten andauert. Die Gegner in diesem 65 Millionen alten Krieg waren zwei fortgeschrittene außerirdische Arten, deren beide Namen wieder nicht für Ihre Zungen aussprechbar sind. Ich bin zwar fähig dazu, aber es würde Ihre Ohren verletzen, wenn ich Ihnen die Namen sage. Ein Rasse war humanoid wie Ihre Art (aber viel älter) und war aus diesem Universum, von einem Sonnensystem in der Stern-Konstellation, die Sie »Procyon« nennen. Die anderen, über die wir nicht so viel wissen, war eine reptilartige Spezies, aber sie haben nichts mit unserer Art zu tun, weil wir uns von hiesigen Sauriern ohne äußeren Einfluss entwickelt haben. (Abgesehen von der Manipulation unserer eigenen Gene. Mehr darüber später.)

Die fortgeschrittenen reptilartigen Arten kamen nicht aus diesem Universum, sondern von – wie soll ich es Ihnen erklären? Ihre Wissenschaftler verstehen die wahre Natur des Universums nicht wirklich, weil ihr unlogischer Verstand nicht fähig ist, die leichtesten Dinge zu sehen, und verlässt sich auf falsche Mathematik und Zahlen. Dies ist Teil der genetischen Programmierung Ihrer Art, zu der ich später kommen werde. Lassen Sie mich sagen, dass Sie fast so weit vom Verständnis des Universums entfernt sind, wie Sie es vor 500 Jahren waren.

Aus einer anderen Weltraumblase
Um es ihnen verständlich zu machen: die anderen Arten kamen nicht aus diesem Universum, sondern aus einer anderen »Blase« im Schaum des Omniversum. Sie würden es vielleicht eine andere Dimension nennen, aber das ist nicht das richtige Wort (übrigens, der Ausdruck Dimension ist allgemein falsch in der Weise, wie Sie es verstehen). Was Sie wissen sollten ist, dass fortgeschrittene Arten fähig sind, zwischen den Blasen zu wandern durch Gebrauch von – wie Sie es nennen würden – Quantentechnologie und manchmal sogar nur durch Gebrauch ihres Verstandes (meine eigene Art hat im Vergleich zu Ihnen fortgeschrittene geistige Fähigkeiten, aber wir sind nicht fähig, das »Materiestring-/Blase-Wandern« ohne Technologie zu tun, aber andere Arten, die auf diesem Planeten aktiv sind, können es.)

Kolonisten vom Procyon
Zurück zu unserer eigenen Geschichte: die erste Art (die humanoide) hatte die Erde 150 Jahre vor den Reptilien erreicht, und sie baute einige Kolonien auf den damaligen Kontinenten. Es gab eine große Kolonie auf dem Kontinent, den Sie Antarktis nennen, und eine andere in dem Kontinent, den Sie Asien nennen. Diese Leute lebten ohne Probleme mit tierähnlichem Sauriern auf dem Planeten zusammen. Als die fortgeschrittenen Reptilien in diesem System ankamen, versuchten die humanoiden Kolonisten von »Procyon« eine friedliche Kommunikation, aber sie waren nicht erfolgreich, und ein weltweiter Krieg begann innerhalb von ein paar Monaten.

 

Konflikt wegen Rohstoffen

Sie müssen verstehen, dass das Interesse der beiden Arten an diesem jungen Planeten nicht wegen der Biologie und der unentwickelten Arten war, sondern wegen eines einzigen Grundes: Rohstoffe, besonders Kupfer. Um diesen Grund zu verstehen, müssen Sie wissen, dass Kupfer ein sehr wichtiges Material für einige fortgeschrittene Arten ist (sogar noch heute), weil es – mit einigen unbeständigen Materialien – fähig ist, neue stabile Elemente zu produzieren. Wenn Sie ein hohes elektromagnetisches Feld in dem richtigen Winkel mit einer hohen Atomstrahlung veranlassen, sich überschneidende fluktuierende Felder zu produzieren, kann die Fusion von Kupfer mit anderen Elementen in einer solchen magnetischen Strahlungsfeldkammer ein Kraftfeld spezieller Natur produzieren, das sehr nützlich für verschiedene technologische Aufgaben ist. (Aber die Basis für dies ist eine extrem komplizierte Formel, die Sie wegen der Beschränkungen Ihres einfachen Verstandes nicht entdecken können.) Beide Arten wollten das Kupfer von Planet Erde aus diesem Grund haben, und deswegen kämpften sie einen nicht sehr langen Krieg im Weltraum und im Orbit.

 

Krieg im Weltraum

Die humanoide Art schien zunächst siegreich, aber in einer letzten Schlacht entschieden die Reptilien, eine mächtige experimentelle Waffe – eine spezielle Art von Fusionsbombe, zu benutzen, die die Lebensformen auf diesem Planeten zerstören und den wertvollen Rohmaterialien und dem Kupfer nicht schaden sollte. Die Bombe wurde vom Raum aus abgefeuert und detonierte an einem Punkt Ihres Planeten, den Sie »Mittelamerika« nennen. Als sie im Ozean detonierte, produzierte sie eine unberechenbare Fusion mit Wasserstoff, und der Effekt war viel stärker, als die Reptilien erwartet hatten. Eine tödliche Strahlung, eine Überproduktion von Sauerstoff, ein Fallout anderer Elemente und ein »nuklearer Winter« für fast 200 Jahre waren das Ergebnis. Die meisten der Humanoiden wurden getötet, und die Reptilien verloren nach einigen Jahren das Interesse an dem Planeten aus (sogar für uns) unbekannten Gründen – vielleicht wegen der Strahlung. Die Erde war wieder allein, und die Tiere auf der Oberfläche starben. Übrigens war ein Ergebnis des Fallouts, dass andere Elemente und Materialien geschaffen wurden, und eins der Materialien war Iridium. Ihre menschlichen Wissenschaftler sehen die Iridium-Konzentration im Boden als einen Beweis für einen Asteroiden-Einschlag an, der die Dinosaurier tötete. Das ist nicht wahr, aber wie sollten sie das wissen?

Sterben der Dinosaurier
Gut, die meisten der Dinosaurier starben nicht an der Detonation, sondern an den schlechten Bedingungen, die nach dem Krieg herrschten, besonders durch den Fallout und den nuklearen Winter. Fast alle Dinosaurier und Reptilien waren innerhalb der nächsten 20 Jahre tot. Einige von ihnen, besonders jene in den Ozeanen, waren fähig, die nächsten 200 bis 300 Jahre in dieser veränderten Welt zu überleben, aber diese Arten starben auch, weil sich das Klima verändert hatte. Der Fallout endete nach 200 Jahren, aber es war kälter als vorher. Trotz der Umwälzung waren einige Arten fähig zu überleben: Fische (wie die Haifische), Vögel, kleine Säugetiere (Ihre Vorfahren), verschiedene Reptilien wie Krokodile und eine Art von klein geratenen, aber fortgeschrittenen Dinosauriern, die dem letzten Saurier glichen, den Sie Tyrannosaurus nennen.

 

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Düngerproduzenten
Auszug aus: Außerirdisches Wissen (Kap. 8)

Urexemplare der Saurier

Die Werkmeister besorgten aus der Laboratoriumsetage ihres Sternenschiffes die sogenannten "Dino­sau­rier" und brachten deren Urexemplare auf die junge Erde. Dort vermehrten sie sich schnell und fraßen das zarte Grün rund um die Erde. Durch ihren unstillbaren Hunger vertilgten sie in kurzer Zeit riesige Mengen, so dass die Dinosaurier eine ungeheure Menge an Dung hinter­ließen.

 

Dung der Saurier

Dieser Dung versorgte den Erdboden mit so reich­haltigen Nähr­stoffen, dass dessen Qua­­lität rasch zunahm. Die Erde wurde in kürzester Zeit fett und prall, so dass sie in zigtausendfacher Zahl und Art die gesamte Pflan­zenwelt gedeihen ließ. Eine hochwirksame Humusschicht war entstanden.

 

Sie haben ihren Job gemacht

Als diese Arbeit vollendet und die gesamte Erde gut durchdüngt war, nahmen die Werkmeister und ihre Gehilfen die Dinosaurier aus dem Nährstoffkreislauf her­aus. Es gab keine Saurier, die ihre Artgenossen töteten, um deren frisches Fleisch zu verzehren. In diesem Sinne gab es nur Pflanzenfresser. Aber es gab Aasfresser. Die aasfressenden Saurier fungierten als Gesundheits­polizei, indem sie die Kadaver der natürlich sterbenden Saurier verzehrten. Alle Saurier waren mit einer be­grenzten Lebensuhr ausgestattet. Zuletzt wurden auch die Aasfresser von der Erde hinweggenommen.

 

Mittel zum Zweck

Dinosaurier waren also keine Produkte einer Jahrmillionen währenden Evolution, sondern entstanden gewollt... in den Laboratorien des Sternenschiffes, sie waren Mittel zum Zweck.

 

 

Schlussbemerkung

Wenn man die Aussagen der von mir hier eingebundenen Zitate miteinander vergleicht, wird man sowohl auf Übereinstimmungen als auch auf Widersprüche stoßen. Das letzte Wort ist also noch nicht gesprochen.

Mir fehlen auch noch genauere Hinweise darauf, wie die von der Erde nach Maldek geflohenen Dinoiden dort fortan weiter lebten. Immerhin sollen sie bis zum Untergang ihres Planeten ungefähr 1 Million Jahre gelebt haben. Das ist eine lange Zeit – und in dieser Zeit hat es bestimmt nicht immer nur Kriege und Zerstörung gegeben.


Autor: B. Freytag

www.fallwelt.de/welten/maldek/anchara.htm