Gott im Angesicht

Wie mag Gott wohl aussehen?

 

März 2012

 

Antworten von Dan Burisch.. 1

Ein Bartträger 2

Billy Meier 3

Der HERR machte einen Hausbesuch.. 3

Wir sind ihm ähnlich.. 4

Der Uralte. 5

Kersti 5

Jabulon.. 5

Plejadenbotschaft 6

 

 

 

Götterbildnisse

Bildnisse und Statuen von Gottheiten gibt es zuhauf. Jedoch stellen viele Darstellungen nicht zwangsläufig eine Gottheit dar. So manches Werk eines Bildhauers oder eines prähistorischen Künstlers stellt nur uns fremdartige Wesenheiten dar. Irgendwie ist es bei uns so "Sitte" geworden, all diese Darstellungen gleich mit einer Gottheit in Verbindung zu bringen. Sei's drum; die Frage ist jetzt: Befinden sich unter der Vielzahl von Gottesdarstellungen auch solche, welche den Bibelgott darstellen, bzw. gibt es ernstzunehmende Personenbeschreibungen?

 

Verbot von Bildnissen

Hier stoßen wir schnell auf ein Problem, denn der Bibelgott hatte seinem Volk ja strikt verboten, sich ein Bildnis von ihm zu machen

2.Mose 20,4 (Schlachter)

4. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist.

Dieses Gebot, genauer dieses Verbot, wurde sogar in die von den christlichen Kirchen so genannten Zehn Gebote mit aufgenommen. Das soll wohl heißen: Mit dieser Anweisung hat es "Gott" ernst gemeint. ….. Deswegen ist uns aus dem Kulturkreis, welcher mit diesem Gott am engsten zusammenwirkte, kein Bildnis überliefert worden.

 

Sohn des Enlil

Meinen Hinweisen und Recherchen zufolge ist dieser Bibelgott, der in den Schriften mit JHWH betitelt wird, und den Übersetzer meist Jahwe (Jehova) nennen, der Erstgeborene Enlils, mit dem sumerischen Namen Nanna oder Sin (von dem z.B. Sinai abgeleitet wird). Als der Erstgeborene des Enlil (Herr des Windes) wäre er sozusagen sein Thronerbe. Und dieses Erbe müsste er aus meiner Sicht etwa zur Zeit des Abraham angetreten haben.

 

Der Halbmond

Die Sumerer kannten ihn als den Mondgott, und das schon, bevor er sich in Verbindung mit dem Volke Israel einen Namen gemacht hatte. So ist es also nicht verwunderlich, dass ihn zeitgenössische Künstler meist zusammen mit einem Mond (einer Mondsichel) darstellen. Diese Analogie zum Mond ist auch die Ursache für den "Halbmond", der für die Muslime das Symbol ihres Glaubens geworden ist.

 

Rollsiegel

Die sumerischen Darstellungen dieses "Mondgottes", die uns meist als Rollsiegel erhalten geblieben sind, muss man sicherlich nicht eins zu eins verstehen, um daraus das wirkliche Aussehen "Gottes" ableiten zu können. Erschwerend kommt hinzu, dass sich "Gott", wenn überhaupt, nur ganz selten einigen Menschen so gezeigt hat, wie er unverhüllt aussah. Das liegt wiederum daran, dass es Gewohnheit der Anunnaki ist, sich und insbesondere ihr Gesicht, geschickt zu verhüllen, so dass Anwesende das wahre Aussehen niemals zu Gesicht bekommen.

 

Daran hat sich im Übrigen bis heute nichts geändert. Bemerkenswert finde ich die Hinweise eines gewissen Dan Burisch:

 

 

Antworten von Dan Burisch

Wollen nicht erkannt werden

Wir wissen über die Anunnaki, dass sie bei einem physischen Kontakt ihr wahres Aussehen nicht preisgeben.

 

Inkognito

Es sollte gute Gründe geben, weswegen die Anunnaki sich in ihrer Physiognomie nicht zu erkennen geben wollten.

 

Zu menschlich?

Sahen sie so menschlich aus, dass sie womöglich fürchteten, deswegen den Respekt der Menschen zu verlieren??? (Weil sie halt auch nur Menschen waren). – Immerhin heißt es doch in der Bibel: Und Gott schuf den Menschen in seinem Bilde, im Bilde Gottes schuf er ihn (1Mo1,27)

 

Fischmenschen

Denkbar auch, dass sie so fremdartig aussahen, dass die Menschen ihnen gegenüber eher Abscheu als Ehrfurcht empfinden würden. Sahen sie womöglich wie Reptilien aus oder waren sie die Fischmenschen (Oannas)?

 

Rituelles Gehabe

Sie messen ihrer äußeren Erscheinung eine rituelle Bedeutung zu, oder vielleicht wurde diese auch erst im Laufe der Zeit zu etwas Rituellem, Heiligem. Es ist Teil ihrer Bräuche, ihrer Rituale und ihrer starren Handlungsmethodik, dass man ihr Gesicht nicht sehen kann bzw. dass wir, die Menschen, ihr Gesicht nicht zu sehen bekommen. Das kommt einfach nicht vor.

 

Sehr förmlich

Und auch "Henry Deacon", der diese Wesen in physischer Form, in Fleisch und Blut, getroffen hat, hat nie ihr Gesicht gesehen, denn sie alle tragen Umhänge und Kopfbedeckungen und andere seltsame Dinge. Sie sind sehr förmlich. Es ist eine alte Kultur, und in allem, was sie tun, ist das rituelle Element tief verwurzelt. Warum auch nicht? Sie können tun, was immer sie wollen.

 

Kopfschmuck

Schaut man sich die Darstellungen der Anunnaki auf alten Rollsiegeln an, wird man mit eigenartigen Kopfbedeckungen konfrontiert, die äußerst exotisch anmuten. In aller Regel ist auf diesen Darstellungen die Gottheit, um die es geht, normal dargestellt. Entweder wussten die Künstler es nicht besser, oder sie hatten strenge Vorgaben, an die sie sich zu halten hatten. Denkbar auch, dass diese sonderbaren Kopfbedeckungen gewisse Machtbereiche symbolisierten, so dass man sie anhand dieser Attribute zu identifizieren hatte und nicht anhand ihres wahren Aussehens.

 

Augen abwenden

Wenn man ihnen begegnet, ist das so, als würde man einem König oder einer Königin gegenüberstehen. Man muss auf eine ganz bestimmte Weise sprechen, muss die Augen abwenden, muss die Hände in einer vorgegebenen Position halten und muss sich ihnen auf bestimmte Weise nähern. Alles muss nach einer festgelegten Art und Weise geschehen.

 

Ansehen verboten

Das kommt mir doch irgendwie bekannt vor!

Was wurde doch gemäß der Bibel Moses gesagt?

       2.Mose 3,6 (Elberfelder rev.)

Dann sprach er: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Da verhüllte Mose sein Gesicht, denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.

 

       2.Mos 33,20 (Einheits)

Weiter sprach er: Du kannst mein Angesicht nicht sehen; denn kein Mensch kann mich sehen und am Leben bleiben.

Man hatte den Menschen verboten Gott anzuschauen, er wollte nicht gesehen (identifiziert) werden. Das ist auch der Grund, weswegen man sich kein Bildnis von IHM machen durfte.

 

Kannibalen-Götter

"Wenn man es nicht richtig macht", sagte unser Informant – und ich glaube nicht, dass es ein Witz war –, "landet man auf ihrem Teller."

 

 

Ein Bartträger

Obwohl die Darstellung Gottes verboten war, gab es hier und da Hinweise auf seine äußere Erscheinung.

 

Ein Bartträger

In der Tat soll es solche Darstellungen geben. Auf dem Bild, welches ich in einem Buch sah (ich habe es leider nicht wiedergefunden), war ein leicht bärtiger Mann zu erkennen, der (soweit es die Genauigkeit hergibt) vielleicht einem Südländer ähnelt.

Daraus lässt sich aber nicht allzu viel herleiten, denn wer weiß, ob Gott JHWH sich einst von Bildhauern überhaupt hat porträtieren lassen? –Eher unwahrscheinlich. – Also mag solch eine Darstellung entweder frei erdacht worden sein oder bestenfalls aufgrund einiger physiognomischer Merkmale erstellt worden sein.

 

 

Billy Meier

Wenn es stimmt, hat der Schweizer UFO-Kontaktler Billy Meier JHWH von seiner plejadischen Besucherin einmal skizzieren lassen.

 

Skizze von Jehova
Quelle: http://www.theyfly.com/Regarding_Jehovah.html

Billy Meier behauptet, eine Zeichnung von Jehova zu haben. Semjasa erwähnt, es gäbe zwei Jehovas. Billy versteht das nicht, er will ein Bild von dem Jehova zur Zeit des Moses haben.

Nachfolgende Zitate sind mit dem Google-Übersetzer erstellt und, wenn es mir sinnvoll erschien, etwas umgeschrieben worden.

 

Semjase:
69. Sein Bild ist mir sehr gut bekannt.
70. Ihr nennt ihn den biblischen Gott, aber bei uns heißt er "Der Ungerechte und der Grausame".
71. Er starb mit ungefähr 2.150 Jahren.
72. Er war eine sehr bösartige und machthungrige Wesenheit, die ihr Regime zusammen mit einem anderen guten JHWH führte. Unzähligen Menschen auf der Erde brachte er Tod und Zerstörung ...

 

Ganz Mensch

Wer nun wissen will, wie dieser JHWH aussah, werfe einen Blick auf: http://www.theyfly.com/Jehova.jpg

Entfernt erinnert mich die dort gezeichnete Person an einen Ayatollah, bedingt durch den schräg aufgesetzten Hut; aber von der Physiognomie her ganz menschlich. Götter sind halt auch nur Menschen.

 

 

Der HERR machte einen Hausbesuch

Kontakt mit Abraham

Es gibt eine Begebenheit, die wir in der Bibel nachlesen können, als Gott (JHWH) in Begleitung zweier Engel einem seiner Kontaktler einen Hausbesuch machte.

 

Aus dieser Begebenheit lässt sich deutlich herleiten, dass das Aussehen Gottes dem der Engel ähnlich sein dürfte!!!

(Siehe auch den Aufsatz: Physiognomie der Engel)

 

In dem bekannten Bericht, in dem Abraham von drei Engeln aufgesucht wird, nehme ich die Bibel einmal so wörtlich, wie es die meisten christlichen Kirchen von ihren Gläubigen erwarten. (Ich möchte dann aber auch kein "aber" hören.)

 

1Mo 18 (Luther)

1 Und der HERR erschien ihm im Hain Mamre, während er an der Tür seines Zeltes saß, als der Tag am heißesten war.

2 Und als er seine Augen aufhob und sah, siehe, da standen drei Männer vor ihm. Und als er sie sah, lief er ihnen entgegen von der Tür seines Zeltes und neigte sich zur Erde

….

16 Da brachen die Männer auf und wandten sich nach Sodom, und Abraham ging mit ihnen, um sie zu geleiten.

17 Da sprach der HERR: Wie könnte ich Abraham verbergen, was ich tun will,

18 da er doch ein großes und mächtiges Volk werden soll und alle Völker auf Erden in ihm gesegnet werden sollen?

19 Denn dazu habe ich ihn auserkoren, ….

22 Und die Männer wandten ihr Angesicht und gingen nach Sodom. Aber Abraham blieb stehen vor dem HERRN

 

Der Oberste 

Die Rede ist von drei Männern. Zwei von ihnen gingen weiter nach Sodom. Ein dritter, der Chef persönlich, unterhielt sich noch unter vier Augen mit Abraham.

Der HERR (Jahwe) sieht also aus wie ein Mann und hat offenbar keine besonders auffälligen physiognomischen Merkmale. Zumindest gibt es in diesem Bibeltext keinen Hinweis darauf. Was ich jedoch im Nachhinein nicht sagen kann, ist, ob sich der "Chef" am Kopf irgendwie verhüllt hatte. Abraham erkannte ihn wohl als den Anführer und der befremdlichen Kleidung nach konnte er unzweideutig auf ein Engelswesen schließen. Aber hatte er IHM wirklich in seine Augen schauen können???

 

Ein Bibeltext, den man so und nicht anders interpretieren muss, wenn man den Text wörtlich nimmt.

Ich kenne keine Hinweise darauf, dass dieser Text symbolisch oder anders zu verstehen sei.

 

 

Wir sind ihm ähnlich

Wir sind im Bilde Gottes erschaffen. Warum sich also unnötig darüber Gedanken machen, wie Gott vielleicht ausgesehen haben könnte? Zumindest sieht er einem Menschen ähnlich. Und man dürfte auch zu keinem anderen Ergebnis kommen, wenn man die Hinweise in der Genesis wörtlich nimmt!

 

Sie machten uns ihnen ähnlich

1Mos 1,26 (Pattloch)

Dann sprach Gott: >>Laßt uns Menschen machen nach unserem Abbild, uns ähnlich; sie sollen

 

Nach Gottes Ebenbild

1Mos 5,1 (Pattloch)

Dies ist das Buch des Stammbaumes Adams. Am Tage, da Gott Adam schuf, formte er ihn nach Gottes Ebenbild.

 

In seinem Bilde

1Mos 9,6 (Pattloch)

Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll durch Menschen vergossen werden! Denn nach seinem Bilde hat Gott den Menschen gemacht.

 

Gleich mehrmals haben wir in der Bibel den Hinweis auf die Ähnlichkeit des Menschen mit Gott (den Erschaffern). Es wäre paradox anzunehmen, dass Gott / die Götter (weil himmlischer Natur) völlig anders als Menschen beschaffen sein müssten.

Oder liegt das daran, dass wir vom "Himmel" eine falsche (kirchlich geprägte) Ansicht hegen?

 

Der Uralte

Dan 7 (Einheits)

 9 Ich sah immer noch hin; da wurden Throne aufgestellt, und ein Hochbetagter nahm Platz. Sein Gewand war weiß wie Schnee, sein Haar wie reine Wolle. Feuerflammen waren sein Thron, und dessen Räder waren loderndes Feuer.

10 Ein Strom von Feuer ging von ihm aus. Tausendmal Tausende dienten ihm, zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm. Das Gericht nahm Platz, und es wurden Bücher aufgeschlagen.

 

Offb 1,14 (Scofield)

14. sein Haupt aber und die Haare ‹waren› weiß wie weiße Wolle, wie Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme

 

Joh 14 (Elberfelder rev.)

7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen; und von jetzt an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

 

Nun, die Hinweise auf physiognomische Merkmale (in der Bibel), die man direkt oder indirekt auf "Gott" beziehen kann, sind recht dürftig.

Besonders auffallend dürften aber sowohl die Haare als auch die Augen sein.

·        Weiße Haare, wohlgemerkt, keine grauen Haare!

·        Augen, die sich auffallend von den unsrigen unterscheiden. Sie haben ein gewisses "Funkeln", in ihnen brennt so etwas wie ein Feuer.

 

 

Kersti

Jesu Vater

Kersti hat in ihren Schriften (es handelt sich dabei um Rückerinnerungen an die Zeit als Jesus auf Erden lebte) sowohl über Kontakte zu Jesus, die Engel und auch Jesus Vater berichtet. Und dieser Vater wurde von ihr als der Höchste der Außerirdischen angesehen. Ihr Chef also, der all die niederen Engel befehligte; der zur damaligen Zeit von den Menschen als der amtierende Gott angesehen wurde. – Es sollte nun möglich sein, diesen Gott mit dem Gott Abrahams gleichzusetzen!

 

Den anderen Engeln ähnlich

Nun ist mir in ihren Berichten jedoch aufgefallen, dass sie sein Aussehen niemals explizit erwähnte. Die Vermutung liegt also nahe, dass er auch nicht anders aussah als die anderen (die menschlichen) Engel). – Sie erwähnt jedoch auch Engel (Außerirdische), die völlig anders als die Menschen aussahen. Wenn man nun eins und eins zusammenzählt, sollte man zu dem Schluss gelangen, dass jener Oberengel, also für die Menschen "Gott", wahrscheinlich sehr menschlich ausgesehen haben wird.

Die hier verwendeten Quellschriften von Kersti siehe unter: Eine Übersicht

 

Gott1:

Jesu Vater, der zwar technisches Wissen und Macht hatte, (und in der menschlichen Geschichte schon lange Gott genannt worden war) aber ansonsten einfach nur ein Mensch war.

Gott2:

Der Judengott - eine Angehörige des Schlangenvolkes.

 

Kersti unterscheidet zwischen dem Vater von Jesus, der sich "Gott" schimpft und dem Gott der Juden, der einem Schlangenvolk angehören soll. Dieser Hinweis stellt uns zunächst vor ein neues Problem. Wer ist nun wer?

 

Mehrere "Götter"

Zitat aus: JE/ Jesu Gottesbegriffe

Als Jesus sich bei einem späteren Besuch darüber mokierte, daß die Heiler an Gott glaubten, wo sie doch an Jesus Vater (Gott1) erkennen könnten, was Götter für welche wären, machten diese Heiler Jesus auch darauf aufmerksam, daß das Volk von Jesu Vater ebenfalls an einen Gott glaubte, der sie geschaffen hätte. (Das wäre dann Gott 3)

 

Natterngezücht

In Bezug auf das Markioniter-Evangelium (Isais-Materialien 3) läßt sich aus obigen Szenen aus Jesu Leben Folgendes schließen:

"Natterngezücht" als Bezeichnung für die Anhänger des Judengottes war nicht als Schimpfwort sondern als realistische Beschreibung der Tatsachen gemeint. Da züchtet sich eine "Schlange", eine Angehörige des schlangenartigen Volkes, eine Sklavenrasse heran. (Und er hat es im Gegensatz zu dem, was ich bisher glaubte, wirklich so gesagt!)

 

Ein Verbrecher

Zitat aus: Ein Rat für Torion

Euer Herr, der Mann, mit dem ich in deiner Gegenwart gesprochen habe, ist ein Verbrecher. Er versucht den Willen jedes Menschen zu brechen, den er in die Finger bekommt. Und Tojinia ist seine willige Handlangerin."

Mehr Zitate aus den Kersti-Erinnerungen siehe unter: Jesu Vater

 

Wer ist Gott 2?

Interessant wäre es, die Spuren, dieses von ihr "Gott 2" genannten Wesens, weiter verfolgen zu können. Hier hätten wir es mit einem reptoiden Wesen zu tun.

Auf einem auf YouTube gefundenen Beitrag wird die Zusammenarbeit des Luzifers mit einer reptoiden Spezies beschrieben, welche eine Machtteilung vereinbart hatten. Könnten wir hierin eine Antwort darauf finden, wer dieser "Gott" des jüdischen Volkes ist? Das Thema hebe ich behandelt unter: Der Morgenstern beantwortet Fragen 2. Teil

Sollte das der Fall sein, müsste man die Frage stellen, inwieweit die beiden Götter zu einem Gott verschmolzen sind.

 

 

Jabulon

Es hält sich jedoch hartnäckig das Gerücht, dass dieser "Gott" reptiloider Natur sei. Eine Quelle, aus der sich dieser Schluss ziehen ließe, wäre die des Credo Mutwa. Mehr zu dieser Quelle siehe z.B. unter: Chitauli und Jabulon.

 

Der Alte

Wir glauben, dass Jabulon der Anführer der Chitauli ist. (eine reptoide Spezies) Er ist der Alte. Einer seiner Namen in der afrikanischen Sprache ist Umbala-Samahongo", der Lord-König, der grosse Vater mit dem schrecklichen Auge" - denn wir glauben, dass Jabulon ein Auge hat und wenn er es öffnet, stirbst du, wenn er dich damit ansieht.

 

Die Diktaturen

Und es gibt noch einen Namen, unter dem diese Kreaturen bekannt sind. Dieser Name ist Chitauli. Also, das Wort Chitauli bedeutet "die Diktatoren die, die uns das Gesetz geben". In anderen Worten, "die, die uns sagen, im Geheimen, was wir zu tun haben".

 

UFO-Armada

Doch dann wird erzählt, dass, als die Chitauli auf die Welt kamen, sie mit schrecklichen Luftschiffen ankamen, die durch die Luft flogen, Luftschiffe, die wie grosse Schüsseln geformt waren und die einen schrecklichen Lärm und ein schreckliches Feuer am Himmel machten.  

 

Machten sich zu Göttern

Und die Chitauli erzählten den Menschen, die sie mit Gewalt durch Blitzschläge um sich versammelten, dass sie grosse Himmelsgötter seien und dass sie von jetzt an eine grosse Anzahl von Gaben von Gott erhalten würden.

 

Götter mit Schwänzen

Diese sogenannten Götter, die wie Menschen aussahen, waren sehr gross, mit einem langen Schwanz und hatten schreckliche brennende Augen; einige hatten zwei gelbe Augen, einige hatten drei helle Augen mit einem roten runden Auge in der Mitte ihrer Stirn.

 

Diese Hinweise auf eine Spezies, die reptoider Natur ist, finden wir sonst fast nirgendwo. Mir scheint, da hat man uns ein "Geheimnis", (mit voller Absicht?) vorenthalten. Denkt man, wir bekämen einen Schock, wenn wir erfahren würden, unsere Götter wären eine Art Drachen gewesen?

 

Genmanipulation

Diese Kreaturen nahmen den Menschen die grosse Macht weg: Die Macht, nur durch den Geist zu sprechen; die Macht, Dinge nur durch den Geist zu bewegen; die Macht, in die Zukunft und in die Vergangenheit zu sehen und die Macht, spirituell in verschiedene Welten zu reisen. All diese grossen Fähigkeiten nahmen die Chitauli den Menschen weg und gaben ihnen eine neue Macht, die Macht der Sprache.

 

 

Plejadenbotschaft 

Nachfolgende Zitate (eine kleine Auswahl) sind dem Buch: "Boten des neuen Morgens" von B. Marciniak entnommen.

 

Geschichte wurde konstruiert

Die Welt ist voll von Hinweisen, Indizien und Artefakten, die etwas über eure alten Götter verraten. Diejenigen jedoch, die die Menschen manipulieren wollten, dachten sich ihre eigenen Geschichten aus, um ein Glaubensmuster zu schaffen, das euch unterdrückt. Man erzählte euch, diese Wesen seien wirklich Götter, und man brachte euch bei, ihnen Opfer zu bringen, ihnen zu gehorchen und sie anzubeten. Dieses Paradigma steht kurz vor einer großen Umwälzung. Die Wahrheit wird deutlich werden, eine Wahrheit, die eure Sicht der Welt grundlegend verändern wird. Wehe denen, die das nicht sehen wollen!

 

In physischer Gestalt

Die Schöpfergötter, die diesen Planeten regiert haben, besitzen die Fähigkeit, physische Gestalt anzunehmen, aber sie leben meistens in anderen Dimensionen. Sie halten die Erde auf einer bestimmten Frequenz, indem sie traumatische Gefühle herbeiführen, um sich zu ernähren. Manche Wesen respektieren das Leben wie nichts anderes, andere respektieren es überhaupt nicht, und sie verstehen auch ihre Beziehung zum Leben nicht.

 

Die Menschen waren ihnen zu gut

Als diese Schöpfergötter die Invasion durchführten, waren sie der Meinung, daß die Einheimischen zu viel wußten. Sie konnten beinahe genauso viel wie diejenigen, die sich als Gott ausgaben.

Also wurde eine biogenetische Manipulation durchgeführt, und es gab große Zerstörungen. Experimentelle Versionen der Spezies wurden auf den Planeten eingeführt, deren ursprüngliche Datenbank desorganisiert, aber nicht zerstört war.

 

Reptoide Menschen

Einstmals kämpften sie und schnitten sich selbst vom Wissen ab. Nun klammern sie sich verzweifelt an ihr jetziges Wissen und an das Leben, wie sie es entwickelt haben. Es ist ein Leben, das auf Angst beruht, ein Leben, das anderes Leben nicht achtet, das anderes Leben ausnützt. Wer sind diese Wesen? Sie sind Reptilien. Genauer gesagt sind sie zum Teil Mensch, zum Teil Reptil.

 

Sklaven der Götter

Einige Schöpfergötter erschufen Leben nur, damit es für sie sorgte und ihre Bedürfnisse befriedigte. Sie haben sich von euren Emotionen ernährt. Eines der großen Geheimnisse, das der Menschheit vorenthalten wurde, ist die Fülle und der Reichtum, die in Emotionen stecken. Ihr wurdet vom Erkunden der Emotionen abgehalten, weil ihr durch Emotionen Dinge herausfinden könnt. Sie verbinden euch mit dem spirituellen Körper, der natürlich nicht physisch ist; da er in der multidimensionalen Sphäre existiert.

Dies ist nur eine kleine Auswahl an Texthinweisen. Mehr dazu, und von mir kommentiert, unter: Plejadenbotschaft

 

Reptohybriden

So gesehen sind diese Wesenheiten in Wirklichkeit Bewohner einer anderen Sphäre, die sich jedoch genauso in unserer Dichte (Wirklichkeit) zeigen (aufhalten) können. Darüber hinaus können sie ihr Aussehen beliebig verändern! Wenn sie also wollen, dass wir sie als menschlich ansehen, werden sie uns als Menschen erscheinen, doch ihrer wahren Natur nach dürften sie reptoid sein.

Siehe auch. Formenwandler und Mimikry.

Genau genommen, sind sie eine Art Kreuzung aus Repto und Mensch. Siehe dazu auch den bebilderten Bericht unter: Vorzeitmenschen aus dem Irak.

 

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Ich habe infolge einige völlig unterschiedliche Quellen herangezogen, um vielleicht im Ansatz Antworten darauf zu bekommen, wie Gott wohl ausgesehen haben mag. Ich muss aber einräumen, dass das letzte Wort dazu bestimmt noch nicht (gefallen ist) geschrieben wurde.

 

 

 

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Autor: B. Freytag

www.fallwelt.de/nanna/aussehen.htm