März 2012
Der HERR machte einen Hausbesuch
Bildnisse und Statuen von Gottheiten gibt es zuhauf. Jedoch stellen viele Darstellungen nicht zwangsläufig eine Gottheit dar. So manches Werk eines Bildhauers oder eines prähistorischen Künstlers stellt nur uns fremdartige Wesenheiten dar. Irgendwie ist es bei uns so "Sitte" geworden, all diese Darstellungen gleich mit einer Gottheit in Verbindung zu bringen. Sei's drum; die Frage ist jetzt: Befinden sich unter der Vielzahl von Gottesdarstellungen auch solche, welche den Bibelgott darstellen, bzw. gibt es ernstzunehmende Personenbeschreibungen?
Hier stoßen wir schnell auf ein Problem, denn der Bibelgott hatte seinem Volk ja strikt verboten, sich ein Bildnis von ihm zu machen
4. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist.
Dieses Gebot, genauer dieses Verbot, wurde sogar in die von den christlichen Kirchen so genannten Zehn Gebote mit aufgenommen. Das soll wohl heißen: Mit dieser Anweisung hat es "Gott" ernst gemeint. ….. Deswegen ist uns aus dem Kulturkreis, welcher mit diesem Gott am engsten zusammenwirkte, kein Bildnis überliefert worden.
Meinen Hinweisen und Recherchen zufolge ist dieser Bibelgott, der in den Schriften mit JHWH betitelt wird, und den Übersetzer meist Jahwe (Jehova) nennen, der Erstgeborene Enlils, mit dem sumerischen Namen Nanna oder Sin (von dem z.B. Sinai abgeleitet wird). Als der Erstgeborene des Enlil (Herr des Windes) wäre er sozusagen sein Thronerbe. Und dieses Erbe müsste er aus meiner Sicht etwa zur Zeit des Abraham angetreten haben.
Die Sumerer kannten ihn als den Mondgott, und das schon, bevor er sich in Verbindung mit dem Volke Israel einen Namen gemacht hatte. So ist es also nicht verwunderlich, dass ihn zeitgenössische Künstler meist zusammen mit einem Mond (einer Mondsichel) darstellen. Diese Analogie zum Mond ist auch die Ursache für den "Halbmond", der für die Muslime das Symbol ihres Glaubens geworden ist.
Die sumerischen Darstellungen dieses "Mondgottes", die uns meist als Rollsiegel erhalten geblieben sind, muss man sicherlich nicht eins zu eins verstehen, um daraus das wirkliche Aussehen "Gottes" ableiten zu können. Erschwerend kommt hinzu, dass sich "Gott", wenn überhaupt, nur ganz selten einigen Menschen so gezeigt hat, wie er unverhüllt aussah. Das liegt wiederum daran, dass es Gewohnheit der Anunnaki ist, sich und insbesondere ihr Gesicht, geschickt zu verhüllen, so dass Anwesende das wahre Aussehen niemals zu Gesicht bekommen.
Daran hat sich im Übrigen bis heute nichts geändert. Bemerkenswert finde ich die Hinweise eines gewissen Dan Burisch:
Wir wissen über die Anunnaki,
dass sie bei einem physischen Kontakt ihr wahres Aussehen nicht preisgeben.
Es sollte gute Gründe geben, weswegen die Anunnaki sich in
ihrer Physiognomie nicht zu erkennen geben wollten.
Sahen sie so menschlich aus, dass sie womöglich fürchteten,
deswegen den Respekt der Menschen zu verlieren??? (Weil sie halt auch nur
Menschen waren). – Immerhin heißt es doch in der Bibel: Und Gott schuf den Menschen in seinem Bilde, im Bilde Gottes schuf er
ihn (1Mo1,27)
Denkbar auch, dass sie so fremdartig aussahen, dass die
Menschen ihnen gegenüber eher Abscheu als Ehrfurcht empfinden würden. Sahen sie
womöglich wie Reptilien aus oder waren sie die Fischmenschen (Oannas)?
Sie messen ihrer äußeren
Erscheinung eine rituelle Bedeutung zu, oder vielleicht wurde diese auch erst
im Laufe der Zeit zu etwas Rituellem, Heiligem. Es ist Teil ihrer Bräuche,
ihrer Rituale und ihrer starren Handlungsmethodik, dass man ihr Gesicht nicht
sehen kann bzw. dass wir, die Menschen, ihr Gesicht nicht zu sehen bekommen.
Das kommt einfach nicht vor.
Und auch "Henry
Deacon", der diese Wesen in physischer Form, in Fleisch und Blut,
getroffen hat, hat nie ihr Gesicht gesehen, denn sie alle tragen Umhänge und
Kopfbedeckungen und andere seltsame Dinge. Sie sind sehr förmlich. Es ist eine
alte Kultur, und in allem, was sie tun, ist das rituelle Element tief
verwurzelt. Warum auch nicht? Sie können tun, was immer sie wollen.
Schaut man sich die Darstellungen der Anunnaki auf alten
Rollsiegeln an, wird man mit eigenartigen Kopfbedeckungen konfrontiert, die
äußerst exotisch anmuten. In aller Regel ist auf diesen Darstellungen die
Gottheit, um die es geht, normal dargestellt. Entweder wussten die Künstler es
nicht besser, oder sie hatten strenge Vorgaben, an die sie sich zu halten
hatten. Denkbar auch, dass diese sonderbaren Kopfbedeckungen gewisse
Machtbereiche symbolisierten, so dass man sie anhand dieser Attribute zu
identifizieren hatte und nicht anhand ihres wahren Aussehens.
Wenn man ihnen begegnet, ist das
so, als würde man einem König oder einer Königin gegenüberstehen. Man muss auf
eine ganz bestimmte Weise sprechen, muss die Augen abwenden, muss die Hände in
einer vorgegebenen Position halten und muss sich ihnen auf bestimmte Weise
nähern. Alles muss nach einer festgelegten Art und Weise geschehen.
Das kommt mir doch irgendwie bekannt vor!
Was wurde doch gemäß der Bibel Moses gesagt?
Dann sprach er: Ich bin der Gott
deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Da verhüllte Mose sein Gesicht, denn er
fürchtete sich, Gott anzuschauen.
Weiter sprach er: Du kannst mein Angesicht nicht sehen;
denn kein Mensch kann mich sehen und am Leben bleiben.
"Wenn man es nicht richtig
macht", sagte unser Informant – und ich glaube nicht, dass es ein Witz war
–, "landet man auf ihrem Teller."
Obwohl die Darstellung Gottes verboten war, gab es hier und
da Hinweise auf seine äußere Erscheinung.
In der Tat soll es solche Darstellungen geben. Auf dem Bild,
welches ich in einem Buch sah (ich habe es leider nicht wiedergefunden), war
ein leicht bärtiger Mann zu erkennen, der (soweit es die Genauigkeit hergibt)
vielleicht einem Südländer ähnelt.
Daraus lässt sich aber nicht allzu viel herleiten, denn wer
weiß, ob Gott JHWH sich einst von Bildhauern überhaupt hat porträtieren lassen?
–Eher unwahrscheinlich. – Also mag solch eine Darstellung entweder frei erdacht
worden sein oder bestenfalls aufgrund einiger physiognomischer Merkmale
erstellt worden sein.
Wenn es stimmt, hat der Schweizer UFO-Kontaktler Billy Meier JHWH von seiner plejadischen Besucherin einmal skizzieren lassen.
Billy Meier behauptet, eine Zeichnung von Jehova zu haben. Semjasa erwähnt, es gäbe zwei Jehovas. Billy versteht das nicht, er will ein Bild von dem Jehova zur Zeit des Moses haben.
Nachfolgende Zitate sind mit dem Google-Übersetzer erstellt und, wenn es mir sinnvoll erschien, etwas umgeschrieben worden.
Semjase:
69. Sein Bild ist mir sehr gut bekannt.
70. Ihr nennt ihn den biblischen Gott, aber bei uns heißt er "Der
Ungerechte und der Grausame".
71. Er starb mit ungefähr 2.150 Jahren.
72. Er war eine sehr bösartige und machthungrige Wesenheit, die ihr Regime
zusammen mit einem anderen guten JHWH führte. Unzähligen Menschen auf der Erde
brachte er Tod und Zerstörung ...
Wer nun wissen will, wie dieser JHWH aussah, werfe einen
Blick auf: http://www.theyfly.com/Jehova.jpg
Entfernt erinnert mich die dort gezeichnete Person an einen Ayatollah, bedingt durch den schräg aufgesetzten Hut; aber von der Physiognomie her ganz menschlich. Götter sind halt auch nur Menschen.
Es gibt eine Begebenheit, die wir in der Bibel nachlesen
können, als Gott (JHWH) in Begleitung zweier Engel einem seiner Kontaktler
einen Hausbesuch machte.
Aus dieser Begebenheit lässt sich deutlich herleiten, dass
das Aussehen Gottes dem der Engel ähnlich sein dürfte!!!
(Siehe auch den Aufsatz: Physiognomie der Engel)
In dem bekannten Bericht, in dem Abraham von drei Engeln
aufgesucht wird, nehme ich die Bibel einmal so wörtlich, wie es die meisten
christlichen Kirchen von ihren Gläubigen erwarten. (Ich möchte dann aber auch
kein "aber" hören.)
1 Und der HERR erschien ihm im
Hain Mamre, während er an der Tür seines Zeltes saß, als der Tag am heißesten
war.
2 Und als er seine Augen aufhob
und sah, siehe, da standen drei
Männer vor ihm. Und als er sie sah, lief er ihnen entgegen von
der Tür seines Zeltes und neigte sich zur Erde
….
16 Da brachen die Männer auf und
wandten sich nach Sodom, und Abraham ging mit ihnen, um sie zu geleiten.
17 Da sprach der HERR: Wie
könnte ich Abraham verbergen, was ich tun will,
18 da er doch ein großes und
mächtiges Volk werden soll und alle Völker auf Erden in ihm gesegnet werden
sollen?
19 Denn dazu habe ich ihn
auserkoren, ….
22 Und die Männer wandten ihr Angesicht und gingen nach Sodom. Aber Abraham blieb stehen vor dem HERRN
Die Rede ist von drei Männern. Zwei von ihnen gingen
weiter nach Sodom. Ein dritter, der Chef persönlich, unterhielt sich noch unter
vier Augen mit Abraham.
Der HERR (Jahwe) sieht also aus wie ein Mann und hat
offenbar keine besonders auffälligen physiognomischen Merkmale.
Ein Bibeltext, den man so und nicht anders interpretieren
muss, wenn man den Text wörtlich nimmt.
Ich kenne keine Hinweise darauf, dass dieser Text symbolisch
oder anders zu verstehen sei.
Wir sind im Bilde Gottes erschaffen. Warum sich also unnötig
darüber Gedanken machen, wie Gott vielleicht ausgesehen haben könnte? Zumindest
sieht er einem Menschen ähnlich. Und man dürfte auch zu keinem anderen Ergebnis
kommen, wenn man die Hinweise in der Genesis wörtlich nimmt!
Sie machten uns ihnen ähnlich
Dann sprach Gott: >>Laßt
uns Menschen machen
nach unserem Abbild, uns ähnlich; sie sollen
Nach Gottes Ebenbild
Dies ist das Buch des
Stammbaumes Adams. Am Tage, da Gott Adam schuf, formte er ihn nach Gottes Ebenbild.
In seinem Bilde
Wer Menschenblut vergießt,
dessen Blut soll durch Menschen vergossen werden! Denn nach seinem Bilde hat Gott den Menschen gemacht.
Gleich mehrmals haben wir in der Bibel den Hinweis auf die
Ähnlichkeit des Menschen mit Gott (den Erschaffern). Es wäre paradox
anzunehmen, dass Gott / die Götter (weil himmlischer Natur) völlig anders als
Menschen beschaffen sein müssten.
Oder liegt das daran, dass wir vom "Himmel" eine
falsche (kirchlich geprägte) Ansicht hegen?
9 Ich sah immer noch hin;
da wurden Throne aufgestellt, und ein Hochbetagter nahm Platz. Sein Gewand war
weiß wie Schnee, sein Haar wie
reine Wolle. Feuerflammen waren sein Thron, und dessen Räder
waren loderndes Feuer.
10 Ein Strom von Feuer ging von
ihm aus. Tausendmal Tausende dienten ihm, zehntausendmal Zehntausende standen
vor ihm. Das Gericht nahm Platz, und es wurden Bücher aufgeschlagen.
14. sein Haupt aber und die Haare ‹waren› weiß wie weiße Wolle,
wie Schnee, und seine Augen wie
eine Feuerflamme
7 Wenn ihr mich erkannt habt,
werdet ihr auch meinen Vater erkennen; und von jetzt an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen.
Nun, die Hinweise auf physiognomische Merkmale (in der
Bibel), die man direkt oder indirekt auf "Gott" beziehen kann, sind
recht dürftig.
Besonders auffallend dürften aber sowohl die Haare als auch
die Augen sein.
· Weiße
Haare, wohlgemerkt, keine grauen Haare!
· Augen, die
sich auffallend von den unsrigen unterscheiden. Sie haben ein gewisses
"Funkeln", in ihnen brennt so etwas wie ein Feuer.
Kersti hat in ihren Schriften (es handelt sich dabei um Rückerinnerungen an die Zeit als Jesus auf Erden lebte) sowohl über Kontakte zu Jesus, die Engel und auch Jesus Vater berichtet. Und dieser Vater wurde von ihr als der Höchste der Außerirdischen angesehen. Ihr Chef also, der all die niederen Engel befehligte; der zur damaligen Zeit von den Menschen als der amtierende Gott angesehen wurde. – Es sollte nun möglich sein, diesen Gott mit dem Gott Abrahams gleichzusetzen!
Nun ist mir in ihren Berichten jedoch aufgefallen, dass sie sein Aussehen niemals explizit erwähnte. Die Vermutung liegt also nahe, dass er auch nicht anders aussah als die anderen (die menschlichen) Engel). – Sie erwähnt jedoch auch Engel (Außerirdische), die völlig anders als die Menschen aussahen. Wenn man nun eins und eins zusammenzählt, sollte man zu dem Schluss gelangen, dass jener Oberengel, also für die Menschen "Gott", wahrscheinlich sehr menschlich ausgesehen haben wird.
Die hier verwendeten Quellschriften von Kersti siehe unter: Eine Übersicht
Gott1:
Jesu Vater, der zwar technisches Wissen und
Macht hatte, (und in der menschlichen Geschichte schon lange Gott genannt
worden war) aber ansonsten einfach nur ein Mensch war.
Gott2:
Der Judengott - eine Angehörige des
Schlangenvolkes.
Kersti unterscheidet zwischen dem Vater von Jesus, der sich "Gott" schimpft und dem Gott der Juden, der einem Schlangenvolk angehören soll. Dieser Hinweis stellt uns zunächst vor ein neues Problem. Wer ist nun wer?
Als Jesus sich bei einem späteren Besuch darüber
mokierte, daß die Heiler an Gott glaubten, wo sie doch an Jesus Vater (Gott1)
erkennen könnten, was Götter für welche wären, machten diese Heiler Jesus auch
darauf aufmerksam, daß das Volk von Jesu Vater ebenfalls an einen Gott glaubte,
der sie geschaffen hätte.
In Bezug auf das Markioniter-Evangelium
(Isais-Materialien 3) läßt sich aus obigen Szenen aus Jesu Leben Folgendes
schließen:
"Natterngezücht" als Bezeichnung für
die Anhänger des Judengottes war nicht als Schimpfwort sondern als realistische
Beschreibung der Tatsachen gemeint. Da züchtet sich eine "Schlange", eine Angehörige des
schlangenartigen Volkes, eine Sklavenrasse heran. (Und er hat es
im Gegensatz zu dem, was ich bisher glaubte, wirklich so gesagt!)
Euer Herr, der Mann, mit dem ich in deiner
Gegenwart gesprochen habe, ist ein Verbrecher. Er versucht den Willen jedes
Menschen zu brechen, den er in die Finger bekommt. Und Tojinia ist seine
willige Handlangerin."
Mehr Zitate aus den Kersti-Erinnerungen siehe unter: Jesu Vater
Interessant wäre es, die Spuren, dieses von ihr "Gott 2" genannten Wesens, weiter verfolgen zu können. Hier hätten wir es mit einem reptoiden Wesen zu tun.
Auf einem auf YouTube gefundenen Beitrag wird die Zusammenarbeit des Luzifers mit einer reptoiden Spezies beschrieben, welche eine Machtteilung vereinbart hatten. Könnten wir hierin eine Antwort darauf finden, wer dieser "Gott" des jüdischen Volkes ist? Das Thema hebe ich behandelt unter: Der Morgenstern beantwortet Fragen 2. Teil
Sollte das der Fall sein, müsste man die Frage stellen, inwieweit die beiden Götter zu einem Gott verschmolzen sind.
Es hält sich jedoch hartnäckig das Gerücht, dass dieser "Gott" reptiloider Natur sei. Eine Quelle, aus der sich dieser Schluss ziehen ließe, wäre die des Credo Mutwa. Mehr zu dieser Quelle siehe z.B. unter: Chitauli und Jabulon.
Wir glauben, dass Jabulon der Anführer
der Chitauli ist. (eine reptoide Spezies) Er ist der Alte. Einer seiner Namen
in der afrikanischen Sprache ist Umbala-Samahongo", der Lord-König, der
grosse Vater mit dem schrecklichen Auge" - denn wir glauben, dass Jabulon
ein Auge hat und wenn er es öffnet, stirbst du, wenn er dich damit ansieht.
Und es gibt noch einen Namen,
unter dem diese Kreaturen bekannt sind. Dieser Name ist Chitauli. Also, das
Wort Chitauli bedeutet "die Diktatoren die, die uns das Gesetz
geben". In anderen Worten, "die, die uns sagen, im Geheimen, was wir
zu tun haben".
Doch dann wird erzählt, dass,
als die Chitauli auf die Welt kamen, sie mit schrecklichen Luftschiffen
ankamen, die durch die Luft flogen, Luftschiffe, die wie grosse Schüsseln
geformt waren und die einen schrecklichen Lärm und ein schreckliches Feuer am
Himmel machten.
Und die Chitauli erzählten den
Menschen, die sie mit Gewalt durch Blitzschläge um sich versammelten, dass sie
grosse Himmelsgötter seien und dass sie von jetzt an eine grosse Anzahl von
Gaben von Gott erhalten würden.
Diese sogenannten Götter, die
wie Menschen aussahen, waren sehr gross, mit einem langen Schwanz und hatten
schreckliche brennende Augen; einige hatten zwei gelbe Augen, einige hatten
drei helle Augen mit einem roten runden Auge in der Mitte ihrer Stirn.
Diese Hinweise auf eine Spezies, die reptoider Natur ist, finden wir sonst fast nirgendwo. Mir scheint, da hat man uns ein "Geheimnis", (mit voller Absicht?) vorenthalten. Denkt man, wir bekämen einen Schock, wenn wir erfahren würden, unsere Götter wären eine Art Drachen gewesen?
Diese Kreaturen nahmen den
Menschen die grosse Macht weg: Die Macht, nur durch den Geist zu sprechen; die
Macht, Dinge nur durch den Geist zu bewegen; die Macht, in die Zukunft und in
die Vergangenheit zu sehen und die Macht, spirituell in verschiedene Welten zu
reisen. All diese grossen Fähigkeiten nahmen die Chitauli den Menschen weg und
gaben ihnen eine neue Macht, die Macht der Sprache.
Nachfolgende Zitate (eine kleine Auswahl) sind dem Buch: "Boten des neuen Morgens" von B. Marciniak entnommen.
Die Welt ist voll von Hinweisen, Indizien und
Artefakten, die etwas über eure alten Götter verraten. Diejenigen jedoch, die
die Menschen manipulieren wollten, dachten sich ihre
eigenen Geschichten aus, um ein Glaubensmuster zu schaffen, das euch
unterdrückt. Man erzählte euch, diese Wesen seien wirklich Götter, und man
brachte euch bei, ihnen Opfer zu bringen, ihnen zu gehorchen und sie anzubeten.
Dieses Paradigma steht kurz vor einer großen Umwälzung. Die Wahrheit wird
deutlich werden, eine Wahrheit, die eure Sicht der Welt grundlegend verändern
wird. Wehe denen, die das nicht sehen wollen!
Die Schöpfergötter, die diesen Planeten regiert
haben, besitzen die Fähigkeit, physische
Gestalt anzunehmen, aber sie leben meistens in anderen Dimensionen. Sie
halten die Erde auf einer bestimmten Frequenz, indem sie traumatische Gefühle
herbeiführen, um sich zu ernähren. Manche Wesen respektieren das Leben wie
nichts anderes, andere respektieren es überhaupt nicht, und sie
verstehen auch ihre Beziehung zum Leben nicht.
Als diese Schöpfergötter die Invasion
durchführten, waren sie der Meinung, daß die Einheimischen zu viel wußten. Sie
konnten beinahe genauso viel wie diejenigen, die sich als Gott ausgaben.
Also wurde eine biogenetische Manipulation
durchgeführt, und es gab große Zerstörungen. Experimentelle Versionen der
Spezies wurden auf den Planeten eingeführt, deren ursprüngliche Datenbank
desorganisiert, aber nicht zerstört war.
Einstmals kämpften sie und schnitten sich selbst
vom Wissen ab. Nun klammern sie sich verzweifelt an ihr jetziges Wissen und
an das Leben, wie sie es entwickelt haben. Es ist ein Leben, das auf Angst
beruht, ein Leben, das anderes Leben nicht achtet, das anderes Leben ausnützt. Wer sind diese Wesen? Sie sind Reptilien. Genauer
gesagt sind sie zum Teil Mensch, zum Teil Reptil.
Einige Schöpfergötter erschufen Leben nur, damit
es für sie sorgte und ihre Bedürfnisse befriedigte. Sie haben sich von euren
Emotionen ernährt. Eines der großen Geheimnisse, das der Menschheit
vorenthalten wurde, ist die Fülle und der Reichtum, die in Emotionen stecken.
Ihr wurdet vom Erkunden der Emotionen abgehalten, weil ihr durch Emotionen
Dinge herausfinden könnt. Sie verbinden euch mit dem spirituellen Körper, der
natürlich nicht physisch ist; da er in der multidimensionalen Sphäre existiert.
Dies ist nur eine kleine Auswahl an Texthinweisen. Mehr dazu, und von mir kommentiert, unter: Plejadenbotschaft
So gesehen sind diese Wesenheiten in Wirklichkeit Bewohner einer anderen Sphäre, die sich jedoch genauso in unserer Dichte (Wirklichkeit) zeigen (aufhalten) können. Darüber hinaus können sie ihr Aussehen beliebig verändern! Wenn sie also wollen, dass wir sie als menschlich ansehen, werden sie uns als Menschen erscheinen, doch ihrer wahren Natur nach dürften sie reptoid sein.
Siehe auch. Formenwandler und Mimikry.
Genau genommen, sind sie eine Art Kreuzung aus Repto und Mensch. Siehe dazu auch den bebilderten Bericht unter: Vorzeitmenschen aus dem Irak.
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Ich habe infolge einige völlig unterschiedliche Quellen herangezogen, um vielleicht im Ansatz Antworten darauf zu bekommen, wie Gott wohl ausgesehen haben mag. Ich muss aber einräumen, dass das letzte Wort dazu bestimmt noch nicht (gefallen ist) geschrieben wurde.
Autor: B. Freytag
www.fallwelt.de/nanna/aussehen.htm